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Die Rückkehr der Wölfe: Perspektiven auf ein besonderes Tier

Datum: 05.05.2021, 18:00 - 19:00 Uhr

Digitaler Einblick am 5.5.2021 um 18 Uhr mit Professorin Dr. Michaela Fenske und Alumnus Rainer Greubel

Foto: Michaela Fenske, Ausstellung 'Wer hat Angst vorm bösen Wolf', Bad Windsheim 2018

 

Am Mittwoch, 05.05.2021 um 18 Uhr geben Professorin Michaela Fenske, Inhaberin des Lehrstuhls für Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Uni Würzburg und Autor Rainer Greubel, selbst Alumnus der Uni Würzburg,  digitale Einblicke in ihre Arbeit. Diese hat auf ganz verschiedene Weisen mit dem Thema Wölfe zu tun.

Professorin Michaela Fenske gibt Einblick in ihre Arbeit am Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft: „Die Rückkehr der Wölfe. Kulturanthropologische Studien zum Prozess des Wolfsmanagements in der Bundesrepublik Deutschland.“

Rainer Greubel stellt in Auszügen seinen Roman "Die Bestie vom Steigerwald - Ein Kriminalroman zwischen Fiktion und Realität" vor.

Der Link zum digitalen Blick hinter die Kulissen lautet

https://uni-wuerzburg.zoom.us/j/91297634417?pwd=QXFEai83QnFVdWpQSVJNd2V5UE01dz09

Meeting-ID: 912 9763 4417
Passwort: 493722

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Unser kleines Interview mit Professorin Michaela Fenske

Frau Professorin Fenske, wie würden Sie einem Laien Ihre Forschungsarbeit in kurzen Worten beschreiben?

Als Europäische Ethnologin beschäftige ich mich Alltagskulturen in Gegenwart und Vergangenheit.  Mich interessiert wie Menschen ihr Leben gestalten und zunehmend ist dabei auch wichtig, welche Rolle dabei andere Lebewesen spielen.

Was fasziniert Sie an Ihrem Thema (wie sind Sie darauf gekommen)?

Inmitten des derzeitigen Artensterbens wandern Wölfe wieder durch Europa. Menschen und Tiere in ländlichen Ökonomien stellt das vor besondere Herausforderungen. Mich fasziniert die Frage, was die Rückkehr der Wölfe für unsere Gesellschaft und unsere Zukunft bedeutet.

Worüber werden Sie am 5. Mai  2021 im digitalen Blick hinter die Kulissen sprechen?

Ich möchte am Beispiel der Rückkehr der Wölfe für eine Kulturwissenschaft werben, die Menschen und andere Lebewesen zum Wohle unseres Planeten zusammendenkt. Denn weder Menschen noch andere Lebewesen entwickeln sich alleine, sie sind aufeinander angewiesen.

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