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    SPIELER

    Drama von Torsten Buchsteiner


    Stadtmensa am Studentenhaus | Beginn 20:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr

    Aufführungen: Mo., 06.05. | Di., 07.05. | Do., 09.05. | Fr., 10.05.


    „Früher gab es Kriege, in denen sich die Menschen an die Grenzen ihrer Leidensfähigkeit gebracht haben, heute gibt es Spiele.“ sagt Edward van Harden zu seinem Freund Jan Schreejer. Die beiden - der eine Makler, der andere Rechtsanwalt - sind Partner eines makabren Spieles: Sie verführen Klientinnen, die sich in Notlagen befinden. Anschließend lassen sie ein perfides Punktesystem darüber entscheiden, wer der Sieger im Spiel der Demütigungen ist. Doch Jan will aussteigen. Er ist in seine eigene Falle gegangen. Beim letzten Spiel hat er sich in sein Opfer Maria verliebt...

    In Torsten Buchsteiners Stück treffen vier junge Leute aufeinander, großstädtische Existenzen. Edward und Jan, Maria und Anna sind Menschen ohne Bindungen, die ihre eigenen Regeln aufstellen, um der Unverbindlichkeit ihres Daseins zu entfliehen. Die Beziehungen, zu denen sie noch fähig sind, orientieren sich an der Befriedigung ihrer narzisstischen Triebe. Das Spielen wird zum Selbstzweck, die Spielstrategie zum Lebensmotto.