Intern
  • none
UNI WÜRZBURG COMMUNITY - 1000 Careers One Story

Community Meldung

Der Alumni - Verein hat vier StipendiatInnen gefördert, wir stellen sie Ihnen nacheinander vor.

24.03.2026

Nachdem wir Ihnen in den letzten Monaten bereits unsere ersten drei Deutschlandstipendiaten vorgestellt haben, folgt nun als Abschluss, Mathias Spang, er studiert Humanmedizin an der JMU.

Mathias Spang (Bild: Foto Maurer in Kaiserslautern)

Was studieren Sie und was möchten Sie später einmal machen, wissen Sie das schon?

Seit dem Wintersemester 2024/25 studiere ich Humanmedizin an der JMU in Würzburg und befinde mich jetzt im vierten Semester. Aktuell habe ich mich noch nicht endgültig für eine Fachrichtung entschieden. Da noch einige Studienabschnitte vor mir liegen, sehe ich das jedoch als Chance, die verschiedenen Fachbereiche unvoreingenommen kennenzulernen und herauszufinden, welcher Bereich am besten zu mir passt.

Was ist Ihre ehrenamtliche Tätigkeit und warum?

Nach meinem Abitur habe ich mich dafür entschieden, nicht direkt mit dem Studium zu beginnen, sondern vorher noch ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst zu absolvieren. Für mich war es ein wichtiger Aspekt, Menschen in akuten Notsituationen unterstützen zu können. Gleichzeitig wollte ich auch die präklinische Versorgung kennenlernen, um möglichst vielfältige Eindrücke im medizinischen Bereich zu sammeln.

Derzeit arbeite ich nicht mehr im Rettungsdienst und bin momentan auch anderweitig nicht ehrenamtlich tätig. Ich habe mir jedoch fest vorgenommen, nach meinem Physikum hier in Würzburg wieder eine ehrenamtliche Tätigkeit aufzunehmen.

In welcher Weise hilft/unterstützt Sie das Deutschlandstipendium?

Das Deutschlandstipendium unterstützt mich in erster Linie durch die finanzielle Förderung, die mir ermöglicht, mich stärker auf mein Studium zu konzentrieren und finanziell unabhängiger zu sein. Darüber hinaus bietet das Stipendium auch die Gelegenheit, andere Stipendiatinnen und Stipendiaten kennenzulernen, die ebenfalls von dieser Förderung profitieren, was ich als extrem wertvoll erachte. 

Zurück