Assoziierte Nachwuchsgruppe
Nina Ripin erhielt im Jahr 2025 eine Förderung des Elitenetzwerks Bayern für den Aufbau ihrer Nachwuchsforschungsgruppe an der Universität Regensburg, die dem RNAmed-Programm angegliedert ist.
Ihre Gruppe untersucht drei Schlüsselbereiche:
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RNA-Kondensation und -Aggregation in RNP-Granula,
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regulatorische RNA-bindende Proteine oder RNA-Chaperone und
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die Rolle von RNP-Granula bei der integrierten Stressreaktion.
Nina Ripin
Prinzipien und Eigenschaften von Ribonukleoprotein-Granula: Nina Ripin, Regensburg
Nina Ripin untersucht mit interdisziplinären Ansätzen die Eigenschaften, Funktion und Krankheitsrelevanz von stressinduzierten Ribonukleoprotein (RNP)-Granula.
Sie studierte Biochemie an der Goethe-Universität Frankfurt und promovierte anschließend in Molekularbiologie und Biophysik an der ETH Zürich, wo sie sich auf die strukturelle und funktionelle Charakterisierung von RNA-bindenden Proteinen konzentrierte. Als Postdoktorandin im Labor von Roy Parker an der University of Colorado Boulder erforschte sie die Rolle von RNA-bindenden Proteinen – insbesondere RNA-Chaperonen – beim Auf- und Abbau von Stressgranula.
Im Jahr 2025 erhielt sie eine Förderung des Elitenetzwerks Bayern für den Aufbau ihrer Nachwuchsforschungsgruppe an der Universität Regensburg, die dem RNAmed-Programm angegliedert ist. Ihre Gruppe untersucht drei Schlüsselbereiche: (1) RNA-Kondensation und -Aggregation in RNP-Granula, (2) regulatorische RNA-bindende Proteine oder RNA-Chaperone und (3) die Rolle von RNP-Granula bei der integrierten Stressreaktion.
Im Rahmen von RNAmed bringt Nina Ripin ihr Fachwissen über die biophysikalischen Mechanismen der Protein- und RNA-Kondensation und deren mögliche Auswirkungen auf RNA-basierte Therapeutika ein.
Elena Adlmanninger
Maria Schmoll
