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Intern
    Büro der Universitätsfrauenbeauftragten

    Weitere Fördermöglichkeiten

    Universitätsinterne Förderung


    Beatrice-Edgell-Preis

    Zonta-Preis

    Der ZONTA-Club Würzburg vergibt jährlich einen Preis für eine hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerin. Der Preis wird i.d.R. für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen aus den MINT-Fächern (Chemie und Pharmazie, Mathematik und Informatik sowie Physik und Astronomie) und / oder den Lebenswissenschaften ausgeschrieben. Gesucht werden Kandidatinnen, die sich sowohl durch ihre wissenschaftlichen Leistungen wie auch durch ein Engagement für die Gleichstellung auszeichnen. 

    Vorschläge für Kandidatinnen bzw. Bewerbungen werden ganzjährig im Frauenbüro der Universität gesammelt. Über die Vergabe des Preises entscheidet der ZONTA-Club.Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

    Der ZONTA-Club ist ein international agierender Serviceclub berufstätiger Frauen und engagiert sich bereits seit 1995 für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Würzburg.

    Kontakt: Gisela Kaiser (gisela.kaiser@uni-wuerzburg.de).

     

    Weiterbildung


    Die Karriereplanung für Akademikerinnen und Akademiker fängt nicht erst nach dem Uni-Abschluss an. Wer es klug anstellt und bereits mit guten Voraussetzungen in die Berufswelt starten will, schafft sich schon während des Studiums die bestmögliche Ausgangslage.

    Networking - schon während des Studiums

    Ein Stichwort, das bei der Karriereplanung immer wieder fällt, lautet Networking. "Ich fürchte, die Studierenden haben noch nicht ganz begriffen, wie wichtig Networking ist", stellt auch Claudia Fink vom Career-Center der Universität Kiel fest. Netzwerk - das klingt für viele Studierende erst einmal fremd. Dabei befinden wir alle uns bereits in einem Netzwerk, auch während des Studiums. Die Kunst ist es, dieses Netzwerk zu pflegen und auszubauen - und das gegenseitige Geben und Nehmen zu lernen.

    Karriereplanung bedeutet mehr als Praktika

    Für viele Studierende ist Karriereplanung gleichbedeutend mit Praktika absolvieren. Die sogenannte Generation Praktikum durchläuft während und nach dem Studium ein Praktikum nach dem anderen. Oft haben Absolventinnen und Absolventen nach dem Studium Angst vor der Lücke und machen lieber ein Praktikum, bevor sie sich arbeitslos melden. Aber auch Studierende schieben -  mitunter wahllos - ein Praktikum ein, auch um den Lebenslauf aufzuhübschen. Dass das nicht immer ratsam ist, meint auch Jessica Heyser vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB):  Grundsätzlich sollten Sie sich fragen, in welcher Situation Sie gerade stecken und ob ein Praktikum wirklich sinnvoll ist.

    Soft Skills gewünscht

    Was wünschen sich eigentlich die zukünftigen Arbeitgeberinnen und -arbeitgeber? Die Personalmanagerin Ann Krombholz aus der IT-Branche, die selbst oft Absolventinnen und Absolventen aus den Bereichen Design, Webprogrammierung und den Naturwissenschaften einstellt, fordert vor allem die sogenannten Soft Skills:  Die fachlichen Anforderungen sind wir bereit und in der Lage, unseren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu vermitteln, kommunikative und soziale Kompetenzen sind wesentlich schwerer zu erlernen, so Krombholz. Neben dem fachlichen Know-How seien wieder verstärkt Generalisten gefragt, die sich während ihres Studiums auf vielen Gebieten engagiert hätten.

    Viele nützliche Informationen und Seminare finden Sie auf den Seiten des Career Centres.

     

    Stiftungen


    Ein Verzeichnis aller deutschen Stiftungen finden Sie auf der Seite des Bundesverbands deutscher Stiftungen

    Begabtenförderung durch konfessionelle Träger

    Parteinahe Stiftungen

    Öffentliche Stiftungen

    Privatstiftungen

     

    Weiteres