Forschungsdatenmanagement

Forschungsdaten sind gemäß der DFG Leitlinie zum Umgang mit Forschungsdaten eine wesentliche Grundlage des wissenschaftlichen Arbeitens. Sie entstehen während der Forschungsphase (z.B. als Messdaten, Laborwerte, Texte, audiovisuelle Informationen, Surveydaten, Objekte aus Sammlungen) oder sind Teil der Forschungsergebnisse (z.B. methodische Verfahren wie Fragebogen, Software, Simulationen). Ihre Erscheinungsform ist so vielfältig wie die Zahl an wissenschaftlichen Disziplinen mit ihren unterschiedlichen Forschungsfragen und Forschungsverfahren. 

Das Forschungsdatenmanagement (FDM) legt den Blick auf den Umgang mit Forschungsdaten vor, während und nach dem Forschungsprozess. Es umfasst hierbei alle Phasen des Forschungsdatenlebenszyklus (s. Abbildung) von der Forschungsplanung, Datenerhebung, Aufbereitung und Analyse sowie der Veröffentlichung und Archivierung der Daten bis hin zu deren Nachnutzung durch Dritte.

 

Für die Forschenden der Universität Würzburg bündeln das Rechenzentrum (RZ), die Universitätsbibliothek (UB), das Research Advancement Centre (RAC) und das Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT) ihre Kompetenzen.

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu den wichtigsten Aspekten des FDM, weiterführende Ressourcen zum Thema FDM sowie aktuelle Serviceangebote und Meldungen.

 

Aktuelles

Befragung zur Langzeitarchivierung von Forschungsdaten an der JMU

Erhebungen an Schulen während der Corona-Pandemie

Neue Arbeitsgruppe zur Langzeitarchivierung von Forschungsdaten an der JMU