Expertenangebot für die Medien: Drohnen und Drohnenabwehr
11/06/2025Spätestens seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine erhalten Drohnen als Mittel der Kriegsführung zunehmende Aufmerksamkeit. In den letzten Wochen und Monaten häuften sich Drohnenvorfälle in verschiedenen europäischen Ländern. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete diese kürzlich als „ernsthafte Bedrohung unserer Sicherheit.“
Pressemitteilung/Expertenangebot der Universität Würzburg vom 28. Oktober 2025
Mit dem vermehrten Aufkommen unidentifizierter Drohnen drängt sich auch die Frage auf, wie man sich gegen diese potenzielle Gefahr schützen kann. Neben Störsendern werden häufig auch Abfangdrohnen als mögliche Gegenmaßnahme genannt.
An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg beschäftigt sich Dr. Julian Rothe bereits seit 2017 in der zivilen Sicherheitsforschung mit genau diesem Thema. In den Projekten MIDRAS (Mikro-Drohnen-Abwehr-System) und IDAS (Innovatives Drohnenabwehrsystem) haben er und sein Team Drohnen entwickelt, die potentiell gefährliche Drohnen mit Netzen einfangen können.
Julian Rothe kann als Experte zu folgenden Themen Auskunft geben:
- Welche Technik steht hinter Drohnen?
- Welche Gefahr kann von Drohnen ausgehen?
- Wie können Drohnen detektiert und verfolgt werden?
- Welche Gegenmaßnahmen sind möglich?
Kontakt
Dr. Julian Rothe, Lehrstuhl für Informatik VIII, Universität Würzburg, T +49 931 31-88353, julian.rothe@uni-wuerzburg.de
Vergangene Pressemitteilungen
MIDRAS: https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/abfangjaeger-aus-dem-3d-drucker/
IDAS: https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/idas-drohnenabwehr-20/

