Vortragsreihe: Zeitreise in die digitale Frühzeit
15.06.2026Wie sah die digitale Kultur aus, bevor es Internet, USB und Künstliche Intelligenz gab?
Rund um diese Frage dreht sich die öffentliche Vortragsreihe „Hack & Play“ an der Uni Würzburg. Im Zentrum stehen Heimcomputer und Spielkonsolen der 1970er und 1980er Jahre; die Vortragsthemen reichen von Lochkarten über den frühen Spielejournalismus bis zur digitalen Kunst.
Veranstaltungsort ist das Retro Computing Lab, eine Sammlung historischer, betriebsfähiger Computersysteme. Die Vorträge finden dort inmitten von Originalgeräten statt. Die Reihe startet am Mittwoch, 22. April, 16 bis 18 Uhr, Zentrum für Philologie und Digitalität (ZPD), Emil-Hilb-Weg 23, Campus Hubland-Nord. Moritz Feichtinger spricht über „Geschichte auf Lochkarten“. Der Eintritt ist frei, der Vortrag wird auch online übertragen.
Weitere Informationen stehen auf den Webseiten des ZPD, https://hacknplay2026.rtrlb.de
Pressekontakt
Dr. Torsten Roeder, Zentrum für Philologie und Digitalität ZPD, Universität Würzburg, torsten.roeder@uni-wuerzburg.de, T 0178 / 5455445
Alle Termine und Themen
Alle Vorträge finden mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr im Zentrum für Philologie und Digitalität, Emil-Hilb-Weg 23, auf dem Campus Hubland-Nord statt.
Noch kommende Termine sind:
- 17.06. Mariangela Giglio:
Digital Remains: An Introduction to Forensic Philology - 24.06. Franziska Ascher:
Computer-Rollenspiele und Pen&Paper - 01.07. Till Heilmann:
GIF 0.0: Ein Blick ins historische Archiv - 15.07. Stefan Höltgen:
BASIC with/out Style: Eine Programmierstilistik zwischen Semiotik und Spaghetticode

