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    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Instagram-Account erstellen und bespielen

    Bevor Sie einen Account erstellen

    Stellen Sie sich immer zuerst die Frage, was Sie als Einrichtung mit Instagram erreichen wollen.

    Mögliche Ziele könnten sein:

    • Mehr Reichweite für die eigenen Aktivitäten oder Veranstaltungen
    • Mehr Studierende für Ihren Fachbereich gewinnen
    • Für Studierende eine Plattform mit hilfreichen Infos und Hilfestellungen rund um das Studium einrichten

    Seien Sie sich auch darüber im Klaren, dass der Auftritt auf Instagram Arbeitsaufwand mit sich bringt. Ein Account muss bespielt werden. 

    Außerdem dauert es, bis man eine gute Fanbase (Follower/Abonnenten) auf Instagram aufgebaut hat. Bleiben Sie daher unbedingt am Ball. Seien Sie sich aber bewusst: Eine Fanbase ist viel mehr als eine Zahl. Es geht vor allem um Engagement - also um eine aktive Community.

    Wenn Sie sich für einen Instagram-Account entscheiden

    Beachten Sie bei der Einrichtung eines Instagram-Accounts die Leitlinien für Social Media der Universität Würzburg. Dort finden Sie relevante Punkte zu den Themen Vorbereitung, Account-Betreuung, Kritik und Probleme, universitätsinterne Richtlinien sowie Rechtliches. Bei Fragen und Schwierigkeiten steht Ihnen jederzeit die Pressestelle der Universität zur Verfügung. Diese hilft Ihnen auch bei der Erstellung und Auswertung Ihres Instagram-Accounts und assistiert bei der Planung einer Instagram-Strategie.

    Im Folgenden bekommen Sie einen Überblick darüber, wie Sie einen Instagram-Kanal aufbauen, welche Content-Formen es gibt sowie Inspirationen zu eigenem Content.

    Account einrichten

    Erfahren Sie mehr über die Bestandteile, die jeder Account haben sollte.

    Es gibt drei unterschiedliche Arten von Instagram-Accounts: Persönlicher Account, Creator Account und Business Account.
    Für die Universität kommt der Business-Account in Frage.

    Die Vorteile:

    • Es können Werbeanzeigen geschaltet werden.
    • Umfangreiche Insights (Analyse)
    • Kontakt – Eine Adressmöglichkeit kann angegeben werden.

    Bei Insights handelt es sich um eine Analysefunktion. Dadurch bekommen Sie Informationen rund um Ihre Community und deren Engagement. Sie erfahren dort, wo Ihre FollowerInnen herkommen, wie alt sie sind, an welchen Tagen und Stunden sie auf Instagram aktiv sind.
    Daneben bekommen Sie auch Informationen rund um den Erfolg Ihrer einzelnen Posts (z.B. Like-Angaben, Kommentare, Gespeichert, Reichweite etc.)

    Mehr zu Insights

    Info: Wenn Sie einen Account auf Instagram erstellen, ist es immer erst ein persönlicher Account. Über Einstellungen -> Konto können Sie von einem persönlichen zu einem Business-Account wechseln. Ein solcher Wechsel ist kostenlos.

    Halten Sie Ihren Benutzernamen so kurz wie möglich. Instagram gibt die Zeichenbegrenzung „30 Zeichen“ vor. Ihr Name sollte klar, einprägsam und leicht zu schreiben sein. Achten Sie zudem darauf, dass der Name konsistent mit anderen sozialen Medien ist, auf denen Sie aktiv sind. (z.B. Facebook).

    Für einen einheitlichen und professionellen Auftritt der Universität Würzburg auf Social Media bitten wir Sie darum, Ihren Instagram-Benutzernamen nach folgendem Schema zu strukturieren oder umzustrukturieren:

    XXX_uniwue

    Setzen Sie vor _uniwue beispielsweise Ihren Fachbereich oder den Namen Ihres Projekts. Vermeiden Sie Abkürzungen, die nicht allgemein bekannt sind - wie beispielsweise fsi, fsv, fs oder ls. Setzen Sie diese Informationen in den Namen oder die Bio Ihres Accounts.

    Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an uns.

    Hier kann der volle Name Ihres Instituts oder Ihrer universitären Einrichtung stehen. Der Name Ihres Instagram-Accounts sollte Sie eindeutig als Universitätseinrichtung erkennbar machen und beschreiben, wer Sie sind.

    Der Name ist mit dem Benutzernamen Teil des Suchmechanismus bei Instagram. Wiederholen Sie hier also nicht den Benutzernamen. Verwenden Sie Keywords, nach denen Nutzer suchen würden, um Sie zu finden.

    Beachten Sie: Auch für den Namen gibt es eine begrenzte Zeichenanzahl.

    Für das Profilfoto gilt:

    • Farbe ist besser als schwarz-weiß.
    • Legen Sie das Bild einmal fest und bleiben Sie dabei. Das ist wichtig für die Wiedererkennbarkeit Ihres Accounts.

    Das blaue Uni-Logo ist dem Account der Pressestelle / Universitätsleitung vorbehalten.

    Wenn Sie eigene Logos erstellen wollen, dann setzen Sie sich bitte mit der Pressestelle in Verbindung.

    Neben dem visuellen Erscheinungsbild des Accounts ist Ihr Steckbrief der erste Eindruck für jemanden, der Ihr Profil besucht.
    Machen Sie hier klar, was die Nutzer auf Ihrem Profil erwartet. Arbeiten Sie auch gerne mit passenden Emojis.

    Erwähnen Sie den für die Uni geltenden zentralen Hashtag #UniWürzburg. Das macht es einfacher, übergreifenden Content von der Community zu finden. Gerne können Sie zusätzlich einen eigenen Hashtag etablieren und diesen in der Bio platzieren. (Beispiel: #matheuniwue) Achten Sie darauf, dass der Hashtag noch nicht stark / viel verwendet wird.

    Beachten Sie: Für den Steckbrief – auch bekannt als Bio – gibt es eine Begrenzung von 150 Zeichen.

    Ein Impressum muss in zwei oder weniger Klicks über den Instagram-Account erreichbar sein. Verwenden Sie entweder den Short-Link: go.uniwue.de/impressum (so erreicht man das Impressum der Universität mit einem Klick) oder eine/Ihre Seite auf der Universitätswebseite (so sind es zwei Klicks zum Impressum).

    Highlights können aus zuvor geposteten Stories erstellt werden. So bleiben die Stories im Profil sichtbar und verschwinden nicht nach 24 Stunden. Mehr zur Content-Form "Stories" folgt im Themenpunkt „Content-Formen auf Instagram“.

    Warum sind Highlights hilfreich?

    • Verlängern die Haltbarkeit von Stories
    • Erweitern die Bio (den Steckbrief) durch Geschichten und Infos. Wie bei einer Webseite bekommt man durch die Highlights mehr Informationen.

    Was ist zu beachten?

    • Highlights sollen mit eindeutigen Namen versehen sein
      Es bietet sich z.B. an: FAQs, Behind the Scenes, Aktuelles, Prüfungsphase, Team / Mitarbeiter, Veranstaltungen
    • Erstellen Sie die Buttons in einem einheitlichen Design – hierbei ist Ihnen die Pressestelle gerne behilflich

    Im Feed werden Ihre Posts und Videos in einem quadratischen Vorschaubild sichtbar.

    Das Feed ist wie das „Schaufenster“ Ihres Accounts und dient auch für den ersten Eindruck. Bemühen Sie sich daher um hochwertige Bild- und Videoaufnahmen, die bestenfalls auch optisch und farblich zusammenpassen.

    Content Formen auf Instagram im Überblick

    Ein Post auf Instagram enthält ein Bild, einen Text und Hashtags.

    Bilder in einem Feed-Post

    • Bedenken Sie: Die Bilder sollen die Nutzer davon abhalten, weiterzuscrollen. Sie sollten also das Interesse der Nutzer für den Text wecken.
    • Achten Sie daher auf optisch ansprechende Aufnahmen. Schärfen Sie das Bild noch einmal nach, fokussieren Sie das Bildsubjekt und achten Sie auf einen deutlichen Fokus und nicht zu viele einzelne Elemente.
    • Nutzen Sie die Screenfläche und schneiden Sie die Bilder für das Format 4:5, hochkant, oder 1:1, das heißt quadratisch, zu. Vermeiden Sie Bilder im Querformat.
    • Filter nutzen: Empfehlenswert ist es, einen oder zwei „Haupt-Filter“ zu wählen, die leicht über jedes Bild von einem Account gelegt werden. So unterstützen Sie die optische Einheit. Bilder mit Filter sind in der Regel erfolgreicher auf Instagram.
    • Arbeiten Sie mit eher helleren als dunkleren Bildern. Bei einer niedrigen Bildschirmhelligkeit des Handys muss das Bild noch gut aussehen. Eine niedrige Bildschirmhelligkeit ist akkufreundlich.
    • Nutzen Sie die Möglichkeit des Geo-Taggings (Ort hinzufügen) und verlinken Sie passende Accounts auf den Bildern.

    Tipp: Achten Sie bei Fotos im 4:5-Format, darauf, dass das Bild im Feed als quadratisches Bild angezeigt wird. Sie müssen somit den Zuschnitt im Auge haben.

    Texten auf Instagram

    • Die Textlänge variiert je nach „Post-Art“: Möchten Sie eine kleine Geschichte erzählen, Personen vorstellen oder nur eine kurze Info geben? Die Textlänge je nach Post-Art zu variieren ist eine redaktionelle Empfehlung der Pressestelle. Instagram macht hier keinen Unterschied.
    • Halten Sie den Text längentechnisch aber auf jeden Fall so, dass er in das Textfeld passt und Sie nicht noch in den Kommentaren weiterschreiben müssen. Insgesamt sind 2200 Zeichen für den Text möglich.
      Unser Richtwert liegt bei +/- 150 Wörter.
    • Duzen / Ihrzen Sie in Ihren Texten, verwenden Sie Emojis und strukturieren Sie Ihre Texte. (z.B. mit Leerzeilen, Umbrüchen, Emojis)
    • Schreiben Sie so, als würden Sie mit den Usern reden. Trauen Sie sich, humorvoll und locker zu schreiben.
    • Schreiben Sie leicht verständliche Texte. Im Marketing heißt es: Erklären Sie es so als wären Sie fünf Jahre alt. Behalten Sie das im Hinterkopf und vermeiden sie komplizierte Satzstrukturen und unklare Begrifflichkeiten. Lieber zwei Hauptsätze als mehrere Nebensätze. Faustregel: Jedes Komma will ein Punkt sein.
    • Steigen Sie direkt ein. Fangen Sie den Text mit der Hauptaussage des Textes an. Was ist die Quintessenz aus Ihrem Text? So wird dem Nutzer direkt deutlich, welchen Mehrwert der Post für ihn bringen wird.
      Beachten Sie: Viele Nutzer lesen nicht den gesamten Text. Beginnen Sie in den ersten Zeilen mit Ihrer Hauptbotschaft.

    Tipp: Überlegen Sie sich vor dem Schreiben immer, was Sie mit diesem Beitrag übermitteln oder erreichen wollen und fangen Sie dann an zu schreiben.

    Beachten Sie hier auch Web-Links auf Instagram. 

    Was Hashtags sind und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in dem Punkt Hashtags auf Instagram​​​​​​​.

     

    Ein Video, das ausschließlich im Feed angezeigt werden soll, darf bis zu 60 Sekunden lang sein. Wenn ein Video länger als 60 Sekunden ist, wird es als IGTV gepostet.

    Tipps:

    • Nutzen Sie für ihr Video ein quadratisches oder vertikales Format.
    • Ein passender Ausschnitt aus dem Video kann als Bild für den Feed ausgewählt werden.

    Beispiel-Video auf dem Kanal der Uni

     

    Ein Karussell-Post besteht aus mehreren Fotos und Videos. Es können bis zu 10 Dateien in diesem Post hinzugefügt werden. Auf jedem Foto/Video können auch andere Accounts verlinkt sein.

    Dieses Format eignet sich beispielsweise für „How-To“-Posts, in denen mit mehreren Bildern etwas Schritt für Schritt erklärt wird. (Beispiel: Der Aufbau des „Chemistree“ in der Chemie Schritt für Schritt.) Möglich wären auch, Veranstaltungen oder Buchvorstellungen für die neuen Erstis auf diese Weise aufzubereiten.

    Hinweis:

    • Nur Bild 1 des Karussell-Posts taucht in Ihrem Feed auf. Wählen Sie somit das passendste Bild für Ihren Feed als Bild 1 aus.
    • Ansonsten ist diese Content-Form vergleichbar mit einem „normalen“ Post. Auch hier gehört ein Text mit Emojis, Hashtags sowie ggf. Geo-Tagging hinzu.

    Tipp: Wenn Sie viele schöne Fotos haben, dann überlegen Sie, lieber mehrere Beiträge zu machen, sodass die Bilder dann im Feed sichtbar sind.

    Beispiel-Post der Uni

    Eine Story ist bis zu 15 Sekunden lang und kann aus einem Video bestehen oder statisch sein. Sie können aber auch längere Passagen in die Story posten. Nach jeweils 15 Sekunden wechselt es zur nächsten Story.
    Ihr Stories verschwinden nach 24 Stunden. Sie können jedoch im Archiv gespeichert werden und in die Highlights hinzugefügt werden. Dadurch bleiben sie langfristeig auf Ihrem Profil.

    Das Besondere am Story-Format ist unter anderem die Interaktionsmöglichkeit mit der Community. Bei dieser Content-Form gibt es interaktive Elemente wie Fragesticker und Quiz.
    Auch bei Stories haben Sie die Möglichkeit, Hashtags zu setzen und andere Accounts zu verlinken.
    Es ist zudem möglich, über die Story-Funktion live zu gehen. (Mehr dazu bei Instagram live)

    Ab 10.000 Abonnenten wird die Story zur einzigen Content-Form auf Instagram, die eine Verlinkung auf andere Webseiten zulässt.

    Tipp: Posten Sie gerne auch Ihren aktuellen Feed-Beitrag zusätzlich in den Stories. Dadurch wird er noch einmal promotet. Auch erreichen Sie so womöglich auch Personen besser, die vorrangig Stories anschauen. Erwähnen Sie auch gerne den offiziellen Account der Uni in Ihrer Story - so können wir Ihre Story ggf. auf unserem Account reposten.

    Mehr Informationen zu Stories

    „Instagrams Antwort auf TikTok“

    Was sind Reels?
    Reels sind kurze und unterhaltsame Clips mit 15 bis 30 Sekunden Länge.
    Mit Reels kann man „Nicht-Follower“ gut erreichen.

    Mehr Infos zu Reels

    Wie kann ein Reel aussehen?
    Sie können mit diesen z.B. „Eselsbrücken“ für Formeln lustig und anschaulich präsentieren.
    Sie können kurze, interessante Fakten rund um Ihre Wissenschaft aufgreifen.
    Beispiel: Eine Doktorandin der Uni thematisiert in den Reels „Die Wissenschaft hinter…“ und zeigt so beispielsweise, wie aus einem Teebeutel und heißem Wasser Tee entsteht. 

    Weitere Inspiration

    Sie brauchen eine kleine Inspiration für Ihr Reel? Wir haben für Sie eine kleine Auswahl an Reels aus folgenden Bereichen zusammengestellt: Wissenschaft und Forschung, Accounts, die von Studierenden gepflegt werden (Lip-sync), Jura, Career Centre und Karriereplanung sowie Hochschulsport.

    Ein IGTV-Video kann bis zu 60 Minuten lang sein.

    Wofür eignet sich ein IGTV beispielsweise?

    • Für Imagefilme
    • Für Follow me around oder "Frage an..."- Formate
    • um "Instagram live"-Formate langfristig im Feed zu behalten

    Was ist zu beachten?

    • Nutzen Sie dieses Feature bewusst. Denken Sie immer an den Mehrwert, der durch Ihren Account ersichtlich sein soll. Posten Sie also nicht einfach jedes Video ihres Lehrstuhls.
    • Wählen Sie hier bestenfalls das Format: 9:16

    Tipp: Trauen Sie sich, das Video so zu gestalten, wie es Ihre Follower wohl nicht erwarten würden. Stellen Sie bei einem Frage-Format einem Professor beispielsweise die Frage, was er als Kind werden wollte oder wie er seinen Kaffee am liebsten mag. 

    Instagram live ist über die Stories erreichbar. Das Live-Video kann bis zu einer Stunde lang sein.

    Worin liegt der Unterschied zu "normalen" Stories?

    • Ein Instagram-live-Video kann, im Gegensatz zu „normalen“ Stories, nicht in den Highlights gespeichert werden. Wenn man diese Videos langfristig im Feed behalten möchte, kann das Video als IGTV im Nachgang abgespeichert werden. (Beim Beenden des Live-Videos werden Sie von Instagram gefragt, ob sie dieses Video speichern möchten.)
    • Mit Instagram live können Sie sich in Echtzeit mit Ihren Abonnenten verbinden. Diese können direkt reagieren und Fragen stellen - mögliches Format: virtuelle Sprechstunde.

    Tipp: Geben Sie Ihrer Community Bescheid, wenn dieses Content-Format geplant ist. So wissen Sie auch über diese Möglichkeit Bescheid.
    (Beispiel: Countdown-Sticker, Ankündigungsbeitrag)

    Der Instagram Shop ist ein relativ neues Format auf Instagram. Er ermöglicht das Einkaufen über die App. Somit eignet es sich zum Beispiel für Online-Verkäufe des Uni-Shops, von Büchern etc.

    Instagram Shop

    Mit jedem Kommentar hinterlassen Sie auf Instagram eine Spur von sich. Kommentare sind die beste Methode, um eine loyale Community aufzubauen. Reagieren Sie auch immer auf Ihre Kommentare und Direktnachrichten.

    Wenn Sie keinen Beitrag posten, aber Beiträge von anderen liken und kommentieren, dann sind Sie trotzdem aktiv auf Instagram – das merkt sich die Plattform.

    Wenn Sie einen eigenen Hashtag etabliert haben, dann beobachten Sie diesen und interagieren Sie mit den Beiträgen dort. Wahlweise auch mit dem Hashtag der Uni oder weiteren relevanten Hashtags. Abonnieren Sie hierfür die relevanten Hashtags. So bekommen Sie in Ihrem Newsfeed mit, wenn es neue Beiträge mit diesem Hashtag gibt.

    Aber Achtung: Überlegen Sie sich, was und wo Sie kommentieren. Kommentieren Sie bei für Sie relevanten Seiten und vermeiden Sie Kommentare, die lediglich Emojis oder nur Herzen beinhalten. Das wiederum erkennt Instagram als Spam an.

    Hashtags und Web-Verlinkungen auf Instagram

    Hashtags helfen dem Post gefunden zu werden und erweitern die Reichweite des Posts. Außerdem beschreiben Sie das Bild und den Inhalt Ihres Posts.

    • Nutzen Sie sowohl hohe als auch wenig frequentierte Hashtags und vermeiden Sie Hashtags, die schon millionenfach verwendet wurden (Beispiel: #happy). Verwenden Sie gerne den zentralen Hashtag der Uni #UniWürzburg.
    • Instagram erkennt durch Hashtags, um was es in dem Beitrag geht, und schlägt es so Nutzern vor, die womöglich interessiert sind.
      Nutzen Sie also Hashtags wie Keywords neben eigens gebrandeten Hashtags.
    • Es können in einem Post bis zu 30 Hashtags verwendet werden. Wichtig ist, dass die Hashtags auch relevant sind!
      Wir empfehlen 11 Hashtags für einen Post.
    • Setzen Sie Ihre Hashtags gebündelt am Ende des Textes. Verwenden Sie Hashtags somit nicht in Ihrem Fließtext. Der besseren Übersicht wegen können einige oder auch alle Hashtags in einen separaten Kommentar ausgelagert werden.
    • Hashtags können abonniert werden. So erfahren Sie stets, welche neuen Beiträge mit diesem Hashtag veröffentlicht wurden.
    • Beobachten Sie bei Hashtags, die Sie nutzen möchten, welcher Content unter diesem Hashtag bisher zu finden ist.
    • Nutzen Sie Ihre Hashtags ruhig auf Deutsch.

    Aber Achtung: Wenn Sie immer gleiche Hashtags nutzen, dann setzen Sie diese nicht copy and paste immer in die Beiträge. Ändern Sie in diesem Fall zumindest die Reihenfolge. Grund: Instagram könnte das als Spam erkennen.

    Die Plattform "Instagram" möchte, dass man sie nicht verlässt. Das merkt man unter anderem daran, dass die Möglichkeiten der Verlinkung eingeschränkt sind.

    • Die einzige Möglichkeit zu verlinken ist im Profil-URL, in direkten Nachrichten sowie ab 10.000 Abonnenten in der Story. Denken Sie bei der Verlinkung im Profil daran, dass darüber das Impressum mit zwei Klicks erreichbar sein muss.
    • Vermeiden Sie Links in Posts. Es ist bei Instagram-Beiträgen nicht möglich, auf diese Links zu klicken. Auch kann man den Link nicht kopieren. Von Shortlinks ist daher auch abzuraten.
    • Wenn es möglich ist, durch ihre verlinkte Webseite in der Bio auf die gewünschte Seite zu kommen, dann erwähnen Sie diese im Beitrag (z.B.: „Link in Bio“) oder fügen Sie hinzu, dass man Sie gerne für mehr Infos anschreiben kann.