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    Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin

    Neuigkeiten

    Aktuelles

    Die an der Studie beteiligten Forscher im Angiographie-Operationssaal der Neurologischen Klinik (v.l.): Bernhard Nieswandt, Mirko Pham, Alexander Kollikowski, Guido Stoll, Wolfgang Müllges und Michael Schuhmann.

    Einem interdisziplinären Forscherteam des Uniklinikums Würzburg ist es gelungen, bei Schlaganfallpatienten winzige Blutproben direkt aus der abgeriegelten Zone zu gewinnen und zu analysieren.

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    Einmal im Jahr organisieren Promovierende der Graduiertenschule für Lebenswissenschaften EUREKA!, ein internationales Doktorandensymposium. Das Foto zeigt das Organisationsteam von 2019.

    Die Graduiertenschule für Lebenswissenschaften (GSLS) erhält auch weiterhin Fördermittel aus München: Der Freistaat Bayern stellt pro Jahr rund 450.000 Euro zur Verfügung.

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    Monatelanges Arbeiten am Rechner war nötig, um die räumliche Struktur der viralen RNA-Polymerase zu entschlüsseln. Im Bild ist der Proteinkomplex  mit seinen spezifischen Untereinheiten von verschiedenen Seiten zu sehen.

    Vaccinia-Viren dienen als Impfstoff gegen menschliche Pockenerkrankungen und als Basis neuer Krebstherapien. Zwei Studien liefern jetzt faszinierende Einblicke in deren ungewöhnliche Vermehrungsstrategie auf atomarer Ebene.

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    Unileitung, Mitglieder des Universitätsrates und des Senats beim Gruppenfoto. In der ersten Reihe 3. von links: Der Vorsitzende des Universitätsrats, Helmut Schwarz. Rechts daneben seine Stellvertreterin, die Senatsvorsitzende Caroline Kisker.

    Am 1. Oktober 2019 haben der neu gewählte Senat der Universität Würzburg und der neu zusammengesetzte Universitätsrat ihre Arbeit aufgenommen. Inzwischen haben sie ihre Vorsitzenden des Senats gewählt: Prof. Dr. Caroline Kisker (RVZ)

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    Bild zeigt die Struktur der Cytochrom-bd-Oxidase

    Wissenschaftler der Universität Würzburg und der Universität Freiburg gelang es die komplexe molekulare Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase zu entschlüsseln. Da Menschen diesen Typ der Oxidase nicht besitzen, könnte dieses Enzym ein interessantes Ziel für neuartige Antibiotika sein.

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    Auf dem Sprung zum nächsten Karriereschritt: Sebastian Geibel in seinem Würzburger Labor.

    Ohne den passenden Rahmen ist Spitzenforschung nicht möglich. An der Universität Würzburg existiert dieser Rahmen. Das zeigt eine Publikation beispielhaft, die vor Kurzem in Nature erschienen ist.

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    Ein Forscherteam unter der Leitung des Helmholtz Zentrums München und der Universität Würzburg identifizierte ein Enzym, welches vor dem eisenabhängigen Zelltod Ferroptose schützt: Ferroptose-Suppressor-Protein-1, kurz FSP1. Dieses Protein wird in einer Vielzahl von Krebszelllinien exprimiert und stellt daher ein attraktives medikamentöses Ziel für neuartige, auf Ferroptose-basierenden Krebsbehandlungen dar. Die Erkenntnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

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    Bild von Dr. Grzegorz Sumara

    Zur Gründung der ersten beiden Dioscuri-Zentren kehrt unser RVZ Gruppenleiter Dr. Grzegorz Sumara nach Polen zurück. Das Grzegorz Sumara Zentrum, das ebenfalls am Nencki-Institut entsteht, wird sich der Aufklärung von Signalwegen widmen, welche bei Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen.

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    Holten sich den Pokal bei Universitätspräsident Alfred Forchel ab (von links): Jonas Weinrich, Rahul Nair, Stefan Peißert, Juliane Totzke, Maren Bleckmann und Ole Riemann. (Foto: Robert Emmerich)

    Residenzlauf Würzburg 2018: Zum fünften Mal in Folge hat ein Team aus dem Rudolf-Virchow-Zentrum den uni-internen Wettstreit gewonnen. Zwei Läuferinnen brauchten für die zehn Kilometer weniger als 37 Minuten.

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    Für die Erforschung von Krebs (das Bild zeigt ein Prostatakarzinom, gelb) richtet die Deutsche Krebshilfe in Würzburg ein Nachwuchszentrum ein. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

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    Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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