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    Professional School of Education

    11.Dezember

    Zu früh dran!

    Erasmus+-Auslandsaufenthalte in Zeiten zu COVID-19

    COVID-19 hat in den letzten Monaten die gesamte Welt aus dem Gleichgewicht gebracht. Kaum ein Gebiet wurde nicht von der Pandemie erfasst und das Leben, wie wir es bisher kennen, auf den Kopf gestellt. Wie sich das COVID-19 zum Jahreswechsel auf die Hochschulen auswirkt, ist derzeit schwer einzuschätzen. Dies hängt, wie in allen Bereichen, davon ab, welche Fortschritte es in der Pandemiebewältigung gibt. Aber bekannterweise schmecken lang verbotene Früchte umso süßer und so dürften vor allem in COVID-19-Zeiten viele vom Fernweh geplagt sein. Wie sieht es also mit zukünftigen Erasmus+-Auslandsaufenthalten im Jahr 2021 aus?

    Bewerbungen für ein Auslandssemester werden weiterhin entgegengenommen, aber vor der Planung und dem Antritt eines Auslandsaufenthaltes sollte man sich über die aktuelle Lage im Zielland informieren.

    Genau wie in Deutschland haben viele Hochschulen im Ausland auf Online-Angebote umgestellt und bringen so ihr Kurs-Angebot bis ins kleinste Studentenwohnheim-Zimmer, wo maximal die Gefahr lauert, sich einen Computervirus einzufangen. Einen guten Überblick darüber bietet die Seite Erasmus+ Covid-19 Mobility Status der European University Foundation. So kann man sein Erasmus+-Auslandssemester zunächst virtuell in Deutschland starten und später dann im Ausland fortsetzen.