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JMU Research Academy

JMU Research Academy meets ... Experten in außeruniversitärer Forschung und Entwicklung

Alternative Karrierewege für WissenschaftlerInnen in Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen
Datum: 12.02.2020, 18:00 - 20:00 Uhr
Kategorie: Research Academy, RA meets, R1, R2, R3, Wissenschaft, Karriere
Ort: Hubland Nord, Geb. 21, 0.006 (Hörsaal EG)
Veranstalter: JMU Research Academy, Wissenschaftliche Personalentwicklung

Neue Themenbereiche eigenständig entwickeln, Probleme lösen und dabei Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz beweisen. Vor allem auf diese Fähigkeiten werfen zukunftsorientierte und forschungsstarke Firmen ein besonderes Augenmerk bei der Auswahl ihres Personals.WissenschaftlerInnen haben diese besonderen Fähigkeiten durch ihre langjährige Forschungstätigkeit erlernt und vielfach bewiesen.

  • Doch wie gestaltet sich üblicherweise der Karriereweg, wenn „Wissenschaft außerhalb der Wissenschaft“ betrieben wird?
  • Was bedeutet Zukunftsgestaltung und Forschung im Unternehmen?
  • Wie wird wissenschaftliche Tätigkeit im Unternehmenskontext betrieben und welche Sachverhalte, wie Profitabilität oder Unternehmensstrategie, werden relevant?
  • Wonach lassen sich Erfolge bemessen?
  • Welche Tipps und Erfolgsprinzipien kann man aus den Erfahrungen erfolgreicher Wissenschaftler auf diesen Berufswegen ableiten?

Wir freuen uns, Frau Dr. Caroline Kistner und Frau Alice Hohn als Referentinnen an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Caroline Kistner studierte Physik and der Universität Konstanz und promovierte anschließend an der Universität Würzburg am Lehrstuhl für Technische Physik. Nach mehreren Jahren als Projektleiterin in der Produktenwicklung bei Osram Optosemiconductors folgte ein ein Wechsel zur nanoplus GmbH, einem Spin-off der Uni Würzburg, wo sie aktuell die Entwicklungsabteilung leitet.

Alice Hohn studierte Kommunikationswissenschaften an der Universität Hohenheim und der Aarhus University (DK). Seit Juni 2017 ist sie Verwaltungsleiterin am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), Würzburg. Zuvor war sie am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung unter anderem als  Referentin für Internationale Angelegenheiten und zuletzt als Leiterin Personalentwicklung und Forschungsförderung tätig.

 

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