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Rudolf-Virchow-Zentrum - Center for Integrative and Translational Bioimaging

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Pressearchiv

Mikroskopische Aufnahme, die den Zerfall der Mitochondrien zeigt.

Schlafende Herpesviren induzieren ihre Reaktivierung über einen bisher unbekannten, mikroRNA-vermittelten zellulären Mechanismus. Das zeigt ein Würzburger Forschungsteam im Journal „Nature“.

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Das RVZ feiert, ebenso wie sein Namensgeber, in diesem Jahr ein Jubiläum – es besteht seit 20 Jahren! Bei uns wurde von Anfang an thematisch breite Spitzenforschung betrieben.

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Dr. Gerti Beliu leitet seit September eine neue Forschungsgruppe am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg. Er setzt die neue Technik der "Click-Chemie" ein, um die Auflösung der Mikroskopie noch besser auszuschöpfen und neue Anwendungen für die Biomedizin zu entwickeln.

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Professor David Stegner nahm kürzlich die Professur für Vaskuläre Bildgebung am Rudolf-Virchow-Zentrum an. Er erforscht mit seiner Gruppe die Interaktionen von Thrombozyten (Blutplättchen) mit Immunzellen und wie sich diese auf Entzündungsprozesse, wie beispielsweise bei einem Schlaganfall, auswirken.

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Pockenviren haben einen einzigartigen Weg gefunden, ihre Gene im infizierten Organismus in Proteine zu übersetzen. Ein Würzburger Forschungsteam zeigt erstmals die atomare Arbeitsweise der daran beteiligten molekularen Maschinen.

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Bestimmte Kanalproteine in Bakterien werden durch Seifenmoleküle reversibel geöffnet. Die Kanäle gehören zu den Abwehrmechanismen von Bakterien und sind deshalb auch für den medizinischen Bereich interessant. Eine Würzburger Forschungsgruppe veröffentlichte diese Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift PNAS.

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Bei der Übersetzung von Erbinformation in Proteine übernimmt mRNA eine wichtige Rolle. Ihre Produktion ist ein heikler Prozess. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt einen einflussreichen Akteur identifiziert.

 

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Dr. Tamara Girbl in ihrem Labor.

Dr. Tamara Girbl leitet seit April eine neue Forschungsgruppe am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg. Sie untersucht die Interaktion von Immunzellen und Blutgefäßen, die bei vielen entzündlichen Krankheiten oder auch Schlaganfällen eine wichtige Rolle spielt.

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Die Würzburger Universitätsmedizin ist an einem neuen und zwei bereits bestehenden Sonderforschungsbereichen beteiligt, für die es jetzt (erneut) Förderzusagen der Deutschen Forschungsgemeinschaft gab.

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Das Graduiertenkolleg „Ubiquitylierung verstehen: Von molekularen Mechanismen zu Krankheiten“ an der Universität Würzburg geht in die zweite Runde. Es bietet für weitere viereinhalb Jahre Stellen für 15 Promovierende.

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Dr. Hans Maric hat einen der mit rund 1,7 Millionen Euro dotierten, hoch angesehenen Emmy Noether Förderpreise der Deutschen Forschungsgesellschaft erhalten. Mit Hilfe seiner Biochip-Technologie will er eine bisher unerforschte Gruppe an Gehirnproteinen untersuchen und ihr Potential zur Heilung bisher nicht behandelbarer psychischer Krankheiten bestimmen.

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