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student's representation

Referat Gleichstellung: *gesellschaft - macht - geschlecht*

10/28/2014

Aktionstage gegen Sexismus, Homo- und Trans*phobie

Das Referat Gleichstellung hat für die Woche vom 03. bis zum 09. November 2014 im Rahmen der bundesweiten Aktionstage gegen Sexismus, Homo- und Trans*phobie unter dem Titel *gesellschaft - macht - geschlecht* verschiedene Veranstaltungen für Euch organisiert.

Hier das  Programm auch als pdf.

 

Dienstag, 04.11.2014

 

19:00 Uhr | Wittelsbacherplatz |Raum 03.103

 

"Intergeschlechtlichkeit als soziale Kategorie" - David* 

 

Intergeschlechtlichkeit ist ein Phänomen, welches bereits in der Antike von Bedeutung war. Sie begleitet uns mit jeweils anderen Namen und nimmt eine gesellschaftliche Sonderposition ein. Was Inter* ist; welchen Wandel das Thema vollzogen hat; welche Grenzen Inter* im Sozialen markiert, werden die zentralen Fragen der Veranstaltung sein.

 

 

 

Mittwoch, 05.11.2014

 

19:00 Uhr | Wittelsbacherplatz |Raum 03.103

 

 "NATUR MACHT GESCHLECHT –

 

Auseinandersetzungen mit dem Anschein natürlicher Zweigeschlechtlichkeit" - Lisa Krall

 

 

 

Donnerstag, 06.11.2014

 

20:00 Uhr | Kellerperle

 

Filmabend in der Kellerperle „Prayers for Bobby“

 

Prayers for Bobby („Gebete für Bobby“) ist ein amerikanischer Fernsehfilm über die wahre Geschichte von Bobby Griffith, einem jungen schwulen Mann, der aufgrund der religiösen Intoleranz seiner Mutter und seines Umfeldes Suizid begeht, sowie seiner Mutter Mary Griffith, die nicht verstehen kann, warum Gott ihren Sohn als nicht in den Himmel kommenden Sünder sterben ließ.

 

 

 

Freitag, 07.11.2014

 

19:00 Uhr | Wittelsbacherplatz |Raum 03.106

 

"Feministische Therapien" - Tabea Bernges

 

Feministische Therapien haben, anders als der Großteil "traditioneller" Therapien, nicht nur eine individuelle, sondern explizit auch eine gesellschaftliche Veränderung zum Ziel. Wichtige Themen sind zum Beispiel die gesellschaftliche Bedingtheit von Diagnosen und hierarchische Verhältnisse in der therapeutischen Beziehung. Feministischen Therapeut*innen können Methoden aus unterschiedlichen Therapieschulen (Psychoanalyse, Kognitive Verhaltenstherapie, Gestalttherapie etc.) nutzen und in diesen ausgebildet sein, haben jedoch eines gemeinsam: eine feministische Grundhaltung. Von daher werden im Vortrag neben feministisch-therapeutischen Vorstellungen und Vorgehensweisen auch die feministischen Grundlagen dargestellt.

 

Die Ausführlichkeit der Darstellung der Grundlagen wird sich nach den Vorkenntnissen der Anwesenden richten, es sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig.

 

 

 

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