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    Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin

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    Bild zeigt die Struktur der Cytochrom-bd-Oxidase

    Wissenschaftler der Universität Würzburg und der Universität Freiburg gelang es die komplexe molekulare Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase zu entschlüsseln. Da Menschen diesen Typ der Oxidase nicht besitzen, könnte dieses Enzym ein interessantes Ziel für neuartige Antibiotika sein.

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    Auf dem Sprung zum nächsten Karriereschritt: Sebastian Geibel in seinem Würzburger Labor.

    Ohne den passenden Rahmen ist Spitzenforschung nicht möglich. An der Universität Würzburg existiert dieser Rahmen. Das zeigt eine Publikation beispielhaft, die vor Kurzem in Nature erschienen ist.

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    Ein Forscherteam unter der Leitung des Helmholtz Zentrums München und der Universität Würzburg identifizierte ein Enzym, welches vor dem eisenabhängigen Zelltod Ferroptose schützt: Ferroptose-Suppressor-Protein-1, kurz FSP1. Dieses Protein wird in einer Vielzahl von Krebszelllinien exprimiert und stellt daher ein attraktives medikamentöses Ziel für neuartige, auf Ferroptose-basierenden Krebsbehandlungen dar. Die Erkenntnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

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    Bild von Dr. Grzegorz Sumara

    Zur Gründung der ersten beiden Dioscuri-Zentren kehrt unser RVZ Gruppenleiter Dr. Grzegorz Sumara nach Polen zurück. Das Grzegorz Sumara Zentrum, das ebenfalls am Nencki-Institut entsteht, wird sich der Aufklärung von Signalwegen widmen, welche bei Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen.

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    Trotz eines stark steigenden internationalen Konkurrenzdrucks kann sich die JMU in zwei wichtigen Rankings behaupten.

    Die Universität Würzburg gehört zu den führenden Universitäten weltweit und in Deutschland. Das bestätigen ihr erneut zwei jetzt erschienene Rankings: das Shanghai- und das Times Higher Education World University Ranking.

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    Holten sich den Pokal bei Universitätspräsident Alfred Forchel ab (von links): Daniel Grabarczyk, Stefan Peißert, Lars Schönemann, Barbara Orth, Julia Haubenreißer und Ngoc Truongvan.

    Diesen Lauftalenten kann offenbar niemand Paroli bieten: Das Rudolf-Virchow-Zentrum darf schon zum zweiten Mal den Wanderpokal behalten, der an die besten Uni-Teams des Würzburger Residenzlaufs vergeben wird.

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    Visualizing specific structures over background fluorescence can be challenging. The Wehman lab has developed a labeling technique based on selective degradation that allows super-resolution insights on standard microscopes, improving the imaging of specific proteins, organelles, and cells in many model systems. The project has been published in Nature Communications.

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    Die molekularen Strukturen von Proteinen, RNA und DNA bilden den Schlüssel zu unserem Verständnis des Lebens. Solche Strukturen werden mit Röntgen- und Neutronenstrahlung gemessen, aber diese Messungen sind selten perfekt: Für die Analyse dieser Daten entwickeln Forscher der Universität Würzburg nun eine neue Software.

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    Eppendorf Reaktionsgefäße im Labor

    Der Nature Index 2019 beweist eindrucksvoll die Leistungsstärke der Natur- und Lebenswissenschaften an der Universität Würzburg. In dem jetzt veröffentlichten Ranking belegt die JMU weltweit Platz 69 und deutschlandweit Platz 4.

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    Dr. Hardikkumar Jetani (Mitte) mit dem Promotionskomitee und Vertreterinnen der Graduate School (v.l.): Prüfungsvorsitzender Professor Thomas Rudel, Professor Thomas Herrmann, PD Dr. Friederike Berberich-Siebelt, Dr. Michael Hudecek, Dr. Gabriele Blum-Oehler, Professorin Caroline Kisker.

    Für eine runde Zahl hat der Würzburger Doktorand Hardikkumar Jetani gesorgt: Seine Promotion ist die 500ste, die in der Graduiertenschule der Lebenswissenschaften abgeschlossen wurde.

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