Aufbau UGM
2018 hat sich die Universität Würzburg auf den Weg gemacht, ein ganzheitliches, integriertes und nachhaltiges Gesundheitsmanagement aufzubauen.
Dafür wurden die Universitätsleitung, fachliche Expertinnen und Experten und alle Interessensvertretungen, die sich dem Thema verbunden fühlen, gewonnen. Maßgeblich unterstützt wird das Projekt seit April 2019 von der Techniker Krankenkasse mit Sach- und Personalmitteln.
Auf den folgenden Seite finden Sie den Aufbau des Universitären Gesundheitsmanagements (UGM).
Wer genauer nachlesen möchte findet hier in der rechten Spalte unser Handbuch. Zur weiteren Information sind auf den folgenden Unterseiten ebenfalls in der rechten Spalte die entsprechenden Auszüge aus dem Handbuch hinterlegt.
Die Universität Würzburg als Gesunde Hochschule.
Die Universität Würzburg hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die Etablierung eines Gesundheitsmanagements die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Universitätsangehörigen noch stärker in den Fokus zu rücken. Sie will damit ihrer Fürsorgepflicht – auch über den Arbeitsschutz hinausgehend – nachkommen und stellt sich aktiv einem allgemeinen gesellschaftlichen Trend zu einem höheren Gesundheitsbewusstsein.
Eine ausführliche Beschreibung der Ziele des Universitären Gesundheitsmanagements, insbesondere was den Anspruch der Ganzheitlichkeit betrifft, finden Sie im entsprechenden Ausschnitt unseres Handbuchs (rechte Spalte).
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Physische, psychische und soziale Gesundheit und Wohlbefinden
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Integration ins Leitbild und die Wertekultur der JMU
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Verankerung in den Strukturen und Prozessen der JMU
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Partizipation aller Hochschulangehörigen
Aus dem Anspruch eines ganzheitlichen Gesundheitsbegriffs folgt ein breites Spektrum an Handlungsfeldern und Themen, die das Gesundheitsmanagement bedient.
Die Handlungsfelder, die in den ersten vier Jahren des Aufbaus des Gesundheitsmanagements im Fokus standen, sind im Handbuch dokumentiert (siehe rechte Spalte).
Auf der Seite Infos und Beratungsangebote ist Wissenswertes zu verschiedenen Gesundheitsthemen zusammengestellt.
Arbeitsgruppen
- AK Sucht
- Bewegtes Arbeiten, Lehren und Studieren
- Bewegung und Entspannung - AG BuE
- Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeits- und Studierbedingungen - AG GpB
- Niedrigschwellige Unterstützungs- und Beratungsangebote - AG NBA
- Pflege von Angehörigen - AG Pflege
- Studierendengesundheit - AG Stud
Mit dem Ziel, die Universität Würzburg zu einer "Gesunden Hochschule" zu entwickeln, wurde eine Struktur geschaffen, in der wichtige Akteurinnen und Akteure sich vernetzen und gemeinsam Ideen effektiv konzipieren und umsetzen können.
Die Steuerungsgruppe legt die übergeordneten Ziele fest, priorisiert, verabschiedet Konzepte und entscheidet über die Durchführung von Maßnahmen. Insbesondere obliegt ihr die Aufsicht über die (Weiter-) Entwicklung des Gesundheitsmanagementsystems und dessen Verankerung an der Universität. Inhaltich wird die Steuerungsgruppe von einem Beirat unterstützt.
Das Netzwerk der Akteurinnen und Akteure setzt sich aus Vertreterinnen weiterer Einrichtungen mit Gesundheitsbezug zusammen. Diese erabeiten in Abstimmung mit der Steuerungsgruppe Konzepte, entwickeln Ideen und planen Maßnahmen für die Themenfelder.
Die Handlungsfelder der Gesunden Hochschule werden von den Aktuerinnen und Akteuren des Netzwerks, oft in themenbezogenen Arbeitsgruppen, bearbeitet.
Das Team der Geschäftsstelle der Gesunden Hochschule koordiniert und organisiert hauptverantwortlich alle Prozesse nach innen und außen (Koordination, Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement) und verantwortet die Gesundheitsberichterstattung. Zudem organisert es Aktionstage und Veranstaltungen.
Das Team der Geschäftsstelle der Gesunden Hochschule koordiniert und organisiert hauptverantwortlich alle Prozesse nach innen und außen.
Für einen ausführlichen Blick auf die Prozesse, die sich 2019-23 entwickelt haben, werfen Sie einen Blick in unser Handbuch (rechte Spalte).
Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätsmanagement
| Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit | Qualitätsmanagement |
Ziele:
Kommunikationskanäle:
Präsenz:
Ideen, Anregungen und konstruktive Kritik: gesundheit@uni-wuerzburg.de |
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Vernetzung und Austausch
| Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner | Regionale und nationale Netzwerke |
| Die Vernetzung und der Austausch in regionalen, landes- und bundesweiten Netzwerken dient vor allem dem Ideen- und Wissenstransfer. |

