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Deutsch Intern
    Studierendenvertretung

    Ökologische Uni

    Lebendiger Campus

    Wer die Vorlesungen und Seminare zum Thema Naturschutz im Biozentrum der Uni besucht, dem fällt recht schnell auf, dass es auch auf dem Uni-Gelände Widersprüche zwischen wissenschaftlichem Erkenntnisstand und gelebter Praxis gibt.

    Ein 2015 gegründeter Arbeitskreis im Referat Ökologie möchte gemeinsam mit der Nachhaltigkeitskommission der Uni die Möglichkeiten für ein nachhaltigeres Grünflächenmanagement ermitteln.

    Neben der Extensivierung von geeigneten Grünflächen, sollen Kleinstbiotope angelegt werden und Nisthilfen angebracht werden. Die vorhandenen Obstbäume und Sträucher sollen ggf. ergänzt werden und die Nutzungsmöglichkeit besser kommuniziert werden („Pflücken erlaubt!“).

    Neue Initiative gestartet!

    Seit 2018 gibt es einen interdisziplinären Arbeitskreis mit dem Namen "Lebendiger Campus", in dem sich Studierende und WissenschaftlerInnen mehrerer Lehrstühle in der Biologie und der Philosophie sowie VertreterInnen des studentischen Referats Ökologie für einen artenreichen Campus einsetzen. In Partnerschaft mit der Universität wird die Initiative die bestehende Biodiversität systematisch erfassen sowie sich für eine nachhaltige (Neu-) Gestaltung der Grünlandbereiche am Campus Hubland engagieren. Ziel ist es, den Campus so zu gestalten, dass die Bedürfnisse von seltenen Tier- und Pflanzenarten berücksichtigt werden.

    Zur Projekt-Webseite geht es hier: www.uni-wuerzburg.de/projekte/lebendiger-campus/startseite/.

    Streuobst am Hubland auf Mundraub

    Das RefÖko hat kartiert! Das ganze Hubland wurde von uns auf essbares (Wild-)obst abgesucht und ja- eure Uni ist essbar! Mit über 100 essbaren Sträuchern und Bäumen könnt ihr euch fast selbst versorgen und euch statt der gekauften Smoothies in Plastikverpackung beim Schlendern über den Campus einen frischen (bio-)Beeren-Smothie zusammensammeln. Hier kommt ihr direkt zum Kartenausschnitt: mundraub.org/map

    Das ist eine bunte Wiese!

    2017 konnte eine Fläche vor dem Biozentrum aus der Mahd ausgenommen werden, eine Infotafel weist auf das Projekt hin. Wir beobachten die Entwicklung der Fläche und werden die Ergebnisse hier aufführen.