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    Rudolf-Virchow-Zentrum - Center for Integrative and Translational Bioimaging

    Neuigkeiten

    Aktuelles

    Dr. Hans Maric hat einen der mit rund 1,7 Millionen Euro dotierten, hoch angesehenen Emmy Noether Förderpreise der Deutschen Forschungsgesellschaft erhalten. Mit Hilfe seiner Biochip-Technologie will er eine bisher unerforschte Gruppe an Gehirnproteinen untersuchen und ihr Potential zur Heilung bisher nicht behandelbarer psychischer Krankheiten bestimmen.

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    Bei der hochauflösenden Fluoreszenz-Mikroskopie kann ein unerwünschter Effekt auftreten, das Photoblueing. Wie man ihn verhindern oder für die Forschung nutzbar machen kann, zeigt eine neue Publikation in „Nature Methods“.

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    Proteininteraktionen können jetzt noch effektiver analysiert werden: Ein Phänomen namens Temperature Related Intensity Change (TRIC) macht es möglich, hohe Intensitäten von Bindungssignalen auch mit geringsten Probenmengen zu erreichen. Unsere AG Maric etablierte eine Methode, mit der sich Proteinkomplexe in komplexen Netzwerken wie der DNA-Transkription untersuchen lassen.

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    We are inviting applications for a Group Leader (f/m/d) in Chemical Biology. The RVZ appoints group leaders early in their career and provides them with a supportive, collaborative environment and generous work package for their independent position. Significant core funding and limited teaching responsibilities will allow you to embark on a visionary research program.

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    Der Wirkstoff Artemisinin wird gegen den Erreger der Malaria eingesetzt. Allerdings hat der Wirkstoff auch unerwünschte Nebenwirkungen und greift in die Signalweiterleitung von Nervenzellen ein. Würzburger Wissenschaftler konnten nun die zu Grunde liegenden molekularen Mechanismen aufklären. Die Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachjournal PNAS veröffentlicht.

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    MINT-Tag digital

    10.12.2020

    Der MINT-Tag ist die Gelegenheit für Lehrkräfte verschiedenste Angebote aus der Region zum Thema MINT-Bildung kennenzulernen. Das RVZ war auch mit dabei und stellte die unterschiedlichen Schülerlabore digital vor.

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    Mit der Expansionsmikroskopie lassen sich erstmals auch feinste Details von Zellmembranen abbilden. Das bietet neue Einblicke in bakterielle und virale Infektionsprozesse.

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    Für essentielle zelluläre Funktionen wie das Ablesen der Gene oder die Reparatur von DNA-Schäden, ist unter anderem der Proteinkomplex TFIIH zuständig. Diese Vorgänge müssen extrem präzise ablaufen, um schwere Krankheiten, wie beispielsweise die Entstehung von Krebs, zu vermeiden. Das Enzym XPB ist Teil des TFIIH Komplexes und unabdingbar für beide Prozesse. Wie XPB durch seine Interaktionspartner p8/p52 innerhalb des TFIIH Komplexes gleichzeitig aktiviert und gebremst wird, konnte eine Würzburger Forschungsgruppe nun zeigen. Die Ergebnisse verbessern das genaue Verständnis der Funktion dieses Komplexes und wurden im Fachjournal Nucleic Acids Research veröffentlicht.

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    Neuer Komplex zur Schadenserkennung in der DNA identifiziert.

     

    Unser Körper kann Schädigungen unseres Erbgutes, die zur Entwicklung von Krebs führen können, mithilfe von Reparaturkomplexen beheben. Wie aber erkennt die Reparaturmaschinerie die Schädigung? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Würzburg und der University of Kent identifizierten jetzt einen Komplex der maßgeblich an der Schadenserkennung in der Nukleotid-Exzisions-Reparatur beteiligt ist. Der Komplex stellt durch seine Schlüsselposition einen Ansatzpunkt für die Forschung an Krebsmedikamenten dar. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachjournal Nucleic Acids Research veröffentlicht.

     

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    Bakterien nutzen in Stresssituationen spezielle Ionenkanäle zur Abwehr. Deren Funktionsweise zu verstehen liefert die Grundlage um schädliche Bakterien bekämpfen zu können. Wie zwei von diesen Kanälen aufgebaut sind und sich öffnen konnten nun eine Würzburger Forschungsgruppe in Kooperation mit der ETH Zürich und der University of Oxford entschlüsseln. Die Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachjournal PNAS veröffentlicht.

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    Wissenschaftler der Universität Würzburg und der Universität Strasbourg identifizierten einen neuen wichtigen molekularen Bereich in einem essentiellen menschlichen DNA-Reparatur-Komplex, bestehend aus den Proteinen XPD und MAT1. Dieser Komplex bildet eine zentrale Einheit im Nukleotid Exzisions DNA-Reparaturmechanismus (NER) und schützt somit unsere Erbinformationen. Die Erkenntnisse wurden in dem Fachjournal Nature Communications veröffentlicht und könnten neue Ansatzpunkte für die Krebstherapie liefern.

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    Professorin Katrin Heinze hat kürzlich den Ruf der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg auf die ausgeschriebene W3-Professur „Molekulare Mikroskopie“ angenommen. Am 23. März 2020 startet sie nun offiziell ihren neuen Lehrstuhl und freut sich auf die Weiterführung ihrer Arbeit mit vielen neuen Ideen. Die promovierte Physikerin wird die Entwicklung passgenauer Mikroskopieverfahren für die biomedizinische Bildgebung und Spektroskopie noch stärker ausbauen.

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