Europäische Ethnologie/Volkskunde kann an der Universität Würzburg als Bachelor- und als Masterstudiengang studiert werden.

Die Europäische Ethnologie ist darüber hinaus auch Bestandteil des gesellschaftswissenschaftlichen Bereichs (GWS) der Lehramtsstudiengänge.

Europäische Ethnologie/Volkskunde (Bachelor)

Studiengang

AbschlussBachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern
Ausprägungen/
Kombinierbarkeit
75-Punkte-Hauptfach
kombinierbar mit allen anderen 75-Punkte-Hauptfächern (Zwei-Hauptfächer-Studium)

60-Punkte-Nebenfach
kombinierbar mit allen 120-Punkte-Hauptfächern (Hauptfach/Nebenfach-Studium)
Studienbeginnzu einem Sommer- und Wintersemester möglich

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkungzulassungsfrei
Eignungsprüfungkeine
 

Europäische Ethnologie/Volkskunde (Master)

Studiengang

AbschlussMaster of  Arts (M.A.) in 4 Semestern
Ausprägungen/
Kombinierbarkeit

120-Punkte-Einzelfach
nicht mit anderen Fächern kombinierbar

 

45-Punkte-Hauptfach
kombinierbar mit allen anderen 45-Punkte-Hauptfächern (Zwei-Hauptfächer-Studium)

Studienbeginnzu einem Winter- und Sommersemester möglich

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkungzulassungsfrei, aber fachliche Zugangsvoraussetzungen (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren)
Eignungsverfahren

nein

Der Lehrstuhl

Der Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde gehört dem Institut für deutsche Philologie an, das wiederum der Philosophischen Fakultät (Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften) der Universität Würzburg zugeordnet ist.

Gegenstand des Faches

Die Europäische Ethnologie/Volkskunde (EE/VK) versteht sich als historisch, empirisch und vergleichend arbeitende Kultur- und Sozialwissenschaft, die sich mit Alltag, Kultur und Lebensweise breiter Bevölkerungskreise in Europa vom Mittelalter bis in die Gegenwart befasst. Hierbei handelt es sich um alle gesellschaftlichen Gruppierungen jenseits konfessioneller und ethnischer Zugehörigkeiten.

Um den Menschen als kulturgeprägtes, kulturell handelndes und kulturschaffendes Wesen in Abhängigkeit von historischen, ökonomischen, gesellschaftlichen, geistigen und sozio-kulturellen Prozessen besser zu verstehen, werden mit Hilfe eines vielseitigen Methodeninstrumentariums Zeugnisse der materiellen Kultur wie auch der „geistigen“ Überlieferungen (Texte, Diskurse, Praktiken, Narrationen etc.) analysiert. Im Unterschied zu anderen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern zeichnet sich die EE/VK durch eine sehr viel umfassendere und interdisziplinär orientierte Annäherung an den Menschen als Kulturwesen aus. Ausgehend von einem sehr breit gefassten Verständnis von Kultur wird versucht zu ergründen, warum Alltägliches und scheinbar Selbstverständliches sich in spezifischen Formen manifestierten:

  • Wie gestalten Frauen und Männer, Arme und Reiche unseres Lebens- und Erfahrungsraumes heute ihr Dasein und wie haben sie es in den vorausgegangenen Jahrhunderten gestaltet, werktags und sonntags, auf dem Lande und in den Städten, in Krisen und in guten Zeiten?
  • Wofür, wie und womit arbeiten sie und haben sie früher gearbeitet, wie ernähren und kleiden sie sich, was erzählen und singen sie, wovon leben sie, wie wohnen sie, was glauben und wissen sie, wie werden sie mit Not und Gefahren fertig, wie feiern sie und wie funktioniert ihr Zusammenleben?

Das Untersuchungsfeld einer modern ausgerichteten EE/VK ist längst nicht mehr auf das Sammeln von Märchen und Volksliedern oder auf die Bewahrung einer scheinbar heilen, vorindustriellen Welt mit kuriosem Aberglauben und bunten Erzeugnissen sog. „Volkskunst“ beschränkt, sondern umfasst das gesamte Spektrum der Kultur und Lebensweise unterschiedlichster Sozialschichten in Europa. Zusammenfassend lassen sich die volkskundlichen Forschungsgebiete untergliedern in:

  • kulturanalytische Grundlagen: Kulturprozesse und Kulturökonomien, Kulturkontakte und Kulturkonflikte, Herrschaft und Kultur, Tradition und Wandel, Kulturraum und Identität („Heimat“), Massenkulturen und Teilkulturen, Kulturindustrie und Kreativität, Vermittlung und Kommunikation, Gruppe und Individuum, Werte, Normen und Verhaltensweisen, Enkulturation und Akkulturation, Interethnik;
  • spezielle Kulturbereiche: Kultur und Lebensweise verschiedener gesellschaftlicher Gruppen, städtische und ländliche Lebensformen, Arbeiten und Wirtschaften, Wohnen, Ernährung, Kleidung, sprachliche Überlieferung(„Volkspoesie“), Popularästhetik („Volkskunst“), Leben in überlieferten Ordnungen (Bräuche, Rituale, Normen), Glauben, Wissen etc.

Der Würzburger Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde versucht, die große Bandbreite dieser Arbeitsfelder in seinem Lehrangebot bestmöglich abzudecken. Andererseits wird das Lehrangebot durch die Forschungsgebiete der jeweiligen Dozenten mit derzeit folgenden Schwerpunkten vertieft:

  • europäische Alltagskulturen, kulturwissenschaftliche Technikforschung, Wissenschaftsgeschichte der Volkskunde in Europa, Kulturanalyse von Extremsituationen (z.B. in Konzentrationslagern), Magie und Aberglaube, religiöse Verhaltensweisen, Erzählforschung, populäre (Auto-) Biographik, Lesestoff-Forschung, populäre Bilderwelten, Museologie und Museumspraxis, Realienkunde, „Volkskunst“, Popularmusik, regionale Volkskultur, ländliches Wohnen und Wirtschaften, Fest, Ritual und Brauch.

EE/VK kann in den deutschsprachigen Ländern an den meisten Universitäten studiert werden, wenn auch in teilweise unterschiedlicher Ausrichtung und unter verschiedenen Fachbezeichnungen (Empirische Kulturwissenschaft, Kulturanthropologie etc.). Differierende Wissenschaftstraditionen führten dazu, dass eine der deutschsprachigen Europäischen Ethnologie/Volkskunde vergleichbare Universitätsdisziplin nicht in allen europäischen Ländern existiert, oder dass ihre Inhalte im Rahmen anderer Universitätsfächer gelehrt werden (z.B. Sozialgeschichte und Ethnohistorie in Frankreich; Cultural Studies, Anthropology und Social bzw. Cultural Anthropology in Großbritannien und den USA).

Schließlich ergeben sich aus der Vielfalt volkskundlicher Forschungsfelder, denen auf der Ebene der Hochkultur Spezialdisziplinen wie z.B. die Kunstgeschichte entsprechen, aber auch in Theorie und Methodik Berührungspunkte mit zahlreichen Nachbarwissenschaften, wie den Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichte, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Soziologie, Geographie, Agrargeschichte, Theologie, Theaterwissenschaft, Technik-, Medizin- oder Rechtsgeschichte. Nicht zuletzt deshalb begreift sich die EE/VK als interdisziplinär ausgerichtetes Integrationsfach.

Bachelorstudiengang

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums verfügen die Studierenden über die folgenden Kompetenzen:

  • Vertiefte Kenntnisse über Inhalte und Strukturen des historischen und gegenwärtigen Alltags (die in anderen geisteswissenschaftlichen Fächern unberücksichtigt bleiben) sowie über diejenigen Methoden, die zu dessen Erforschung erforderlich sind, wie zum Beispiel historisch-archivalische Analysen oder unterschiedliche Formen der qualitativen empirischen Feldforschung. Da sich Kultur und kulturelle Prozesse stets als das Ergebnis und als Summe von Teilkulturen erweisen, werden zudem Kenntnisse über Lebensformen und Lebensbedingungen der zeitweise, über längere Perioden oder ständig in Europa lebenden ethnischen, sprachlichen oder religiösen Minderheiten vermittelt
  • Grundlagen selbständigen wissenschaftlichen Arbeitens mit entsprechender Urteils- und Problemlösungsfähigkeit sowie der Befähigung zur Recherche, Verdichtung, Strukturierung und Vermittlung von Informationen. Das Erlernen dieser Grundlagen stellt über die Vermittlung von oben exemplarisch genannten Inhalten hinaus einen weiteren Schwerpunkt der Lehre dar. Dazu gehört ebenso der Erwerb sicherer Kompetenzen im Umgang mit modernen Präsentations-, Moderations- und Informationstechnologien wie auch Aufgabenstellungen in Lehrveranstaltungen, die zur Ausprägung von Sozialkompetenzen wie Kontakt- und Teamfähigkeit sowie Verantwortungsbereitschaft und die Befähigung zum lebenslangen Lernen führen.

Eine solchermaßen „holografische“ Kulturanalyse bindet sich im Studium eng an praxis- und berufsorientierte Lerneinheiten und bereitet damit den Einstieg in spätere Berufsfelder (wie zum Beispiel Museums-, Medien-, Bildungs-, Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit oder auch Wirtschaft, Wirtschaftsdesign, Management-Training oder Erwachsenenbildung) oder die Fortführung in Form vertiefter Studien und Forschung (etwa in einem Master-Studiengang) vor.

Damit Sie sich einen ersten Überblick über Studiengänge verschaffen können, sind auf der Institutsseite rechtlich unverbindliche Versionen der jeweiligen Studienverlaufspläne einsehbar.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

In einigen Fächern gibt es eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Dadurch wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit wird im Europäische Ethnologie/Volkskunde (75 und 60 ECTS) keine Grundlagen- und Orientierungsprüfung durchgeführt (Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO 2015, § 5).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweils andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium vor dem WS 15/16 aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Masterstudiengang

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums der Europäischen Ethnologie/Volkskunde verfügen die Studierenden über folgende Kompetenzen:

  • Fortgeschrittene Kenntnisse über Inhalte und Strukturen des historischen und gegenwärtigen Alltags (die in anderen geisteswissenschaftlichen Fächern unberücksichtigt bleiben) sowie über diejenigen Methoden und Theorien, die zu dessen Erforschung erforderlich sind, wie zum Beispiel historisch-archivalisches Analysieren oder unterschiedliche Formen der qualitativen empirischen Feldforschung. Im Mittelpunkt stehen die Erkenntnisse von und die Beschäftigung mit allgemeinen, übergeordneten Ordnungskriterien in ihrem Einfluss auf die europäischen Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart (wie etwa Sprache, Recht, Religion, Wirtschaft etc.). Da sich Kultur und kulturelle Prozesse stets als das Ergebnis und die Summe von Teilkulturen erweisen, werden zudem Kenntnisse über Lebensformen und Lebensbedingungen der zeitweise, über längere Perioden oder ständig in Europa lebenden ethnischen, sprachlichen oder religiösen Minderheiten vermittelt. Hinzu kommt der Erwerb von vertieften Kenntnissen in Wissenskulturen und in der Analyse von Alltagsdingen, die strukturierte analytische Fähigkeiten zur Einschätzung und Bewertung kultureller Ausprägungen der europäischen Mentalitäts- und Geistesgeschichte liefern
  • Kenntnisse in den Bereichen der Kulturtechniken wie auch der kulturwissenschaftlichen Technikforschung anhand ausgewählter Beispiele europäischer Kulturen und Gesellschaften der Vergangenheit und Gegenwart. Demgemäß haben sich die Studierenden auch mit Kulturtransfer und Interkulturalität zu befassen, die nicht nur in Bezug auf die Gegenwart, sondern auch in historischer Perspektive immer wieder und immer noch kulturwissenschaftlicher Erklärungen bedürfen
  • Eine solchermaßen „holografische“ Kulturanalyse bindet sich im Studium eng an praxis und berufsorientierte Lerneinheiten und bereitet damit den Einstieg in spätere Berufsfelder (wie zum Beispiel Museums-, Medien-, Bildungs-, Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit oder auch Wirtschaft, Wirtschaftsdesign, Management-Training oder Erwachsenenbildung) oder die Fortführung in Form weiterer vertiefter Studien und Forschung (etwa in einem Promotionsstudiengang) vor.

Daneben verfügen die Studierenden über die folgenden Kompetenzen:

  • Sie können Problemzusammenhänge in schriftlicher wie mündlicher Form sachgerecht darstellen und zielgruppenspezifisch vermitteln
  • Sie können fachliche Fragestellungen und Forschungsergebnisse wissenschaftlich vertiefen und adäquat darstellen
  • Sie verfügen über weiterentwickelte diskursive Fähigkeiten, wie sie u.a. in aktiver Teilnahme an den Lehrveranstaltungen entwickelt werden
  • Sie können unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden eigenständige Forschungsprobleme und –desiderate erkennen und Lösungen erarbeiten und
  • Sie verfügen über die für ein Promotionsstudium erforderliche Forschungserfahrung.

Zulassungsvoraussetzung

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein: Es müssen Module im Umfang von 25 ECTS aus dem Bereich der Europäischen Ethnologie/Volkskunde im Erststudium erbracht werden.

Über das Vorhandensein der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die gegebene Eignung entscheidet im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die zuständige Eignungskommission. Liegen die Voraussetzungen vor, so ist der Bewerber zum Master-Studiengang Europäische Ethnologie/Volkskunde zugelassen (Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO 2015, § 4).

Promotion

Die Promotion richtet sich nach der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt. Die Promotion besteht aus einer Dissertation, die in einem begrenzten thematischen Gebiet wesentliche Forschungsergebnisse erhalten muss, und aus einer mündlichen Doktorprüfung. Diese wird in der Form einer Disputation, die im Wesentlichen der Verteidigung der Dissertation gleichkommt, durchgeführt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Berufsfelder/-aussichten

Wenngleich dem Studienfach Europäische Ethnologie/Volkskunde keine festen Berufsbilder zugeordnet sind, eröffnet ein abgeschlossenes Volkskundestudium mit der Vermittlung theoretischer Kenntnisse und praktischer Fähigkeiten doch ein breites Spektrum von Tätigkeitsfeldern in unterschiedlichsten Bereichen:

  • Museen: Kulturhistorische Museen, Freilichtmuseen, ,freie' Ausstellungsbüros
  • Medien: Verlage, Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen, Internet
  • Archive, Bibliotheken
  • Kulturpolitik und öffentliche Kulturarbeit in Kommunen, Verbänden etc.
  • Denkmalpflege, Heimatpflege, Dorf- und Stadterneuerung
  • Wirtschaft: Freizeit- und Tourismusindustrie, "Interkulturelles Management"
  • Unterricht und Lehre: Erwachsenenbildung, Universität
  • Forschung: Universität, Fachinstitute

Um einen Einblick in die volkskundliche Berufspraxis zu erhalten und die - wie auch in den meisten geisteswissenschaftlichen Fächern - derzeit eher "mäßigen" Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, werden Praktika in den genannten Bereichen schon während des Studiums empfohlen, wobei die Lehrenden bei der Vermittlung von Praktikumsstellen gerne behilflich sind. Weitere Qualifikationen, wie z.B. Kenntnisse auch weniger geläufiger Sprachen, verbessern zudem die Berufsaussichten. Es wird empfohlen, sich um regelmäßige Praktika in dem Berufsfeld zu bemühen, das man später anvisiert (z.B. Medien, Kulturarbeit, Erwachsenenbildung, Museum). Weitere Qualifikationen, wie z.B. Kenntnisse auch weniger geläufiger Sprachen, verbessern zudem die Berufsaussichten.

Tipps für Erstsemester

In der ersten Vorlesungswoche findet in der Regel eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester statt. Hier bekommen Sie sehr hilfreiche Tipps, weshalb eine Teilnahme unbedingt zu empfehlen ist. Die Angaben, wann und wo die Einführungsveranstaltung stattfinden wird, finden Sie im Vorlesungsverzeichnis (Einführungsveranstaltungen zum Studienbeginn).

Beachten Sie bitte, dass Sie sich frühzeitig (vor Vorlesungsbeginn!) für die Teilnahme an Kursen anmelden müssen. Kümmern Sie sich also rechtzeitig um die Erstellung Ihres Stundenplans! Eine allgemeine Anleitung zur Stundenplanerstellung finden Sie auf der Webseite der Zentralen Studienberatung. Die Studienverlaufspläne geben Auskunft über den Aufbau des Studiums.

Literatur

Allgemein

Brednich, Rolf Wilhelm (Hg.): Grundriss der Volkskunde. Einführung in die Forschungsfelder der Europäischen Ethnologie. 3. Aufl. Berlin 2001 (Überblicksdarstellung).

Gerndt, Helge: Studienskript Volkskunde. Eine Handreichung für Studierende. Münster u.a. 1997 (praktische Hinweise fürs Volkskundestudium und Kurzdarstellung einiger Forschungsgebiete).

Kaschuba, Wolfgang: Einführung in die Europäische Ethnologie. München 1999.

Speziell zu Bayern

Harvolk, Edgar (Hg.): Wege der Volkskunde in Bayern. Ein Handbuch. München/Würzburg 1987 (auf Bayern bezogene Überblicksdarstellung, vergriffen).

Alzheimer, Heidrun: Volkskunde in Bayern. Ein biobibliographisches Lexikon der Vorläufer, Förderer und einstigen Fachvertreter. Würzburg 1991 (für 8 € im Sekretariat erhältlich).

Volkskunde in Bayern. Institutionen - Namen - Adressen. Zusammengestellt von Heidrun Alzheimer-Haller, Klaus Reder und Inge Weid. 3. Aufl. Würzburg 1998 (für 13 € im Sekretariat erh.).

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls für Europäische Ethnologie/Volkskunde geben die Halbjahreszeitschrift "Bayerische Blätter für Volkskunde" (BBV) und die Schriftenreihe "Veröffentlichungen zur Volkskunde und Kulturgeschichte" (VVK) heraus.

Geschichte des Instituts

Eine Sammlung von Publikationen zur Geschichte des Instituts finden Sie auf der Webseite des Lehrstuhls.

Weitere Literatur

Eine Sammlung von weiterer Literatur zum Fach ist ebenfalls auf der Webseite des Lehrstuhls veröffentlicht.

Modulhandbücher

Adressen

Lehrstuhl

Universität Würzburg
Institut für deutsche Philologie
Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde
Am Hubland
97074 Würzburg
Homepage des Lehrstuhls

Zentrale Studienberatung

Die Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.

Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 8:00 - 12:00 Uhr, Mi 10:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail: studienberatung@uni-wuerzburg.de

Fachstudienberatung

Julia Eitzenhöfer M.A.
Institut für deutsche Philologie, Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde
Philosophiegebäude, Am Hubland, 97074 Würzburg
Tel.: 0931 / 31-89914
Zimmer 4.U.9
E-Mail: julia.eitzenhoefer@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Homepage

Fachschaft

Fachschaftsinitiative Europäische Ethnologie / Volkskunde
Philosophiegebäude, Am Hubland, 97074 Würzburg
E-Mail: fsi.eevk@uni-wuerzburg.de
Homepage

Prüfungsamt

Prüfungsamt für die Studiengänge der Philosophischen Fakultät
Besucheradresse: Oswald-Külpe-Weg 84, linker Eingang, 3. OG links, 97074 Würzburg, Zimmer 03.102
Sprechzeiten: Mo, Di, Mi, Fr 8:00 - 12:00 Uhr, Mi 10:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00 Uhr
Postadresse: Sanderring 2, 97070 Würzburg
Tel. 0931 / 31-81354 (Frau Eder)
Fax 0931 / 31 - 82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-Mail: pruefungsamt.phil@uni-wuerzburg.de
Homepage

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