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    Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin

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    Tuberkulose ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die über den Luftweg übertragen wird und hauptsächlich die Lunge befällt. Jedes Jahr sterben geschätzte 1,7 Millionen Menschen weltweit daran.

    Forscher der Universität Würzburg und des spanischen Krebsforschungszentrums haben neue Erkenntnisse über den Erreger der Tuberkulose gewonnen. Ihre Arbeit liefert die Grundlage für einen neuen Ansatz in der Antibiotikatherapie.

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    Trotz eines stark steigenden internationalen Konkurrenzdrucks kann sich die JMU in zwei wichtigen Rankings behaupten.

    Die Universität Würzburg gehört zu den führenden Universitäten weltweit und in Deutschland. Das bestätigen ihr erneut zwei jetzt erschienene Rankings: das Shanghai- und das Times Higher Education World University Ranking.

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    Holten sich den Pokal bei Universitätspräsident Alfred Forchel ab (von links): Daniel Grabarczyk, Stefan Peißert, Lars Schönemann, Barbara Orth, Julia Haubenreißer und Ngoc Truongvan.

    Diesen Lauftalenten kann offenbar niemand Paroli bieten: Das Rudolf-Virchow-Zentrum darf schon zum zweiten Mal den Wanderpokal behalten, der an die besten Uni-Teams des Würzburger Residenzlaufs vergeben wird.

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    Visualizing specific structures over background fluorescence can be challenging. The Wehman lab has developed a labeling technique based on selective degradation that allows super-resolution insights on standard microscopes, improving the imaging of specific proteins, organelles, and cells in many model systems. The project has been published in Nature Communications.

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    Die molekularen Strukturen von Proteinen, RNA und DNA bilden den Schlüssel zu unserem Verständnis des Lebens. Solche Strukturen werden mit Röntgen- und Neutronenstrahlung gemessen, aber diese Messungen sind selten perfekt: Für die Analyse dieser Daten entwickeln Forscher der Universität Würzburg nun eine neue Software.

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    Eppendorf Reaktionsgefäße im Labor

    Der Nature Index 2019 beweist eindrucksvoll die Leistungsstärke der Natur- und Lebenswissenschaften an der Universität Würzburg. In dem jetzt veröffentlichten Ranking belegt die JMU weltweit Platz 69 und deutschlandweit Platz 4.

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    Dr. Hardikkumar Jetani (Mitte) mit dem Promotionskomitee und Vertreterinnen der Graduate School (v.l.): Prüfungsvorsitzender Professor Thomas Rudel, Professor Thomas Herrmann, PD Dr. Friederike Berberich-Siebelt, Dr. Michael Hudecek, Dr. Gabriele Blum-Oehler, Professorin Caroline Kisker.

    Für eine runde Zahl hat der Würzburger Doktorand Hardikkumar Jetani gesorgt: Seine Promotion ist die 500ste, die in der Graduiertenschule der Lebenswissenschaften abgeschlossen wurde.

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    Forscher des Rudolf-Virchow-Zentrums der Universität Würzburg haben die krebsfördernden Enzyme USP25 und USP28 strukturbiologisch charakterisiert und signifikante Unterschiede in deren Aktivität identifiziert. Beide Enzyme fördern das Wachstum verschiedenartiger Tumore. Die Erkenntnisse wurden in der Fachzeitschrift Molecular Cell veröffentlicht und könnten der Entwicklung neuer, nebenwirkungsarmer Krebsmedikamente dienen.

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    Das Enzym PKD1 scheint eine zentrale Rolle im Fettstoffwechsel zu übernehmen. Das konnten Wissenschaftler des Rudolf-Virchow-Zentrums der Universität Würzburg nun in einer neuen Studie zeigen. Mäuse, denen das Enzym fehlte, blieben auch bei kalorienreicher Ernährung schlank. Beim Menschen scheint PKD1 ähnlich zu wirken. Möglicherweise weisen die Ergebnisse daher den Weg zu neuen Medikamenten gegen Fettleibigkeit und Diabetes.

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    Zum ersten Mal veranstaltete BioM das FORUM Translational Medicine in Würzburg - die Auftaktveranstaltung einer zweijährlich geplanten Reihe mit besonderem Schwerpunkt auf die hervorragende wissenschaftliche Forschung an diesem Standort.

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    Verspiegelte Objektträger ermöglichen jetzt deutlich schärfere Bilder / 20fach bessere Auflösung als ein gewöhnliches Lichtmikroskop - Zwei Forschungsteams der Universität Würzburg haben dem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu bedampften sie den Glasträger, auf dem das beobachtete Objekt liegt, mit maßgeschneiderten biokompatiblen Nanoschichten, die einen „Spiegeleffekt“ bewirken. Mit dieser einfachen Methode konnten sie die Bildauflösung signifikant erhöhen und einzelne Molekülkomplexe auflösen, die sich mit einem normalen Lichtmikroskop nicht abbilden lassen. Die Studie wurde in der Nature Zeitschrift „Light: Science and Applications“ veröffentlicht.

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