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Genderforum

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Aktuelle Veranstaltungen

Onlineveranstaltung, Anmeldungen für die einzelnen Vorträge bitte per Email an genderforum@uni-wuerzburg.de

Donnerstag 28.10.2021  12:00 Uhr - 13:00 Uhr

Geschlechterstereotype in den Medien – Schnee von gestern? Psychologische Konsequenzen gender-stereotyper Darstellungen in Comedy, Instagram & Co

Dr. Silvana Weber, Institut Mensch-Computer-Medien, Lehrstuhl Kommunikationspsychologie und Neue Medien, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Trotz gesellschaftlicher Veränderungen halten sich gender-stereotype Darstellungen in TV, Werbung und auch neuen Medien hartnäckig. In Comedy-Sendungen werden beispielsweise auf humorvolle Weise Stereotype über Frauen und Männer kommuniziert, während sich auf sozialen Medien Nutzer:innen oft selbst stereotyp darstellen. Welche Auswirkungen können stereotype, aber auch counter-stereotype Mediendarstellungen auf unser Denken und Verhalten im Alltag haben? Welche Rolle spielt dabei die Identifikation mit einer positiv oder negativ stereotypisierten Gruppe? Der Vortrag gibt anhand sozial- und medienpsychologischer Theorien und Befunde einen Überblick über mögliche Konsequenzen gender-stereotyper Mediendarstellungen.

 

Donnerstag 18.11.2021  12:00 Uhr - 13:00 Uhr

„Ich fotografiere mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Von der Macht der Vereinten Nationen, Geschlechterrollen zu konstruieren

Dr. Manuela Scheuermann, Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Fotografien sind nicht nur ein Abbild unserer Realität, sie haben auch die Macht, die Wahrnehmung der Gegenwart ganz entscheidend zu prägen. Das betrifft alle gesellschaftlichen und politischen Lebensbereiche und Stereotype, beispielweise auch Geschlechterrollen. Wirklichkeit kann mit Hilfe des Mediums Fotografie sozial konstruiert werden. Das ist gängige Praxis in der Werbung, aber auch in der Politik. Die Vereinten Nationen (VN/UN) nutzen Fotografie, um Realitäten medial verbreiten zu können. Mittels Bilder können sie Realitäten jedoch auch im genau gewünschten Sinne um-schreiben. Das soll am Beispiel der UN-Friedensoperationen gezeigt werden. Die Website der Vereinten Nationen suggeriert uns, nahezu alle UN-Blauhelme seien weiblich. Tatsächlich machen weibliche Soldat*innen aber nur 4 Prozent der 80.000 Soldat*innen in UN-Friedensoperationen aus. Sind weibliche Soldat*innen im Feld oftmals mit als typisch weiblich assoziierten Tätigkeiten betraut, so fliegen sie auf der Website der UN Kampfjets, sie sitzen bewaffnet auf Panzern und blicken mit heroischen Posen in die Kamera. Die Macht dieser Bilder und das sozial konstruierte Geschlecht sind Gegenstand der Vorlesung.

 

Donnerstag, 9. 12. 2021 12:00 Uhr - 13:00 Uhr

"Wie geschlechtersensibel sind Bildungsmedien? Eine Frage des Maßstabs"

Dr. Christine Ott, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Welcher Umgang mit 'Geschlecht' und geschlechtsbezogenen Repräsentationen in Text und Bild als geschlechtersensibel gilt, wird sowohl in der Forschung als auch im öffentlichen Diskurs unterschiedlich beantwortet. Am Beispiel von zeitgenössischen deutschen Bildungsmedien wird gezeigt, welche Positionen im Geschlechterdiskurs aufeinanderprallen und welche Repräsentationen von Geschlecht jeweils als akzeptabel bis wünschenswert gelten. Im Fokus stehen die 'Diskursarena Schulbuch' und die 'Diskursarena zulassungsfreie Lernhilfen' mit den dort verhandelten Gleichberechtigungsverständnissen.

 

Donnerstag, 13. 01. 2022 12:00 Uhr - 13:00 Uhr

“She wants to be married and give the children names!” Frauen und die römische Armee im Kino des 21. Jh.

Prof. Dr. Jorit Wintjes, Seminar für Alte Geschichte, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Seit dem großen Erfolg von Ridley Scott's "Gladiator" erfreuen sich filmische Darstellungen der Antike wieder größerer Beliebtheit. Der Vortrag nimmt genauer in den Blick, wie die Rolle von Frauen in der römischen Gesellschaft im Allgemeinen und ihr Verhältnis zur römischen Armee im Besonderen im Film abgebildet wird.

Eine Kooperation des Genderforums der Universität Würzburg mit Hawkamah (The Institute of Corporate Governance, Dubai) mit Unterstützung der BayIntAn (Bayerische Foprschungsallianz)

The UAE’s Vision 2021 calls for the UAE to become one of the top 25 countries globally enabling more women participation in society and economy.  Substantial research highlights the importance of gender diversity leading to more innovative thinking, productivity, profitability, sustainability and a greater impact on actual and perceived returns.  Closing the gender gap, it is mentioned, would add $28 trillion to the value of the global economy by 2025. 

In tackling gender equality for listed companies, Germany introduced a gender quota for supervisory boards in 2016. Listed companies have to achieve a 30% quota of women in board positions. In addition, gender research is currently a very important aspect for all research proposals from the academic community.

Still women remain significantly underrepresented in the halls of corporate decision-making, with fewer women than men sitting in decision-making positions.  Forward-thinking companies and organizations should be looking for ways to empower more women at work.  Companies and organizations need a comprehensive plan for supporting and advancing women. 

The purpose of this Genderbridges Dialogue is to bring together practitioners and academics to explore possible barriers and solutions to promote gender equality. Our purpose is to bring out common themes across Germany and the UAE that have proven to lead to change in gender diversity and equality. 

Contact: Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle

                genderforum@uni-wuerzburg.de

                Tel: +49 931 3188055

Veranstaltungsarchiv

Fakultät für Biologie

Weitere Informationen hier

Die Winter School des Genderforums der Universität Würzburg mit dem Themenschwerpunkt „Gender und Protest“ fand in Kooperation mit der Fakultät für Biologie vom 22.-24. Februar 2021 statt. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte dreitägige Winter School ermöglichte einen regen Austausch zwischen Studierenden und Promovierenden mit WissenschaftlerInnen der Universität Würzburg, internationalen ExpertInnen sowie KünstlerInnen zum aktuellen Diskurs um Gender und vielfältige Formen des Protests. Vertreten waren die Disziplinen Soziologie, englische Literaturwissenschaft, Slavistik, europäische Ethnologie sowie Impulse aus den Bereichen Public Art und Rap. In abwechslungsreichen Workshop- und Vortragsformaten stellten die ExpertInnen ihre jeweiligen Forschungsschwerpunkte, Fragestellungen und Methoden exemplarisch vor und griffen Themenaspekte auf, die in Kleingruppen, aber auch in großer Runde intensiv diskutiert wurden.

Leider erlaubte die dynamische Lage der Covid19-Pandemie zu diesem Zeitpunkt keinen persönlichen Austausch der Teilnehmenden vor Ort, weshalb die Winter School ausschließlich virtuell stattfand. Jedoch barg dieses Hindernis gleichzeitig den großen Vorteil, dass über 90 Teilnehmende von unterschiedlichen Universitäten deutschlandweit an der Winter School teilnehmen konnten. Für die regelmäßige Teilnahme an der Winter School erhielten die TeilnehmerInnen das Genderforum-Zertifikat.

Programmübersicht: 

Montag, 22.02.2021: Erwachsenenbildung und Englische Literaturwissenschaft

  • Self-Identification, social expectations and transgender: Protest and protection in India, Dr. Bani Bora (Delhi)
  • Poetry in a Time of Protest, Dr. Jennifer Leetsch (Würzburg)

Dienstag, 23.02.2021: Soziologie, Public Art und Slavistik

  • Gendergaga? Zur symptomatischen Politisierung einer Kategorie, Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky (München)
  • Solange...bin ich Feminist:in?!? Feminismus und Aktivismus im öffentlichen Raum / Workshop Teil I, Katharina Cibulka (Innsbruck)
  • Transnational Texts and Contexts for ‘No Wave’ Feminism(s): A Workshop, Jessica Zychowicz (Toronto)

Mittwoch, 24.02.2021: Europäische Ethnologie, Public Art und Rap

  • Geschlechtergeschichte als Werkzeug für Protest und Widerstand? Kulturanthropologische Perspektiven auf deutsche Frauen-Protestbewegungen, Isabella Kölz (Würzburg)
  • Solange...bin ich Feminist:in?!? Feminismus und Aktivismus im öffentlichen Raum / Workshop Teil II, Katharina Cibulka (Innsbruck)
  • Ein Gespräch über Gender und Protest in Rap, Sookee (Berlin)

  • Genderaspekte bei psychischen Erkrankungen, Prof. Dr. med Sarah Kittel-Schneider, Universitätsklinikum Würzburg, Klinik und Polyklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, (09.12.2020)

Erkrankungen kommen nicht nur unterschiedlich häufig bei Männern und Frauen vor, auch die Ausprägungen, Verlaufsformen und psychischen und somatischen Komorbiditäten sind zum Teil erheblich unterschiedlich. Dies kann und sollte auch in der medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapie beachtet werden. Der Vortrag soll hier einen Überblick über die aktuelle Datenlage zu dem Thema geben und es soll diskutiert werden, wie Genderaspekte psychischer Erkrankungen in der Zukunft noch besser berücksichtigt werden können um die Diagnostik und Behandlung der Betroffenen zu optimieren.

 

  • Frauen, Frieden und Sicherheit unter der Bedingungen der Corona-Pandemie, Dr Manuala Scheuermann: Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Universität Würzburg, (11.01. 2021) 

Wie wirkt sich die Pandemie auf das Leben von Frauen ganz besonders in Konfliktländern aus und was heißt das für das große globale Projekt der Geschlechtergerechtigkeit?

  • Geschlechts- und Altersspezifizität von COVID 19,  PD Dr. Christine Krempl, Institut für Virologie und Immunobiologie, Universität Würzburg, (18.02.2021)

Der aktuelle Kenntnisstand zu Infektionen durch das SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) und involvierte Krankheitspathogenese (COVID-19) werden erläutert. Besonderer Fokus wird dabei auf die geschlechts- und alterspezifisch unterschiedlichen Reaktionen von Patienten auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 gelegt.

Die zweite Summer School des Genderforums konnten wir erneut mit Unterstützung des BMBF und in Kooperation mit der Fakultät für Biologie vom 7. bis 11. Oktober 2019 organisieren. Zur interdisziplinär aktuellen Frage nach der Vielzahl der Geschlechter referierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der JMU, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg aus den Bereichen Physiologische Chemie, Jura, Pädagogik, Sportwissenschaft, Germanistik und Sprachwissenschaft/ Gender Studies.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten für die Teilnahme das Genderforum-Zertifikat. 

Programmübersicht: 

Montag, 07.10.2019: Pädagogik

  • Geschlechterbilder in Kinderbüchern, Dr. Lars Burghardt (Bamberg)

Dienstag, 08.10.2019: Physiologische Chemie und Sportwissenschaft

  • Geschlechtsentwicklung und Geschlechtsumwandlung bei Fischen: Vererbung und Umwelteinflüsse, Prof. Dr. Manfred Schartl
  • Bewegung, Sport und Training -- alles eine Frage des Geschlechts?, Dr. Birgit Sperlich und Prof. Dr. Billy Sperlich

Mittwoch, 09.10.2019: Literatur- und Kulturwissenschaft, Jura

  • Hermaphroditen, Zwitter, Androgynie in der Literatur und bildenden Kunst, Dr. Petra Zaus und Dr. Isabel Fraas
  • Geschlecht als rechtliche Kategorie, Dr. Berit Völzmann (Frankfurt a. M.)

Donnerstag, 10.10.2019: Sprachwissenschaften/ Gender Studies

  • Exit Gender, PD Dr. Lann Hornscheidt

Freitag, 11.10.2019: Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

  • Gendermarketing, Dr. Christine Ott (München)

Am 10. Juli 2019 startete in der Fakultät für Humanwissenschaften unser neues Format "Genderforum goes Fakultäten", das wir gemeinsam mit dem AK Gender der Fakultät für Humanwissenschaften und dem Human Dynamics Center realisieren konnten. Am Tag der Genderforschung soll künftig einmal im Semester eine Fakultät ihre laufenden Forschungsprojekte und Fragestellungen mit Genderbezug präsentieren. Das Format richtet sich an Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fakultäten sowie an die interessierte Öffentlichkeit. 

Die Keynote von Prof. Dr. Christian Gross (Methoden der quantitativen und empirischen Sozialforschung, JMU) führte mit anschließender Podiumsdiskussion ins Thema "Wissenschaft und Geschlecht" ein. 

Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus der Fakultät der Humanwissenschaften präsentierten anschließend während der Poster Session ihre Beiträge zur Genderforschung und stellten sich der öffentlichen Diskussion. An der Posterausstellung nahmen teil: Danyel Diyap Mehmet Büyükaşık, Anna Paula Bennech, Matheus Jones Zago, Jenny Heeger und Anna-Maria Törke. Den Preis für das beste Poster erhielt Jenny Heeger (Medienpsychologie) für ihren Beitrag "'If they can do it, so can I' - How Fitness-Influencer improve women's fitness related self-efficacy beliefs".

Der Vortrag "Medienpsychologische Perspektive auf Sexualität in den Medien" von Prof. Dr. Frank Schwab, Dr. Astrid Carolus und Maximilian von Adrian-Werbung analysierte die Praxis sexuell explizierter und geschlechtersterotypischer Darstellungsweisen in den Medien und deren Rezeption v.a. bei Jugendlichen. In der anschließenden Podiumsdiskussion, an der auch die SexualpädagogInnen Anke Reinauer-Fackler und Johannes Jahn von der Diakonie Würzburg teilnahmen, wurde mit einem Blick auf die sexualpädagogische Arbeit in Schulen vor allem die Geschlechterstereotypie pornographischer Inhalte problematisiert. 

Prof. Dr. Birgit Lugrin (Professur für Medieninformatik, Institut Mensch-Computer-Medien, Universität Würzburg)

Isabella Kölz (Lehrstuhl für europäische Ethnologie, Universität Würzburg)

Prof. Dr. Jörn Steuding (Lehrstuhl für Funktionentheorie, Institut für Mathematik der Universität Würzburg)
Katharina Spieß (Institut für Mathematik, Universität Würzburg)

Die erste Summer School fand vom 30. Juli bis 3. August 2018 unter dem Titel "Genderaspekte in den Wissenschaften" statt. Im Zentrum standen hier fachspezifische Zugänge zu Genderfragen. Die Summer School verfolgte eine interdisziplinäre und -- durch die exemplarische bzw. schlaglichtartige Themenauswahl innerhalb der vertretenen Disziplinen -- eine propädeutische Schwerpunktsetzung, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die spezifischen Fragestellungen und Methoden der Disziplinen aufzuzeigen. Eine interdisziplinäre Perspektive ergab sich durch Refleion der Zusammenhänge und Parallelen fachlicher wie überfachlicher Themen. 

Vertreten waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der JMU, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Hamburg, die einführend zu ihren Forschungsschwerpunkten referierten und diese in anschließenden Workshops mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten. 

Die fachlichen Impulse kamen aus den Bereichen Biologie und Medizin, Politikwissenschaft und Soziologie, Mathematik, Informatik, Islamwissenschaft sowie Germanistik und Kulturwissenschaft.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten nach Abschluss der Summer School das Genderforum-Zertifikat.

Programmübersicht: 

Montag, 30.07.2018: Politikwissenschaft und Soziologie

  • Genderaspekte in Politik und Gesellschaft, Theresa Stawski, M.A.
  • Frauen und/im Rechtspopulismus, Dr. Tanja Wolf
  • Workshop Geschlechtsspezifische Gewalt in Mexiko, Dr. Katharina Wagner

Dienstag, 31.07.2018: Biologie und Medizin

  • Muskeldystrophie/ Workshop Experimente mit Rotation (Labor), Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle
  • Genregulation durch Steroide, PD Dr. Malgorzata Burek
  • Einflüsse auf die genomische Stabilität, Dr. Ezgi Bankoglu

Mittwoch, 01.08.2018: Mathematik und Medieninformatik

  • Genderaspekte in der Mathematik: Fragen und Ansätze für die Forschung, Prof. Dr. Andrea Blunck (Hamburg)
  • Workshop Geschlechterbilder in Mathematikschulbüchern, Prof. Dr. Jörn Steuding und Katharina Spieß
  • Genderstereotype bei sozialen Robotern/ Workshop: Hands-On mit Roboter Reeti, Prof. Dr. Birgit Lugrin und Anne Pfeiffer, M. Sc.

Donnerstag, 02.08.2018: Islamwissenschaft und Germanistik/Kulturwissenschaft

  • Islam zwischen Tradition und Moderne/ Workshop: Gesellschaftliche Veränderungen und die Rolle der Frau - ein Streifzug durch arabische Länder; Dr. Magda Luthay (Erlangen-Nürnberg)
  • Dichterinnen in der deutschen Literatur(geschichte), Dr. Petra Zaus
  • Mary Beard - Frauen und Macht. Ein Manifest (2017), Dr. Isabel Fraas

Freitag, 03.08.2018: Argumentationstraining mit dem Debattierclub Würzburg

Prof. Dr. Eric Hilgendorf (Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Universität Würzburg)

Dr. Gerrit Himmelsbach (Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte, Universität Würzburg)

Prof. Dr. Elisabeth Schüssler-Fiorenza (Harvard Divinity School, Mss.)

Tamil Nadu M.A.

Susanne Veldung
Andrea Funk
Camilla Simon
Sarah Göllner
(Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Würzburg)

Drei Professorinnen der Medizin geben einen Einblick in die verschiedenen Stationen und Entscheidungsmomente ihrer bisherigen Laufbahn sowie in ihr aktuelles Tätigkeitsfeld. 

  • Mein Weg vom Medizinstudium zur Entwicklung klinischer Studien
    Prof. Dr. Katja Weisel, Universität Tübingen
    (28.06.2018)
  • Jonglieren zwischen Klinik, Labor und Familie in der Krebs-Immuntherapie
    Prof. Dr. Marion Subklewe, LMU München
    (04.07.2018)
  • Karrierewege in der Universitätsmedizin
    Prof. Dr. Simone Fulda, Universität Frankfurt
    (13.07.2018)

  • Religion-Based Family Laws and Equality: Some Aspects of the Indian Story
    Prof. Mary E. John, Centre for Women's Development Studies (CWDS), New Delhi
    (13.06.2017)
  • Frauen, Krieg und Militär in der griechisch-römischen Antike
    PD Dr. Jorit Wintjes, Universität Würzburg
    (11.07.2017)
  • Frauen und/im Rechtspopulismus
    Einführung: Dr. Christine Ott, Universität Würzburg, Projekt "Eine Uni - ein Buch"; Vortrag: Tanja Wolf, Universität Würzburg
    (07.11.2017)
  • Oxidativer Stress bei Fazioskapulohumeraler Muskeldysthrophie (FSHD): die Rolle von Genderaspekten
    Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle, Universität Würzburg
    (05.12.2017)
  • Genderaspekte in der biomedizinischen Forschung
    Dr. Eylül Bankoglu, Universität Würzburg; PD Dr. Malgorzata Burek, Universität Würzburg
    (16.01.2018)