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    Büro der Universitätsfrauenbeauftragten

    WÜkit: Keep in touch

    ­­­WÜkit - Würzburger keep in touch, das Kontakthalte- & Wiedereinstiegsprogramm für wissenschaftlich Mitarbeitende in der Familiengründungsphase


    … möchte diese unsichere Phase planbarer und verlässlicher gestalten, indem mit verschiedenen Bausteinen Entlastung und Unterstützung angeboten wird. Wichtige Module des vom Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat initiierten Programms bestehen darin, jungen (werdenden) Eltern individuelle Beratungs- und Strukturierungshilfen anzubieten, die seitens des Büros der Universitätsfrauenbeauftragten in Form von

    • vertraulichen Beratungsgesprächen,
    • individuelle Begleitung, z.B. Gespräche mit der Führungskraft,
    • Unterstützung bei der zeitlichen Planung der wesentlichen notwendigen Schritte, z.B. Anmeldung der Schwangerschaft in der Personalabteilung sowie
    • Informationen hinsichtlich Betreuungsmöglichkeiten, z.B. das JMU-Betreuungsangebot StudiKids,

    in Anspruch genommen werden können.

     

    Eine Graphik veranschaulicht die gemeinsamen Punkte des Programms in Würzburg und Dresden

    Image: © Sebastian Drichelt

     

    Individuelle Begleitung

    Wissenschaftler:innen werden nach individuellem Bedarf durch das Projektteam begleitet – je nach Wunsch inkludiert dies neben Beratungen die Teilnahme an wichtigen Gesprächen mit Führungskräften oder uniinternen Institutionen, Vermittlung an weiterführende Stellen, Gesprächsmöglichkeiten zu jedem Zeitpunkt der Familiengründungsphase – vom Schwangerschaftstest bis zur Krippeneingewöhnung.

    Einbezug der Führungsebene

    Führungskräfte spielen in der Familiengründungsphase eine entscheidende Rolle. Das Projekt stellt diverse Austausch- und Informationsmöglichkeiten, in Form von Gesprächsleitfäden und Briefings, zur Verfügung, um die Führungsebene bestmöglich zu unterstützen sowie zeitlich und organisatorisch zu entlasten.

    Patenschaftsprogramm

    Pat:innen stehen (werdenden) Elternteilen zur Seite und erleichtern bzw. unterstützen so die wissenschaftliche Tätigkeit während der Schwangerschaft sowie das Kontakthalten in der familienbedingten Auszeit. Pat:innen können zum einen Teamkolleg:innen sein, die regelmäßigen Kontakt mit dem universitären Umfeld während der Beurlaubung erleichtern. Zum anderen können Forschende, die selbst Eltern sind, mit ihren Erfahrungen in Fragen der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft universitätsübergreifend unterstützen. Neben eigener Kontakte bietet das Projekt hierfür einen Pool möglicher Pat:innen.

    P.S.: Als kleines „Bonbon“ erhalten die jungen Eltern gleich nach der Geburt ein Willkommensgeschenk für den Nachwuchs – unser Baby-Bag mit netten Aufmerksamkeiten für Baby und Eltern! Informieren Sie uns einfach kurz, dass ihr Nachwuchs da ist, dann erhalten Sie unsere kleine Überraschung.

                

     

    Das Programm im Überblick


     

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