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University Heritage Museum

Welche Geschichte(n) und Exponate Sie erwarten

Ein erster Blick auf die Themen und Exponate:

Die Ursprünge der Universität

Doppelter Anfang


Dieses Hauszeichen kennzeichnete wohl einst den "Großen Löwenhof", einen Sitz der Universität im 15. Jahrhundert.
 

Der Universitätskarzer

"Hotel zur academischen Freiheit"


Im Karzer eingesperrt zu sein, war einst eine schmähliche Strafe – gehörte dann aber zum Studentenleben.
 

Medizin und Universitätsklinikum

Körper und Geist


Diese "Knochenkettensäge" aus dem 19. Jh.  ist eine der weltweit bekannten Innovationen der Würzburger Medizin.
 

Wissenschaftsgeschichte(n)

Vom Studieren, Schaffen und Sammeln


Der beschädigte Altar (um 1700) aus der universitätseigenen Kirche zeugt von Umbrüchen außerhalb und innerhalb der Universität.
 

Fakultäten, Fächer, Studierende

"Aus vier mach viele"


1582, als Fürstbischof Julius Echter die Universität wiederaufleben lässt, sind 80 Personen in ihre Matrikel eingeschrieben.
 

Die Schatzkammer

Glanzstücke aus der Universitätsgeschichte


Nicht alle dinglichen Schätze der Universität, darunter ihre Szepter, sind erhalten. Dafür ist sie reich an Schätzen der Wissenschaft.

Der Wald und der Wein

"An Weisheit schwer und Wein"


Bis heute bewirtschaftet die Universität ihren eigenen, traditionsreichen Forst.
 

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Zwischen Tätern und Trümmern


Der Feuersturm nach dem Bombenangriff auf Würzburg 1945 ließ in der Alten Universität Stein bersten und Metall schmelzen.
 

Eine Uni ohne Grenzen?

"Wissenschaft für die Gesellschaft"


Lange waren Frauen vom Studium ausgeschlossen oder saßen in der letzten Reihe. Heute erbringt die Universität Spitzenleistungen in Bildung und Forschung für die Gesamtgesellschaft.
 

UniWü heute

Teil einer Welt im Wandel


Gemeinschaftliches, interdisziplinäres Arbeiten und die fortschreitende Digitalisierung prägen den Universitätsalltag heute.
 

Der Universitätscampus

Ein Treffen mit historischen Persönlichkeiten


Der berühmte Japanforscher und Botaniker Philipp Franz von Siebold ist noch heute in Japan sehr beliebt.

Es geht weiter!

Sie möchten noch mehr einzigartige Exponate bestaunen?


Besuchen Sie uns gerne ab Frühjahr 2027!

Sie möchten noch mehr erfahren?

Weitere Informationen darüber, wie das Museum für Universitätsgeschichte entstanden ist, welches Sie ab Frühjahr 2027 mit unseren Exponaten und Ausstellungsthemen begeistern darf, finden Sie auf unserer

Seite über die Entstehungsgeschichte