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Intern
Studierendenvertretung

Ökosoziale Hochschultage


Das waren die Ökosozialen Hochschultage 2020: Ein Rückblick!

Wie können wir unsere Hochschule und unsere Gesellschaft zukunftsfähig und nachhaltig gestalten? Welche Konzepte gibt es bereits? Bei den ersten Ökosozialen Hochschultagen seit langem haben wir uns im WS 2020 diese Fragen gestellt.

Und es war ein Erfolg. Insgesamt haben innerhalb der 10 Tage gut 100 Personen an unserem vielfältigen Programm teilgenommen. Ihr habt euch weitergebildet, nachgefragt und mitdiskutiert. Vielen Dank für das rege Interesse. Die ÖSHT 2021 sind schon in Planung.

Freut euch wieder auf eine Woche mit abwechslungsreichem Programm und meldet euch, wenn ihr ins Orgateam einsteigen wollt! Euer ÖSHT-Team

Rückblick Umfrage „Nachhaltigkeit an der Uni“ ÖSHT WS 2020

Auch an unserer Umfrage „Nachhaltigkeit an der Uni“ konnte man sehen, dass viele Studierende sich eine nachhaltigere Uni wünschen und auch bereit wären daran mitzuhelfen. Vielen Dank an jede Person, die sich dafür Zeit genommen hat!

Im ersten Teil der Umfrage ging es um den aktuellen Stand der Uni bezüglich Nachhaltigkeit. Hier hat sich gezeigt, dass die Uni schon etwas tut und dass die Anstrengungen auch ersichtlich sind. Jedoch hat sich auch gezeigt, dass die JMU Würzburg noch Potenzial nach oben hat und dass Studierende für mehr Nachhaltigkeit in allen universitären Bereichen aufgeschlossen sind. Hier einen kleinen Auszug inspirierender Antworten:

So sehen die Grünflächen der Uni in 20 Jahren aus: „Die Campus Grünflächen sind so gestaltet und werden so bewirtschaftet, dass an erster Stelle die Artenvielfalt gefördert wird. Vor allem Insekten als unteres Glied der Nahrungskette sollen mit Insektenhotels, Totholz-Biotopen und Blühwiesen in großer Anzahl unterstützt werden.“

So funktioniert der Unibetrieb in 20 Jahren: „Es gibt eine richtiges Green Office mit 2 vollen Stellen plus Hiwis. Das Green Office dient der Vernetzung alle aktiven Gruppen und der Überprüfung der Handlungen/Einkäufe etc. der Unileitung und weiteren Gremien. Die Uni führt alle zwei Jahre eine Gemeinwohlbilanz durch. Alle Handlungen werden auf den Faktor der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit überprüft.“

So isst man in der Mensa in 20 Jahren: „Vegetarische und vegane Gerichte. Fleisch und Fisch als Ausnahme und nur tiergerecht“

Die Stichprobe unserer Umfrage war tendenziell klein und somit ist Ergebnis nicht repräsentativ für die ganze Uni. Jedoch lässt aufgrund der letzten Hochschulwahlen darauf schließen, dass die Mehrheit aller Studierende sich eine noch nachhaltigere Uni wünschen. Also gilt es, dass Studierende, Dozenten, Gremien, die Unileitung und alle an der Uni beschäftigten sich diese Visionen nicht nur wünschen, sondern gemeinsam in den eigenen Aufgabenbereichen mit einbeziehen und umsetzen wollen. Auf dass die Visionen in den nächsten Jahren auch Realität werden. Euer ÖSHT-Team