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Inklusion an Hochschulen und barrierefreies Bayern

Aktuelle Meldungen

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Voller Erfolg für die Projektwoche „Inklusive Hochschule“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach: Über 400 Personen nutzen vom 8. bis 12. Oktober die vielfältigen Angebote rund um die Themen barrierefreie Indoor-Navigation, Blindheit und Sehbehinderung auf dem Campus der Hochschule. Vom interaktiven Container „Erlebnis im Dunkeln“ über Workshops zu Lebenspraktische Fähigkeiten von Blinden bis hin zum Ausprobieren eines Indoor-Navigations-Lotsen mit dem Smartphone konnten sich Interessierte rundum informieren. Lokale und überregionale Medien waren zu Gast und berichteten über das Engagement der Hochschule. Zum Auftakt der Aktionswoche sprach die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Frau Irmgard Badura, dem Projektteam ihren Dank aus und betonte, wie wichtig es sei, nicht nur gebäudliche Barrieren abzubauen, sondern auch die Barrieren in den Köpfen der Menschen zu überwinden.

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Zur Situation der 11 % Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten legen das Deutsche Studentenwerk (DSW) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) eine neue Studie vor. An der Online-Befragung „beeinträchtigt studieren – best2“ nahmen rund 21.000 Studierende mit Beein­trächtigungen von 153 Hochschulen teil. Nach der Vorgängerstudie „best1“ aus dem Jahr 2011 ist dies die zweite bundesweite, repräsentative Befragung dieser Gruppe von Studierenden.

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Das Web ist eine bedeutende Ressource für alle Bereiche des Lebens, z. B. Bildung, Regierung, Handel, Gesundheitswesen,Erholung und vieles mehr. Die Verwendung dieser Ressource muss für alle Menschen möglich sein. 2018 tritt die neue „EU Richtlinie 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen“ in Kraft und rückt dieses Thema für Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen in den Fokus.

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Gruppenfoto Verbundpartner

Staatssekretär Bernd Sibler hat in München erneut ein Signet „Bayern barrierefrei“ verliehen. Es ging diesmal an einen Forschungs- und Praxisverbund, der von der Universität Würzburg koordiniert wird.

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Kick-off-Meeting in Würzburg. Vorne rechts: Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, und Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler. (Foto: Gunnar Bartsch)

Der Forschungs- und Praxisverbund „Inklusive Hochschule und barrierefreies Bayern“ hat die Arbeit aufgenommen. Zum Auftakttreffen war reichlich Prominenz nach Würzburg gekommen.

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Kontakt

KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung
Am Hubland
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-84052
E-Mail

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Hubland Süd, Geb. Z5
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