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    femtoPro

    FAQ

    Bitte befolgen Sie genau die Anweisungen aus der Installations- und Bedienungsanleitung. Überprüfen Sie, ob Ihr durch USB-Kabel verbundenes VR vom PC erkannt wird. Stellen Sie sicher, dass beim VR-Gerät der Developer-Modus aktiviert ist. Außerdem muss im VR-Gerät der Zugriff vom PC erlaubt werden. Tragen Sie daher im Fall von Schwierigkeiten bei der Installation das VR im eingeschalteten Zustand auf Ihrem Kopf und genehmigen alle Sicherheitsanfragen durch entsprechende Klicks. Möglicherweise erscheinen mehrere Sicherheitsanfragen nacheinander.

    Es gibt zwei grundlegende Gesten zu unterscheiden: (A) Das "Greifen" erfolgt mit dem "Grip"-Knopf, der sich bei VR-Controllern typischerweise seitlich befindet und mit dem Mittelfinger bedient wird. Man kann sich dabei vorstellen, wie in der Realität die Hand zu schließen und den Gegenstand in der "geschlossenen Faust" zu halten. (B) Die Feineinstellung erfolgt mit dem "Trigger"-Knopf, der sich bei VR-Controllern typischerweise vorne befindet und mit dem Zeigefinger bedient wird. Man kann sich dabei vorstellen, wie in der Realität eine Feingewindeschraube zwischen Zeigefinger und Daumen zu halten. In beiden Fällen (A oder B) muss die Hand nahe genug an das Objekt beziehungsweise die Schraube herangebracht werden, damit die Aktion ausgeführt werden kann. Die richtige Position wird durch "Aufleuchten" des Gegenstands oder der Schraube bestätigt. Man sollte also die Hand so annähern, bis das Leuchten eintritt, dann den Grab- oder Trigger-Knopf betätigen und für die weitere Interaktion gedrückt halten. Wenn Sie ein optisches Element immer noch nicht in die Hand nehmen können, ist es vielleicht fixiert.

    Wir verwenden eine Mischung aus geometrischer Optik (um die Ausbreitungsrichtung nachzuverfolgen) und Wellenoptik (um Gaußsche Strahlen und Interferenz zu beschreiben). Wechselwirkung mit Materie wird durch einen Antwortfunktion-Formalismus implementiert. Eine ausführliche Diskussion der physikalisch-mathematischen Grundlagen ist für wissenschaftliche Publikationen geplant (aktuell in Vorbereitung).

    Wir arbeiten an einer Reihe von zusätzlichen spannenden Features für zukünftige Releases. Einige davon sind in der Feature-Liste als "in Entwicklung" aufgefüht, andere befinden sich in einem früheren Stadium. Falls Sie einen speziellen Vorschlag haben, lassen Sie es uns wissen.

    Bei einem divergenten Strahl wird der Strahlradius immer größer. Daher könnte er potentiell auf eine schnell wachsende Zahl optischer Elemente treffen, selbst wenn diese von der Mitte des divergenten Strahls sehr weit lateral entfernt sind. Eine algorithmische Nachverfolgung aller Möglichkeiten wird dann nicht mehr praktikabel. Daher wird das Rendering eines Strahls in femtoPro beendet, wenn sein Strahlradius einen Grenzwert überschreitet. Diese Situation ist analog zum realen Labor. Auch dort wird ein stark divergenter Strahl ab einem gewissen Radius in der Regel nicht mehr wahrgenommen. Sein Querschnitt ist dann so groß, dass die gestreute Lichtmenge zu gering ist, um direkt wahrgenommen zu werden. Dennoch sollte aus Lasersicherheitsgründen diese Situation vermieden werden. Daher ertönt in femtoPro ein optisches und akustisches Warnsignal, wenn ein Strahlradius zu groß wird. Dieser Strahl sollte durch einen "Strahlblocker" abgefangen werden, um das Warnsignal zu beenden.

    Nein. Aber wir arbeiten an einer Schnittstelle, sodass NutzerInnen zukünftig eigene Szenen anlegen und austauschen können, beispielsweise um neue Aufgaben für die Lehre und Ausbildung zu erstellen oder Pläne und Anleitungen für experimentelle Aufbauten auszutauschen.

    Eine Vollversion ist für einen limitierten Zeitraum (bis 31. Oktober 2022) kostenlos erhältlich. Das notwendige VR-Set kostet typischwerweise ca. 400-600 € und kann selbstverständlich auch für andere Software verwendet werden.

    Wir freuen uns über Anfragen zur Mitarbeit. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die wir besprechen können. Bitte kontaktieren  Sie uns.

    Schreiben Sie eine E-Mail an femtopro@uni-wuerzburg.de. Wenn es zum Verständnis hilfreich ist, senden Sie einen geeigneten "Screenshot" mit. Screenshots können direkt in VR aufgenommen werden. Bei Oculus-VR öffnet sich das Untermenü zur Auswahl von Screenshot- oder Video-Aufnahmen durch Klicken der "Oculus"-Taste am rechten Controller, bei Pico-VR durch Doppelklicken der "Pico"-Taste. Die entstandenen Files können anschließend per USB-Kabel auf den PC übertragen werden.