Qualifikationsziele
wissenschaftliche oder künstlerische Befähigung
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Die Absolventinnen und Absolventen können geistes- und kulturwissenschaftliches Wissen modellieren, Methoden entwickeln, um dazu digitale Objekte zu erstellen und sie in Hinblick auf die Bearbeitung von Forschungsfragen schließlich präsentieren.
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Sie haben ein vertieftes Verständnis maschineller Lernverfahren und aktueller Verfahren zur künstlichen Intelligenz, können entsprechende Verfahren auf Kulturdaten anwenden und können evaluieren, inwieweit ein Verfahren zur Beantwortung einer Forschungsfrage geeignet ist.
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Die Studierenden verstehen aktuelle Methoden zur Verarbeitung und Analyse natürlicher Sprache und können sie für geisteswissenschaftliche Forschungsfragen einsetzen.
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Sie können anspruchsvolle digitale geisteswissenschaftliche Werkzeuge entwickeln, können unter anderem Text- und Sprachdaten auch in großer Zahl algorithmisch prozessieren, analysieren und verwalten.
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Sie sind in der Lage, selbständig Forschungsvorhaben zu Fragestellungen der Computational Humanities zu planen, konzipieren, durchzuführen und die Ergebnisse zu präsentieren.
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Die Studierenden sind in der Lage, Phänomene zu untersuchen, die verschiedenen Formen der zeitlichen Veränderung unterliegen.
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Sie können Daten aus unterschiedlichen Medien und Modalitäten verarbeiten und analysieren und haben ein vertieftes Verständnis der Konzeption von Forschungsprojekten.
Befähigung, eine qualifizierte Erwerbstätigkeit aufzunehmen
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Die Absolventinnen und Absolventen besitzen die Fähigkeit, Fragestellungen der Computational Humanities zu unterschiedlichen medialen Formen zu analysieren, Verfahren zu deren Lösung zu entwickeln und in entsprechenden Arbeitsschritten eigenständig sowie in heterogenen Teams umzusetzen.
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Sie können Problemzusammenhänge sachgerecht aufbereiten und – unter Medieneinsatz und unter Berücksichtigung der Modalitäten der Ausgangsdaten – zielgruppenspezifisch und auch in einer Fremdsprache vermitteln.
Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement
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Die Absolventinnen und Absolventen können gesellschaftliche, kulturelle, wissenschaftliche und technische Entwicklungen, Themen und Positionen reflektieren und analysieren. Sie sind in der Lage, sich in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu orientieren und eine Wertvorstellung für das eigene Denken und Handeln zu entwickeln.
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Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, interdisziplinär zu arbeiten: Sie können Fragestellungen und Positionen aus unterschiedlichen Disziplinen mit Partnerinnen und Partnern unterschiedlichen Vorwissens diskutieren und sind in der Lage, aktiv an der Entwicklung partizipativer Lösungen mitzuarbeiten.
Persönlichkeitsentwicklung
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Die Studierenden sind in der Lage, die Bearbeitung von komplexen Problemen aus Forschung und beruflichem Alltag stofflich, zeitlich und didaktisch zu strukturieren und Zusammenhänge, auch zwischen unterschiedlichen Modalitäten und unter zeitlicher Veränderung, zu erkennen.
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Sie können in einem interkulturellen Team interagieren und Fragestellungen mit Menschen aus unterschiedlichen kulturellen und fachlichen Kontexten gemeinsam zu bearbeiten.




