Intern
Studierendenvertretung

Florian Lessing

Kontakt: florian.lessing@uni-wuerzburg.de

Daher komme ich: Elpersheim in Hohenlohe

Alter: 23 (WiSe 11/12)

Das studiere ich: Chemie 

Fachsemester: 5 (WiSe 11/12)

Hochschulgruppe/Fachschaft: Grüne Hochschulgruppe

Mein AK: AK Ökologie, AK Aktion, Ak Zivilklausel

Ich bin Fachschaftspate für: Katholische Theologie

Dort engagiere ich mich außerhalb der Hochschule: Langjähriges Engagement in der Jugendarbeit im Jugendclub, Sportverein, Posaunenchor, Skiclub meines Heimatortes, Amnesty International, Bündnis 90/die Grünen

Tätigkeitsbericht als Mitglied des Sprecher und Sprecherinnenrat in der Amtsperiode 2011/2012

 

Vorab möchte ich mich bei allen bedanken, die mich in meiner Amtszeit, die anstrengend war, unterstützt haben, besonders hervorzuheben sind hier die Mitglieder des Referat Ökologie, die Grüne Hochschulgruppe, Prof. Thomas Dandekar und das Referat Aktion.

Als Mittglied des Sprecher und Sprecherinnenrat ist man/frau vor allem mit kleinen Arbeiten beschäftigt, die im Alltag der Studierendenvertetung so anfallen, mehr oder weniger Spaß machen und nicht Platz finden in einen Bericht wie diesen beispiele sind, die Regelmäsigen Treffen mit Hochschulleitung und zentrale Einrichtungen oder Müll weg bringen. Deshalb werde ich vor allem auf die Besonderheiten und Schwerpunkte meiner Arbeit eingehen.

 

Ökologie und nachhaltige Entwicklung

Als Leiter des AK Ökologie war ich für die Themen  Ökologie und nachhaltige Entwicklung zuständig. Das größte Projekt das das ich Planen und durchführen durfte waren die Hochschultage ökosoziale Marktwirtschaft. Die Hochschultage wurden gemeinsam mit der Weltladen Hochschulgruppe veranstaltet, sie waren mit 10 Einzelveranstaltungen, darunter 5 Workshops,2 Vorträgen, einer Podiumsdiskussion einer konsumkritischen Stadtführung  und einen Markt der Möglichkeiten die inhaltlich größte Veranstaltung der Studierendenvertretung im meiner Amtszeit. Ziel war es den Studierenden einen Raum zu geben wo sie sich über ökologische und soziale Verantwortung informieren und austauschen können um anschließend in den Workshops selbst aktiv zu werden, es sollte auch die Möglichkeit geben bestehende initiativen zu bündeln.

Im Referat Ökologie, das zu dieser zeit noch Arbeitskreis Ökologie hieß, veranstaltet wir regelmäßig Infostände bei den man beispielspeise seinen Ökologischen Fußabdruck ausrechen konnte und Informationen zu Ökostrom bekam, außerdem stellten wir uns den Fragen der Studierenden. Wir veranstalteten die Bio und Fair Messe in der Hublandmensa die Raum für Initiativen und Firmen mit ökologischer und Fairer Produktion gab. Wir Setzten uns gegenüber verschieden Einrichtungen (z.b Bibliothek, Zentralverwaltung) für mehr Umweltpapier ein. Wir entwarfen und Druckten „Keine Werbung“ Aufkleber für  Briefkästen.

Innerhalb der Studierendenvertretung setzte ich mich dafür ein, dass auf verantwortungsvollere Bezugsquellen z.B für Plakate und Lebensmittel geachtet werden. Ich beriet die Kellerperle vor ihrer Eröffnung über nachhaltigere Bezugsquellen.

Überregional engagierte ich mich für meine Ziele auch im Netzwerk Klimagerechte Hochschule, einen Netzwerk von Studentischen Initiativen aus der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden.

Für den Dachverband der Deutschen Studierendenvertretungen den FZS wollte ich den Arbeitskreis Nachhaltigkeit wieder beleben und habe hierfür das Erste Treffen des Arbeitskreis in Würzburg veranstaltet.

Mit Prof. Thomas Dandekar aus der Biologie gründete ich einen Arbeitskreis, der sich mit dem Konzept  SMART city, bei den wir uns mit Forschung für nachhaltige Entwicklung und Stadtentwicklung auseinander setzten. Wir haben bereits konkrete Projekte und Forschungsthemen ausfindig gemacht und sind momentan dabei Forschungsgelder einzuwerben.

Im Rahmen des Offenen Briefes und der Gemeinsamen Sitzung der Erweiterten Hochschulleitung und der Studierendenvertetung  ist es mir gelungen einen Arbeitskreis der EHL zu gründen, dessen Aufgabe es ist  ist ein Umweltkonzept für die Uni Würzburg zu erarbeiten. Der Arbeitskreis ist zur Hälfte aus  Hochschullehrern und zur anderen Hälfte aus Studierenden besetzt. Der Arbeitskreis hat seine Arbeit bereits aufgenommen, und arbeitet mit vielen Experten zusammen.

Zivilklausel und Forschung

Ich habe mich mit den Thema Ethik in der Wissenschaft und hier mit dem nachdenken über eine Zivilklausel auseinander gesetzt, diese Arbeit ist in eine Arbeitskreis Zivilklausel gemündet und konnte in diesen Bereich die Vernetzung auf Bundesebene voran Treiben.

Außerdem habe ich mit den Tema Publikationsrecht auseinander gesetzt und gegenüber der Bibliothek mich für Open Acess Publikationen eingesetzt.

 

Arbeitskreis Aktion

Im Ak Aktion hab ich mit den Engagierten im Arbeitskreis die Bundesweite Aktionswoche an der Uni Würzburg koordiniert, in diesen Rahen haben wier in Würzburg einige Flashmobs zum Thema Wohnungsnot, Unterfinanzierte Universitäten, Überfüllte Busse, Masterpätze veranstaltet und Buttons, Aufkleber und Flyer entworfen und verteilt.

Das zweite große Projekt des Ak Aktion war der Tag der Unterfinanzierung, bei dem wir mit einigen Aktionen, Flashmobs und einem Infostand am Tag der Öffentlichkeit der Universität auf die Marode Bausubstanz und die Unterfinanzierten Universitäten hingewiesen haben.

 

Zwischen diesen beiden Großen Aktionen standen kleiner Themen an z. B. Scangebühren, die an den Druckern der Bibliothek, deren Einführung wir verhindern konnten.

Sonstiges:

Ich habe gemeinsam mit Christin die Erstiparty am Hubland und die Semesteranfangspartys organisiert. In meiner Amtszeit war ich Fachschaftspate der kat. Theologie und hab mich für das Projekt Wohnen für Hilfe eingestzt und war für die Hompage verantwortlich.