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Intern
    Studierendenvertretung

    Überfüllte Seminare? Nur noch Kreuzklausuren? Du bist nicht alleine!

    15.11.2022

    Im Rahmen der Ausbaumittelplanung wurden der Uni Würzburg über 50 Stellen gestrichen. Häufig betrifft das gerade solche, die viel Lehre machen. Die Folge sind zu volle Seminare, die Gefahr gar keinen Seminarplatz mehr zu bekommen und Massenklausuren, in denen man nur "abgefertigt" wird. Die StuV setzt sich für Euch dafür ein, hier etwas zu ändern. Dabei sind wir jedoch auf Eure Unterstützung angwiesen.

    *** Diese Seite wird derzeit noch bearbeitet und ist daher leider nicht in allem auf dem neusten Stand.***

     

    Am 17.11.2022 wird angesichts des internationalen Studierendentages ein Infostand mit dem aktuellen Stand vor dem Wittelsbacher Platz stattfinden.

    Parallel dazu wurde eine Pressemitteilung gemeinsam mit der GEW Unterfranken, der Grünen Jugend Würburg, dem Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Studiedendenvertretung veröffentlich. Ihr findet sie hier.

     

    Du kommst nicht mehr in Seminare? Deine Veranstaltung ist maßlos überfüllt? Dozierende haben plötzlich keine Zeit mehr oder können keine Abschlussarbeit mehr betreuen?

    Du bist nicht alleine - melde Dich mit Deiner Geschichte bei der Studierendenvertretung: ssr@uni-wuerzburg.de oder auf Instragram.

    Was ist die Forderung?

    Die Qualität der Lehre darf nicht derart willkürlich verschlechtert werden. Wir Studierende brauchen sinnvolle Studienbedingungen um unser Studium zu vollenden, gerne auch in Regelstudienzeit, wenn wir das wollen und es passt. Die Gefahr ist derzeit jedoch, dass das nicht mehr möglich ist. In einem Teufelskreis aus schwindenden Geldern und hohen Studierendenzahlen leidet die Betreuung und damit auch unsere Lehre!

    Was ist passiert?

    Im Rahmen der Ausbaumittel (einer Förderung von Bund und Land) wurden Stellen geschaffen, um mit den steigenen Studierendenzahlen und dem erhöhten Bedarf an Lehrpersonal an den Universitäten gerecht zu werden. Diese Mittel werden in 4-Jahres-Verträgen vergeben und haben sich in der Vergangenheit nach der Anzahl der Studienanfänger:innen orientiert. Zur neuen Antragsphase, beginnend 2023, gelten nun andere Kriterien: Ein erfolgreiches Studium in Regelstudienzeit verspricht nun die benötigten Mittel.

    Darauf haben jedoch Uni und Fakultäten nicht ausreichend reagiert/reagieren können. Die Folge ist: Stellenabbau. Ein Großteil der befristeten Stellen, die über dieses Programm finanziert wurden, fallen weg.  An der Uni Würzburg betrifft das über 50 Stellen (und weit mehr Personen, da Stellen häufig auf mehrere Personen aufgeteilt werden). Die meisten dieser Personen aus dem wissenschaftlichen Mittelbau tragen eine Hauptlast der Lehre. Die Folge daraus ist nun wiederum: Weniger Seminare, vollere Seminare, schlechtere Betreuung.

    Was kannst Du tun?

    Melde Dich bei der Studierendenvertretung! Wir sammeln alle Beschwerden und tragen sie weiter. Anonym an die Presse, die Unileitung und die Politik.

    Und wenn Du selbst aktiv werden willst. Schreib uns an. Wir freuen uns über alle, die Plakate designen, Demos planen und sich mit Elan in die politische Arbeit stürzen. Denn daran hängt auch Dein Studienerfolg.

    Am 04.11. findet zwischen 13 und 15 Uhr ein erster Austausch statt - bei Interesse schreib uns eine Mail.

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