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    Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin

    Special Live Cell Imaging Artikel von Prof. Katrin Heinze

    09.10.2019

    Unsere Forschungsgruppe Heinze verwendet verspiegelte Flächen für die Fluoreszenzmikroskopie. Zuletzt konnten sie auf diese Weise dSTORM und FRET verbessern.

    Besser sehen mit Nanospiegeln: Aufnahmen von ringförmigen Kernporenkomplexen mit normaler (unten) und mit Nanospiegel-verstärkter (oben) dSTORM-Mikroskopie. Hier war das Präparat zwar „tot“, die Spiegel-Technik funktioniert jedoch auch bei der Lebendzell-Mikroskopie / Foto: AG Heinze, Light Sci. Appl. 7: 99

    "Werkzeuge für die Fluoreszenzmikroskopie entwickelt auch das Team um Katrin Heinze am Rudolf-Virchow-Zentrum der Uni Würzburg. „Wir möchten räumliche und zeitliche Auflösung verbessern und den Kontrast im Bild erhöhen“, fasst Gruppenleiterin Heinze die Mission zusammen. Ein Trick, auf den die Würzburger seit einigen Jahren immer wieder zurückgreifen, scheint auf den ersten Blick banal: Sie bedampfen Deckgläschen mit einer nanometerdicken reflektierenden Metallschicht und stellen so dünne hochpräzise Spiegel her"....

    Den ausführlichen Artikel finden Sie im Special Live Cell Imaging, Laborjournal 09/2019

    Website: https://laborjournal.de/rubric/special/special/2019_09_03.php

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