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Afrika-Kompetenzzentrum

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„Bila elimu hakuna maendeleo na amani“
„Ohne Bildung kein Wohlstand und Frieden” (Swahili)

Wie kann man der Demokratischen Republik Kongo, einem an Bodenschätzen so reichen, aber von Armut gebeutelten Land in Subsahara‐Afrika, neue Hoffnung bringen? Was sind die historischen und aktuellen Ursachen für Krieg, Korruption und Raubbau von begehrten Rohstoffen wie Kobalt, Coltan und Diamanten?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich eine wissenschaftliche Ausstellung, die vom Forum Afrikazentrum der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Exzellenzstipendien‐Programm BEBUC konzipiert wurde. Die Ausstellung war vom 25. bis 28. Mai 2017 auf dem Africa Festival zu sehen.
 

Der geschichtliche Hintergrund

Die Ausstellung unter dem Titel "Bila elimu hakuna maendeleo na amani" ("Ohne Bildung kein Wohlstand und Frieden", Kisuaheli) bietet einen Einblick in Ge‐ schichte, Kultur und Bildungssystem der Demo‐ kratischen Republik Kongo. Der geschichtliche Abriss beschreibt die Zeit vor und während der Kolonialisierung durch Portugal (1482 bis weit ins 19. Jhd.), durch den belgischen König Leopold II. (1885‐1908) und später durch den belgischen Staat (1908‐1960). Ein weiterer Fokus liegt auf dem Unab‐hängigkeitskampf in den 1950er Jahren und der post‐kolonialen Periode bis hin zu einer Darstellung der aktuellen politischen Situation. "Der Kongo hat eine so reiche Geschichte, deren Beginn in der öffentlichen Wahrnehmung meistens mit dem Eintreffen der ersten Europäer am Ende des 15. Jahrhundert gleichgesetzt wird. Wir möchten mit der Ausstellung eine afrikanische Perspektive aufzeigen und betonen, dass es bereits vorher spannende Entwicklungen gab", sagt die Projekt‐Verantwortliche, Dr. Karin Sekora, die den historischen Teilbereich gemeinsam mit Dr. Julien Bobineau (Romanistik) gestaltet hat. Gleichzeitig wolle man auf die Ursachen der Krisen im Kongo aufmerksam machen. Die beiden sind, wie auch Prof. Gerhard Bringmann (s.u.), Vorstandsmitglieder im Forum Afrikazentrum.
 

Das Exzellenzstipendien‐Programm BEBUC

Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich dem Exzellenzstipendien‐Programm BEBUC, das einen großen Beitrag zum Wiederaufbau des Kongo nach insgesamt drei Bürgerkriegen in den letzten 20 Jahren leistet. Das Problem: Die – einstmals exzellenten – Universitäten im Kongo sind in den letzten Jahrzehnten stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Bauliche Substanz, instrumentelle Ausrüstung und Bibliotheken sind z.T. in beklagenswertem Zustand. Prof. Gerhard Bringmann von der Uni Würzburg ist, zusammen mit Prof. Virima Mudogo von der Universität Kinshasa, Initiator des Programms, das vom Förderverein Uni Kinshasa (fUNIKIN) getragen und v.a. von der Else‐Kröner‐ Fresenius‐Stiftung finanziert wird. "Schlimmer noch als der bauliche Zustand der Universitäten ist die Überalterung der Professorenschaft. Der wissen‐ schaftliche Nachwuchs sieht keine Perspektive in einer akademischen Karriere und wählt den oftmals lukra‐ tiveren Weg ins Ausland. Das wollen wir ändern und den Teufelskreis durchbrechen", erklärt Bringmann. BEBUC unterstützt derzeit 187 junge exzellente Studierende, Schülerinnen und Schüler an 16 kongolesischen Uni‐ versitäten, sieben Gymnasien und zwei Grundschulen. Die Förderung ermöglicht ihnen ein zügiges Studium im Kongo und später im Ausland. Nach ihrer Promotion sollen sie als junge Hochschullehrer im Kongo ihr Wissen an Studierende weitergeben. So sollen sie helfen, die kongolesischen Unis wieder zu ausgezeichneten Bildungs‐ und Forschungsstätten zu machen und damit zu einem Motor für Wiederaufbau und Entwicklung des Landes.
 

Die Banner

Die folgenden Dateien beinhalten wissenschaftliche Arbeiten, die von Mitgliedern des Afrikazentrums der Julius-Maximilians-Universität Würzburg für das Universitätszelt auf dem Internationalen Africa Festival Würzburg erstellt wurden. Sie sind identisch mit den Broschüren, die zu diesen Ausstellungen erarbeitet wurden.

Die Banner des Universitätszeltes 2017 (PDF-Datei, 34,7 MB)
 

Kontakt

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Bringmann
Lehrstuhl für Organische Chemie I
Am Hubland
97074 Würzburg
Tel.: +49 931 31‐85323
E‐Mail: bringman@chemie.uni‐wuerzburg.de
www.foerderverein‐uni‐kinshasa.de

Dr. Karin Sekora
Wissenschaftliche Referentin des Präsidenten
Präsidialbüro
Am Sanderring 2
97070 Würzburg
Tel.: +49 931 31‐82200
E‐Mail: karin.sekora@uni‐wuerzburg.de
http://www.afrikazentrum.uni‐wuerzburg.de

Dr. Julien Bobineau
Neuphilologisches Institut / Romanistik
Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg
Am Hubland
D‐97074 Würzburg
Tel. +49 931 31‐83826
E‐Mail: julien.bobineau@uni‐wuerzburg.de
http://www.afrikazentrum.uni‐wuerzburg.de/jaz/

Zum BEBUC‐Programm und zum Förderverein Uni Kinshasa e.V.:
www.foerderverein‐uni‐kinshasa.de

Black America – Die Situation der Afroamerikaner in Vergangenheit und Gegenwart

„Much has changed, much has not“ („Vieles hat sich geändert, vieles nicht.“) - so lautete das Fazit der afroamerikanischen Bürgerrechtsorganisation NAACP Mitte des 20. Jahrhunderts. Auch 150 Jahre nach der Proklamation der Sklavenbefreiung und über 50 Jahre nach Martin Luther Kings berühmter „I Have A Dream“-Rede, auch nach der symbolträchtigen Wahl von Barack Obama zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes muss sich in der US-amerikanischen Gesellschaft sehr noch vieles ändern.

Dies machen rassistisch motivierte Gewalttaten wie die in der Emanuel A.M.E. Church in Charleston (2015) ebenso deutlich wie regelmäßig wiederkehrende Schlagzeilen über brutale Polizeieinsätze, bei denen Schwarze zu Tode kommen, die schuldigen Polizisten dann aber in den meisten Fällen straffrei ausgehen, dies zeigen subtile und weniger subtile Formen von alltäglichem Rassismus und, nicht zuletzt, die massiven strukturellen Benachteiligungen, denen die afroamerikanische Bevölkerung nach wie vor ausgesetzt ist.

Die Ausstellung thematisierte Geschichte und Auswirkungen dieses Rassismus ebenso wie den Widerstand, den die afroamerikanische Bevölkerung ihm zu allen Zeiten entgegensetzte. Nach den Ausstellungen über die afrikanisch-stämmigen Bevölkerungen in der Karibik, in Brasilien und in Spanisch-Amerika bildete sie den vierten Teil der Ausstellungsreihe über die afrikanischen Diaspora. 

Wiederentdeckte Wurzeln

Auch im Jahre 2015 beteiligte sich die Uni Würzburg wieder an Europas größtem Africa-Festival. Das Forum Afrikazentrum thematisierte in einem Ausstellungszelt vom 4. bis 7. Juni 2015 unter dem Titel "Wiederentdeckte Wurzeln" den Einfluss afrikanischer Sklaven auf die Gesellschaften in Lateinamerika.

Bereits 2008 war die Uni erstmals beim Africa-Festival Würzburg auf den Talavera-Wiesen dabei. Dieses Jahr widmete sich die Ausstellung dem Einfluss Afrikas in Lateinamerika. "Die wichtige Rolle, die Menschen afrikanischer Abstammung bei der Ausprägung der einzelnen Staaten dieser Regionen spielten, ist erst seit wenigen Jahren Gegenstand intensiver Forschung", sagt Universitätspräsident Alfred Forchel.

"Das Thema führte lange ein Schattendasein", sagt auch Karin Sekora, die hinter dem Konzept der Posterausstellung steht und diese mit vielen weiteren Beteiligten umgesetzt hat. Alfred Forchel verweist auf die vielfältigen Kooperationen mit afrikanischen Partnern: "Gemeinsame Forschungsprojekte zu aktuellen Themen, internationale Workshops und afrikanisch-deutsche Lehrprogramme zeigen, wie intensiv der Austausch ist."

Umfangreiche Forschungskooperationen unterhält die Uni beispielsweise in den Life Sciences, Jura oder der Romanistik unter anderem mit Côte d'Ivoire, der Demokratischen Republik Kongo, Niger, Kenia und Tansania. Auch im kommenden Jahr wird sich die Universität daher wieder beim Africa-Festival engagieren. "Die Themen gehen uns ganz bestimmt nicht aus", ist sich Sekora sicher.
 

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Afrikas Erbe in Brasilien II

Bei strahlendem Sonnenschein fand das 26. Africa Festival vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 statt. Im Universitätszelt wurde erneut die Ausstellung Afrikas Erbe in Brasilien präsentiert, welche aufgrund des Hochwassers im Vorjahr 2013 nur einen Tag gezeigt werden konnte. Aus Anlass der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien 2014 war die Ausstellung um zwei Banner über die Bedeutung und Geschichte des Fußballs in Brasilien erweitert worden.

Auch dieses Jahr wieder begeisterte die Ausstellung. Und so hielten auch hochsommerliche Temperaturen und ein wolkenloser Himmel draußen die Besucher nicht davon ab, sich im Zelt ausgiebig über die afrobrasilianische Geschicht und Kultur zu informieren.
 

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Afrikas Erbe in Brasilien I

Das 25. Africa Festival wird allen lange in Erinnerung bleiben, da es aufgrund von Hochwasser nach dem ersten Tag abgebrochen werden musste. Aus diesem Grund wurde die Ausstellung im Universitätszelt, die aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums der Abschaffung der Sklaverei in Brasilien (1888) das Thema Afrikas Erbe in Brasilien behandelt, in erweiterter Form auf dem 26. Africa Festival 2014erneut präsentiert.

Ferne Nachbarn – Senegal und Kapverden

In diesem Jahr stand die Präsentation des Universitätszeltes auf dem 24. Africa Festival vom 25.05.-28.05.2012 unter dem Motto "Ferne Nachbarn – Senegal und Kapverden".

Auf mit zahlreichen Photos, Karten und Graphiken illustrierten Posterbannern wurde dem Publikum wieder einmal eine breite Palette an fundierten Informationen zu diesen beiden benachbarten, aber in mancherlei Hinsicht "entfernten" Ländern am äußersten Westrand Afrikas geboten.

Und wie hätte die Unterschiedlichkeit bei gleichzeitig freundschaftlicher Verbindung besser gezeigt werden können als mit Kostproben der jeweils landestypischen modernen Musik? Tragbare Kopfhörer entführten die Zeltgäste in die beiden Musikwelten der Themenländer und boten zusammen mit einer Präsentation der wichtigsten (exportorientierten) Nutzpflanzen hör- und greifbares Erleben.

Der rege Besucherandrang im Zelt hat auch 2012 wieder gezeigt, dass die Festivalbesucherinnen und -besucher nicht nur die fröhliche Stimmung und gute Musik des Festivals zu schätzen wissen, sondern auch gerne die Gelegenheit nutzen, im Universitätszelt themenbezogenes Wissen hinzu zu gewinnen.
 

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Afrika und die Karibik – Geschichte und Kultur einer Beziehung

Vom 2. bis 5. Juni 2011 fand auf den Mainwiesen das 23. Africa Festival in Würzburg statt – im vierten Jahr in Folge mit einer Präsentation der Universität Würzburg in Gestalt eines eigenen „Unizeltes“ – dieses Jahr bestückt mit Exponaten des Afrikazentrums zum Thema „Afrika und die Karibik - Geschichte und Kultur einer Beziehung“.

Der konstant hohe Besucherandrang sowie die durchwegs positive Resonanz auf die Präsentationen zeigen wie bereits in den vergangenen 3 Jahren, dass die Universität Würzburg mit dieser Art der Öffentlichkeitsarbeit auf dem richtigen Weg ist – haben  doch von den mehr als 100.000 Besuchern des Africafestivals auch 2011 wieder ca. 30.000 den Weg ins Unizelt gefunden.

Einen geographischen Schwerpunkt der Ausstellung bildete 2011 Haiti - aufgrund der besonderen hiostorischen Entwicklung des Landes und aus aktuellem Anlass.
 

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HIV/Aids in Südafrika

Vom 21.5. bis 24.5.2010 fand auf den Mainwiesen das 22. Africa Festival in Würzburg statt – im dritten Jahr in Folge mit einer Präsentation der Universität Würzburg in Gestalt eines eigenen Universitätszeltes – dieses Jahr bestückt mit Exponaten des Afrikazentrums  und des deutsch-afrikanischen Graduiertenkollegs zum Thema „Leben mit Aids“.

Der konstant hohe Besucherandrang sowie die durchwegs positive Resonanz auf die Präsentationen zeigen, dass die Universität Würzburg mit dieser Art der Öffentlichkeitsarbeit auf dem richtigen Weg ist – haben doch von den 110.000 Besuchern des Africa Festivals ca. 30.000 den Weg ins Unizelt gefunden.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass auch dieses Jahr viele der afrikanischen Gäste die Universitäts-Präsentationen ausdrücklich gelobt und sich rege an den Diskussionen im Zelt beteiligt haben, weil sie hier ein Bild Afrikas finden, das seine vielfältigen aktuellen Facetten und Perspektiven aufzeigt.

Das Thema HIV/Aids – im Zelt fokussiert auf Südafrika als Gastgeber der Fußball-WM 2010 – wurde anhand von Themenstelen und Vitrinen mit Anschauungsmaterial beleuchtet und anhand der Lebensgeschichte einer Südafrikerin personalisiert. Die Exponate wurden inhaltlich weitgehend vom Missionsärztlichen Institut, dem Stiftungslehrstuhl Missionswissenschaft und Dialog der Religionen, dem deutsch-südafrikanischen Graduiertenkolleg IRTG 1522 (Prof. Rethwilm) und dem Zentrum Infektiologie DGI der Uniklinik Würzburg (Prof. Klinker) konzipiert und von M. Boutros, LS Zoologie III, umgesetzt.

Als äußerst publikumsattraktives Novum erwies sich die tägliche „Fragestunde“ mit Experten aus den verschiedenen Arbeitsbereichen zu Aspekten des Kernthemas. Gerade in diesen Fragestunden – quasi Podiumsdiskussionen im kleinen Kreis – wurde das große und ernsthafte Interesse des Publikums an allgemeinen Informationen zu HIV/Aids und dem Leben als „positHIV“ lebendem Menschen, gerade aber auch an den hier in Würzburg stattfindenden Forschungen sowie am wissenschaftlichen Austausch mit stark Aids-betroffenen Ländern wie Südafrika deutlich.

Fröhliche Festivalatmosphäre und informativ-nachdenkliche, auch anrührende Momente angesichts des ernsten und vielschichtigen Unizelt-Themas sind auch 2010 eine höchst gelungene Verbindung eingegangen, auf die Organisatoren wie Zeltmitwirkende stolz sein dürfen.

Text: Barbara Sponholz
 

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Heilen in Afrika

Zum zweiten Mal war die Universität Würzburg 2009 auf dem Africa Festvial mit einem eigenen Zelt vertreten. „Heilen in Afrika“ war das Thema, wobei – dem Motto des Festivals folgend – die traditionelle Heilkunst im Mittelpunkt stand.

Heiler und Heilerinnen verfügen über seit Generationen gehütetes, naturkundliches Erfahrungswissen zu den Wirkweisen von Naturstoffen (Pflanzen, Tiere und Mineralien) und den zum Teil geheimen Behandlungsmethoden. Ein Großteil der afrikanischen Bevölkerung lässt sich auch heute noch zuerst traditionell behandeln.

Doch die „Apotheke Wildnis“ ist bedroht: Oft sind die Ressourcen durch Übernutzung und Klimawandel nicht mehr verfügbar, viele Nachkommen von Heilkundigen wandern in Städte ab und sind am überlieferten Heilwissen nicht mehr interessiert, kurz: Wertvolle Wissens- und Erfahrungsschätze gehen verloren. Der Afrikakreis an der Universität Würzburg und seine Partner boten dieser Tradition und ihren Berührungspunkten mit der Moderne auf dem 21. Africa Festival ein Forum.
 

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Der Afrikakreis stellt sich vor

Der Afrikakreis an der Universität Würzburg präsentierte sich und seine Partner aus 12 afrikanischen Ländern während des 20. Africa Festival vom 22.-25. Mai 2008 in einem Festzelt.

Einige der afrikanischen Partner, mit denen schon seit vielen Jahren erfolgreich kooperiert wird, waren selbst anwesend und konnten dem Publikum Fragen beantworten. Dadurch wurde den Besuchern des Festivals eine fast unbekannte Facette Afrikas näher gebracht: es gibt erfolgreiche Wissenschaftler in Afrika, mit denen die Universität Würzburg schon lange auf verschiedenen Gebieten zusammenarbeitet.

Die Präsentation des Festivals kann als PDF heruntergeladen werden. Die Rechte verbleiben beim Afrikazentrum der Universität Würzburg.

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