piwik-script

Deutsch Intern
  • none
University of Würzburg

Mathematik

Mathematik kann an der Universität Würzburg als Bachelor- und Master-Fach sowie im Rahmen der Lehramtsausbildung als Unterrichtsfach für Grund-, Mittel-, Realschule und Gymnasium oder als Didaktikfach für das Lehramt an Grund- und Mittelschulen und das Lehramt Sonderpädagogik studiert werden.

Mathematik (Bachelor)

Studiengang

Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) in 6 Semestern
Ausprägungen/
Kombinierbarkeit
180-Punkte-Einzelfach
nicht mit anderen Fächern kombinierbar
Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich
 

   

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung zulassungsfrei
Eignungsprüfung keine


Mathematik (Master)

Studiengang

Abschluss Master of Science (M.Sc.) in 4 Semestern
Ausprägungen/
Kombinierbarkeit
120-Punkte-Einzelfach
nicht mit anderen Fächern kombinierbar
Studienbeginn zu einem Winter- und Sommersemester möglich
   

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung zulassungsfrei, aber fachliche Zugangsvoraussetzungen (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren)
Eignungsverfahren nein


Mathematik (Staatsexamen)

Studiengang

Abschluss Staatsexamen
Ausprägungen/
Kombinierbarkeit
Unterrichtsfach für Lehramt Grundschule, Mittelschule, Realschule, Gymnasium; Didaktikfach für Lehramt Grundschule, Mittelschule und Sonderpädagogik,
je nach Schulart nur mit bestimmten Fächern kombinierbar (vgl. Infos zum jeweiligen Lehramt)
Studienbeginn nur zu einem Wintersemester möglich (als Erweiterungsfach auch zu einem Sommersemester)
   

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung zulassungsfrei
Eignungsprüfung

nein

 

Durch Mathematik können wir viele Dinge in der Welt besser verstehen und begründete Zukunftsprognosen abgeben. Mathematik ist ein Teil unserer Kultur und zugleich die Antwort des Menschen auf die Komplexität der Natur. Uns ist nicht bewusst, wie sehr unser Alltag mit Mathematik durchsetzt ist. Mathematik steckt im Mobiltelefon, im Auto in CDs, ... zugleich erfahren wir durch sie Schönheit, Harmonie und Anmut.

All diese Aspekte der Mathematik bleiben den meisten aus verschiedenen Gründen verborgen. Wenn Sie aber eine natürliche Neugierde und Entdeckungsfreude in sich tragen, ergründen oder vermitteln wolle, "was dahinter steckt", so werden Sie an Mathematik sicher viel Freude finden.

Mathematik vermittelt keine interpretationsbedürftigen Ansichten. Sie baut auf objektiven Sachverhalten und logischen Schlussweisen auf. Im Laufe Ihres Studiums werden Sie ein Gespür für das Wesentliche entwickeln. Damit einher geht die Entwicklung der Fähigkeit, mathematische Methoden und strukturiertes Denken auf komplexe Probleme anzuwenden.

Wenn Sie also Freude am Lösen von Problemen, am Erklären von Zusammenhängen oder an den Anwendungen mathematischer Erkenntnisse haben, so sollten Sie Mathematik als Studienfach in Erwägung ziehen – nicht nur wegen des vermittelten Fachwissens, sondern besonders wegen der speziellen Art des Denkens, die dieses Studium ausbildet.

Die mathematischen Lehrstühle sind Bestandteil des Instituts für Mathematik, welches zur Fakultät für Mathematik und Informatik  gehört. Zum Institut für Mathematik gehören 19 Lehrstühle und Arbeitsgruppen:

  • Algebra
  • Harmonische Analysis
  • Geometrie
  • Komplexe Analysis
  • Didaktik der Mathematik
  • Mathematik in den Naturwissenschaften
  • Numerische Mathematik und Optimierung
  • Angewandte Stochastik
  • Wissenschaftliches Rechnen
  • Mathematische Physik
  • Computeralgebra
  • Dynamische Systeme und Kontrolltheorie
  • Zahlentheorie
  • Mathematische Strömungsmechanik
  • Diskrete Harmonische Analysis
  • Optimale Steuerung
  • Finanzmathematik
  • Inverse Probleme
  • 4D Bildverarbeitung

Informationen zum Studium

In den ersten zwei Semestern mit einem im Wesentlichen fest vorgeschriebenen Studienplan werden Sie mit den Grundlagen vertraut. Im zweiten Teil des Studiums (Semester drei bis sechs), können Sie Vorlesungen und Seminare Ihren Neigungen entsprechend freier wählen. Gegen Ende des Studiums fertigen Sie unter Betreuung einer Dozentin oder eines Dozenten Ihre schriftliche Bachelorarbeit an.

Im Bachelorstudiengang Mathematik stehen sieben integrierte Anwendungsfächer (Biologie, Chemie, Geographie. Informatik, Philosophie, Physik, Wirtschaftswissenschaft) zur Auswahl.

Die vordergründigen Ziele der Ausbildung liegen auf der Hand. Angehende Mathematikerinnen und Mathematiker sollen

  • vertraut werden mit den charakteristischen Methoden mathematischen Schließens
  • umfassende Kenntnisse in den Methoden der Reinen und Angewandten Mathematik erwerben und
  • eigenständig mathematische Fragestellungen einordnen und lösen können.

Viel wichtiger und weit über den Bereich der Mathematik hinausgehend sind aber die Auswirkungen dieser Ausbildung. Gerade die

  • Fähigkeit zum abstrakten Denken
  • die Gabe zum Druchdringen komplexer Sachverhalte und
  • die Ausdauer und die Kreativität beim Lösen von Problemen

zeichnen später eine Mathematikerin und einen Mathematiker (nicht nur im Beruf) aus. 

Einen Studienverlaufsplan sowie eine Vielzahl weiterer Informationenzum Studiengang finden Sie auf der Webseite des Instituts.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung/Kontrollprüfung

In dem hier beschriebenen Studiengang wird eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) und/oder eine Kontrollprüfung durchgeführt. Das bedeutet, dass zu gewissen Semestergrenzen bestimmte Leistungen erbracht worden sein müssen, damit das Studium fortgesetzt werden kann. Details erfahren Sie in der Einführungsveranstaltung zum Studienbeginn bzw. können Sie im § 5 der Fachspezifischen Bestimmungen nachlesen.

Studiengangbeschreibung auf den Webseiten des Instituts für Mathematik.

Spannend wird ein Hochschulstudium meist erst durch die Kombination eines Bachelor- mit einem konsekutivem Master-Studiengang. Hier kann das im Bachelor erworbene Grundwissen gezielt vertieft, ausgeweitet und vernetzt werden.

Die Regelstudienzeit für den Master-Studiengang Mathematik beträgt vier Semester.

Der Master-Studiengang Mathematik ist forschungsorientiert. Er erlaubt eine Schwerpunktsetzung und Vertiefung in den am Institut angebotenen Teilgebieten der Mathematik. Optional können auch Veranstaltungen in einem Anwendungsfach und/oder einem Anwendungspraktikum belegt werden.

Im Einzelnen vermittelt der Studiengang folgende Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen:

  • Hohes Abstraktionsvermögen
  • Präzision im analytischen Denken
  • Fähigkeit zur Strukturierung komplexer Zusammenhänge
  • Fähigkeit zur selbstständigen Anwendung mathematischer Methoden auf konkrete Fragestellungen
  • Einsicht in innermathematische und interdisziplinäre Zusammenhänge
  • Hohes Durchhaltevermögen bei der Lösung schwieriger Probleme
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Teams
  • Fähigkeit zur weitergehenden wissenschaftlichen Tätigkeit
  • Promotionsreife in Mathematik

Idealerweise ergänzt, vertieft und spezialisiert der/die Studierende hierzu seine/ihre in einem Bachelor-Studiengang in Mathematik, Computational Mathematics oder Mathematischer Physik erworbenen Kenntnisse mit einem Schwerpunkt in Mathematik. Zugangsvoraussetzung ist jedoch lediglich ein Mindestanteil an Mathematikmodulen im absolvierten Bachelor-Studiengang.

Im Studiengang ist inhaltlich in den ersten drei Semestern in Aufbaubereich, Vertiefungsbereich, Seminar- und Arbeitsgemeinschaftsbereich gegliedert. Im vierten Semester wird die Abschlussarbeit (Master-Thesis) verfasst. Optional kann eine Anwendungsorientierung belegt werden. Es sind hier Biologie, Chemie, Informatik, Luft- und Raumfahrtinformatik und Physik möglich.

Zulassungsvoraussetzungen

Um ein Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sein, d.h. Sie müssen über bestimmte fachliche Kompetenzen in einem gewissen Umfang (ECTS) verfügen. Details über die Bedingungen für den Masterzugang können Sie dem § 4 der Fachspezifischen Bestimmungen entnehmen.

Studiengangbeschreibungen auf den Webseiten des Instituts für Mathematik: vertieft studiertes Fach Mathematik für das Lehramt an Gymnasien, Unterrichtsfach Mathematik für das Lehramt an Realschulen, Unterrichtsfach Mathematik für das Lehramt Mathematik an Mittelschulen, Unterrichtsfach Mathematik für das Lehramt an Grundschulen, Didaktikfach Mathematik für das Lehramt an Mittelschulen, Didatikfach Mathemtik für das Lehramt an Grundschulen, Mathematik für das Lehramt Sonderpädagogik

An der Universität Würzburg kann Mathematik für das Lehramt an Gymnasien in Kombination mit einem zweiten Unterrichtsfach studiert werden. Als zweites Fach kommen Chemie, Deutsch, Englisch, Informatik, Latein, Musik, Philosophie/Ethik, Physik, Katholische Religion und Sport in Frage. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Das Studium schließt mit dem 1. Staatsexamen ab.

Der zweite Studiengang, in dem Mathematik als Unterrichtsfach studiert werden kann, ist das Lehramt an Realschulen. Beim Realschullehramt sind Fächerkombinationen mit Chemie, Deutsch, Englisch, Informatik, Musik, Physik, Katholischer Religionslehre, Evangelischer Religionslehre uns Sport möglich. Nach der Regelstudienzeit von sieben Semestern kann das 1. Staatsexamen abgelegt werden.

Mathematik für das Lehramt an Mittelschulen kann man an der Universität Würzburg als Unterrichtsfach in Kombination mit drei Didaktikfächern oder als eines von drei Didaktikfächern (bei anderer Unterrichtswahl) studieren. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester.

Für die Grundschule stehen wie für die Mittelschule auch zwei Studiengänge zur Auswahl: Mathematik als Unterrichtsfach oder als Didaktikfach mit siebensemestriger Regelstudienzeit.

Das Staatsexamen ist sowohl Hochschulabschlussprüfung als auch beamtenrechtliche Voraussetzung für die Aufnahme in den staatlichen Vorbereitungsdienst (Referendarzeit). Die Lehramtsstudiengänge richten sich nach der Ordnung der Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO I)

In der Moduldatenbank finden Sie die Studienfachbeschreibungen zu allen Studiengängen der Mathematik.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung/Kontrollprüfung

In den hier beschriebenen Studiengängen wird eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) und/oder eine Kontrollprüfung durchgeführt. Das bedeutet, dass zu gewissen Semestergrenzen bestimmte Leistungen erbracht worden sein müssen, damit das Studium fortgesetzt werden kann. Details erfahren Sie in der Einführungsveranstaltung zum Studienbeginn bzw. können Sie im § 5 der Fachspezifischen Bestimmungen nachlesen.

Infoseite des Fachbereichs

Neben der Einschreibung in einen kompletten Studiengang ist es in vielen Fächern auch möglich, Modulstudien zu betreiben, also selektiv nur einzelne Module zu absolvieren, um sich wissenschaftlich oder beruflich weiterzubilden oder auch um für ein späteres Studium mit Abschlussziel vorzuarbeiten, da die im Rahmen der Modulstudien abgelegten Prüfungsleistungen anrechenbar sind.

Wer bei der Wahl des Studiengangs noch unsicher ist, kann die Orientierungsstudien nutzen, um weitere Klarheit zu erlangen. Anders als im Modulstudium, welches sich auf ein Fach beschränkt, können hier Module aus verschiedenen Fächern belegt werden, so dass es ohne Druck möglich ist, unterschiedliche Fachkulturen aus eigener Erfahrung kennenzulernen. Wie bei den Modulstudien gilt auch für die Orientierungsstudien, dass bestandene Prüfungsleistungen für ein folgendes Fachstudium anrechenbar sind.

Da nicht alle Fächer Modulstudien anbieten bzw. Module für das Orientierungsstudium beisteuern, prüfen Sie bitte im Vorfeld durch Klick auf die obigen Links das aktuelle Angebot!

Es gibt an der Uni Würzburg Zertifikatsstudien für Studierende aller Fächer, die sich mit den Themen "Globale Systeme und Interkulturelle Kompetenz" sowie "Nachhaltigkeit und globale Verantwortung" beschäftigen. Ausführliche Informationen finden sich auf der Webseite des GSiK-Projekts.

Ein Angebot für Lehramtsstudierende ist das Zusatzstudium Zertifikat Antisemitismuskritische Bildung für Unterricht und Schule (ZABUS).

Informationen auf den Webseiten des Instituts für Mathematik.

Die Promotion richtet sich nach der Promotionsordnung der Fakultät für Mathematik und Informatik. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Organisatorisches rund ums Studium

Hinweise zum Studieneinstieg auf den Webseiten des Instituts für Mathematik.

Bereits vor dem regulären Vorlesungsbeginn finden Vorkurse für StudienanfängerInnen statt. Je nach Anwendungsfach ist es sinnvoll, auch den Vorkurs in Informatik oder Physik zu belegen. Der Programmierkurs empfiehlt sich insbesondere für diejenigen, die wenig oder gar keine Programmiererfahrungen haben.

Nach Abschluss der Vorkurse findet der MINT-Tag statt. An diesem Tag erhalten Sie von der Fachstudienberatung wichtige Informationen zu Ihrem Studium. Zudem erhalten Sie eine Hilfestellung bei der Stundenplangestaltung. Darüber hinaus werden eine Stadtrallye und ein Grillfest angeboten. Die Anmeldung für den Vorkurs erfolgt unabhängig von der Immatrikulation online.

Ihre Fähigkeiten in den Bereichen Mathematik, Physik und Informatik können Sie im Online-Selfassessment überprüfen.

Bitte melden Sie sich zu allen Veranstaltungen über wuestudy an. Wenn eine Veranstaltung aus Vorlesung und Übung besteht, gibt es im Normalfall keine Anmeldung für die Vorlesung, dafür ist aber die Anmeldung für die Übung zwingend nötig.

Bachelor/Master:

Nach welcher Prüfungsordnung Sie studieren, können Sie WueStudy entnehmen: Mein Studium → Studienplaner. Die Jahreszahl hinter jedem Studienfach zeigt die für Sie geltende Version der Fachspezifischen Bestimmungen an.

Lehramt:

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (Fassung vom März 2008 mit Änderungen durch Verordnungen):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Fachspezifischen Bestimmungen (FSBs) der einzelnen Unterrichts-/Didaktikfächer und der Erziehungswissenschaften sowie die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich":

Wenn Sie nicht wissen, welche Version der FSBs für Sie relevant ist,  können Sie dies WueStudy entnehmen: Mein Studium → Studienplaner. Die Jahreszahl hinter jedem Studienfach zeigt die für Sie geltende Version der Fachspezifischen Bestimmungen an.

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Berufliche Perspektiven nach dem Studium

Glänzende Berufsaussichten...

... werden MathematikerInnen konjunkturunabhängig zugesprochen. Laut STERN haben "die arbeitslosen Mathematiker Deutschlands in einem Linienbus Platz". Ein abgeschlossenes Mathematikstudium (egal ob Mathematik,Wirtschaftsmathematik, Computational Mathematics oder Mathematische Physik) attestiert dem Absolventen die Fähigkeit

  • sich schnell in komplexe Zusammenhänge einarbeiten zu können,
  • den Kern eines Problems zu identifizieren und Unwichtiges abzutrennen,
  • kreative Lösungsansätze zu finden,
  • profunden mathematischen Sachverstand einzusetzen, der so Absolventen anderer Studiengänge nicht zur Verfügung steht.

Dies, gegebenenfalls gepaart mit sichtbarer Kenntnis für die Bedürfnisse der "Mathematik-Nutzenden", wie sie durch die Wahl des integrierten Anwendungsfaches in Mathematik, für den Sektor Wirtschaft und Finanzen durch Wirtschaftsmathematik, für Anwendungen in Natur- und Ingenieurwissenschaften in Computational Mathematics oder für die Bedürfnisse der Physik in Mathematischer Physik gelegt werden, ergibt normalerweise die Eintrittskarte für einen krisensicheren Arbeitsplatz.

Berufsfelder

MathematikerInnen arbeiten vor allem in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik anbieten oder anwenden, sei es direkt in der IT-Branche (z.B. Software- und Systemhäuser) oder in Fach- und Serviceabteilungen von Unternehmen und Institutionen. Zudem arbeiten sie in Wirtschaftszweigen, die verstärkt mathematische Grundsätze für ihre Entscheidungsfindung nutzen, z.B. Versicherungen, Banken, Markt- und Meinungsforschungsinstitute und Unternehmensberatungsfirmen. Sie finden Beschäftigung in Ingenieurbüros der technischen Fachplanung und in der öffentlichen Verwaltung z.B. bei statistischen Ämtern. In der Forschung und Entwicklung sind sie in öffentlichen wie privaten Forschungsinstituten und in Entwicklungsabteilungen von Unternehmen tätig, z.B. im Maschinenbau, in der Biotechnologie und Fahrzeugtechnik. Darüber hinaus können sie an Hochschulen oder in der mathematischen Forschung arbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

Weitere Informationen zum Studieren und Leben in Würzburg

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@uni-wuerzburg.de.