Mathematik kann an der Universität Würzburg als Bachelor- und Master-Fach studiert werden, sowie im Rahmen der Lehramtsausbildung als Unterrichtsfach für Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasium. Des Weiteren existieren auslaufende Diplom-Studiengänge (kein Studienbeginn im ersten Fachsemester mehr möglich).

Mathematik (Bachelor)

Studiengang

Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.) in 6 Semestern

Ausprägungen

180-Punkte-Einzelfach, 60-Punkte-Nebenfach

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

keine

Mathematik (Master)

Studiengang

Abschluss

Master of Science (B.Sc.) in 4 Semestern

Ausprägungen

120-Punkte-Einzelfach

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

ja (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren)

Mathematik (Staatsexamen)

Studiengang

Abschluss

Staatsexamen

Ausprägungen

Unterrichtsfach für Lehramt Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich, Grundschullehramt nur zu einem WS möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

nein

 

Aktuelles

Diplom-Studiengänge: die letzte Einschreibung als Studienanfänger war im Wintersemester 06/07 möglich. Ein Einstieg in die Magisterstudiengänge ist jetzt nur noch bei Einstufung in ein entsprechendes höheres Semester möglich. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Zentralen Studienberatung.

 

Das Institut

Die mathematischen Lehrstühle sind Bestandteil des Instituts für Mathematik, welches zur Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Würzburg gehört. Zum Institut für Mathematik gehören zehn Lehrstühle:

Algebra (Mathematik I)
Prof. Dr. Peter Müller

Dynamische Systeme und Kontrolltheorie (Mathematik II)
Prof. Dr. Uwe Helmke

Geometrie (Mathematik III)
Prof. Dr. Theo Grundhöfer

Funktionentheorie (Mathematik IV)
Prof. Dr. Stephan Ruscheweyh

Didaktik (Mathematik V)
Prof. Dr. Hans-Georg Weigand

Angewandte Analysis (Mathematik VI, bisher Angewandte Mathematik I)
Prof. Dr. Manfred Dobrowolski

Numerische Mathematik und Optimierung (Mathematik VII, bisher Angewandte Mathematik II)
Prof. Dr. Christian Kanzow

Statistik (Mathematik VIII)
Prof. Dr. Michael Falk

Wissenschaftliches Rechnen (Mathematik IX)
Prof. Dr. Alfio Borzi

Mathematik in den Naturwissenschaften (Mathematik X)
Frau Prof. Dr. Anja Schlömerkemper

 

Gegenstand des Faches

Die Mathematik gliedert sich in die zwei großen Teilbereiche Reine bzw. Angewandte Mathematik. Hauptgebiete der Reinen Mathematik sind Algebra, Analysis, Geometrie, Topologie und Zahlentheorie, die der Angewandten Mathematik Numerik, Optimierung und Stochastik.

Die Reine Mathematik befasst sich mit abstrakten Strukturen und deren inneren Beziehungen, wobei sie bemüht ist, eine möglichst große Fülle von Aussagen aus wenigen Annahmen abzuleiten.

Die Angewandte Mathematik dagegen hat zum Ziel, ein Instrumentarium bereitzustellen, um Fragestellungen aus Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit quantitativen Methoden zu bearbeiten.

Im Bereich der Numerischen Mathematik (Numerik) ist ein großes Anwendungsgebiet die Entwicklung und Analyse numerischer Algorithmen beispielsweise zur Lösung von Differentialgleichungen, welche wiederum fundamental zur Beschreibung von Vorgängen in Natur, Technik oder an Finanzmärkten sind.

Die Stochastik liefert eine quantitative Beschreibung sowie Methodik zur Analyse von zufälligen Phänomenen unseres täglichen Erfahrungsbereiches. Dies beinhaltet z.B. die Herleitung statistischer Verfahren zur Untersuchung komplexer Datenstrukturen, Bestimmung von Preisformeln für an Börsen gehandelte Finanzderivate oder das Risiko-Controlling in der Versicherungsmathematik.

In der Mathematik liegt der Schwerpunkt des Interesses auf theoretisch fundierten Algorithmen oder Beziehungen, deren Effizienz und Genauigkeit beweisbar sind, und weniger auf der Effizienzverbesserung durch den Einsatz besserer Computer. Eine verbesserte EDV liefert andererseits die Möglichkeit, komplexere Modelle nicht nur theoretisch zu untersuchen, sondern dem Anwender und der Anwenderin auch die entsprechende Software zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.studienwahl.de

 

Aufbau des Studiums/Prüfungen

Bachelor

Der Bachelor-Studiengang Mathematik vermittelt breites Grundlagenwissen innerhalb der Mathematik mit der Möglichkeit zur einer exemplarischen Vertiefung. Durch Wahl eines Anwendungsfaches wird dieses Wissen ergänzt und berufsförderlich praktiziert.

Der Master-Studiengang Mathematik ermöglicht es besonders Qualifizierten Mathematik bis auf aktuelles Forschungsniveau zu vertiefen und gegebenenfalls im Rahmen einer Promotion oder eines Graduiertenstudiums fortzusetzen.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung / Weitere Kontrollprüfungen (180 ECTS)

Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit (Stand 05.12.2011) gilt für Studienanfänger des Studienfachs Mathematik (180 ECTS), dass am Ende des ersten Fachsemesters mindestens 5 ECTS-Punkte aus Teilmodulen der beiden Module 10-M-ANA Analysis bzw. 10-M-LNA Lineare Algebra nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung ertmalig nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des zweiten Fachsemesters die genannten Vorgaben erfüllt werden (Fachspezifische Bestimmungen des Studienfaches Mathematik (180 ECTS) § 8).

Weitere Kontrollprüfungen

Zusätzlich zu den Vorgaben der Grundlagen- und Orientierungsprüfung muss der Prüfling bis zum Ende des zweiten Fachsemesters mindestens eines der beiden Module 10-M-ANA Analysis bzw. 10-M-LNA Lineare Algebra erfolgreich abschließen. Im Falle des Nichterreichens dieser Vorgabe gilt der Bachelor-Studiengang als erstmalig nicht bestanden. In diesem Fall muss der Prüfling die genannten Vorgaben bis zum Ende des dritten Fachsemesters erfüllen (Fachspezifische Bestimmungen des Studienfaches Mathematik (180 ECTS) § 8).

Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung / Weitere Kontrollprüfungen (60 ECTS)

Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit (Stand 05.12.2011) gilt für Studienanfänger des Nebenfachs Mathematik (60 ECTS), dass am Ende des ersten Fachsemesters mindestens 5 ECTS-Punkte aus Teilmodulen der beiden Module 10-M-ANA Analysis bzw. 10-M-LNA Lineare Algebra nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des zweiten Fachsemesters die genannten Vorgaben erfüllt werden (Fachspezifische Bestimmungen des Studienfaches Mathematik (60 ECTS) § 8).

Weitere Kontrollprüfungen

Zusätzlich zu den Vorgaben der Grundlagen- und Orientierungsprüfung muss der Prüfling bis zum Ende des dritten Fachsemesters mindestens eines der beiden Module 10-M-ANA Analysis bzw. 10-M-LNA Lineare Algebra erfolgreich abschließen. Im Falle des Nichterreichens dieser Vorgabe gilt der Bachelor-Studiengang als erstmalig nicht bestanden. In diesem Fall muss der Prüfling die genannten Vorgaben bis zum Ende des vierten Fachsemesters erfüllen (Fachspezifische Bestimmungen des Studienfaches Mathematik (60 ECTS) § 8).

Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Flair des Studiengangs

Die vordergründigen Ziele der Ausbildung liegen auf der Hand. Angehende Mathematikerinnen und Mathematiker sollen

  • vertraut werden mit den charakteristischen Methoden mathematischen Schließens,
  • umfassende Kenntnisse in den Methoden der Reinen und Angewandten Mathematik erwerben und
  • eigenständig mathematische Fragestellungen einordnen und lösen können.

Viel wichtiger und weit über den Bereich der Mathematik hinausgehend sind aber die Auswirkungen dieser Ausbildung. Gerade die

  • Fähigkeit zum abstrakten Denken,
  • die Gabe zum Druchdringen komplexer Sachverhalte und
  • die Ausdauer und die Kreativität beim Lösen von Problemen

zeichnen später eine Mathematikerin und einen Mathematiker (nicht nur im Beruf) aus.

Lehramt

An der Universität Würzburg kann Mathematik für das Lehramt an Gymnasien in Kombination mit einem zweiten Unterrichtsfach studiert werden. Die Regelstudienzeit beträgt 9 Semester und schließt mit dem 1. Staatsexamen (LPO I, §73) ab.

Der zweite Studiengang, in der Mathematik als Unterrichtsfach studiert werden kann ist das Lehramt an Realschulen auch wieder in Kombination mit einem zweiten Unterrichtsfach. Nach der Regelstudienzeit von 7 Semestern kann man das 1. Staatsexamen (LPO I, §51) ablegen.

Mathematik für das Lehramt an Hauptschulen kann man an der Universität Würzburg als Unterrichtsfach (LPO I, §51) in Kombination mit drei Didaktikfächern oder als eines von drei Didaktikfächern (bei anderer Unterrichtswahl) studieren. Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester.

Für die Grundschule stehen wie für die Hauptschule auch zwei Studiengänge zur Auswahl: Mathematik als Unterrichtsfach (LPO I, §51) oder als Didaktikfach (LPO I, §35) mit 7-semestriger Regelstudienzeit.

In der Moduldatenbank finden Sie die Studienfachbeschreibungen zu allen Studiengängen der Mathematik.

 

Berufsfelder/-aussichten

Glänzende Berufsaussichten...

... werden Mathematiker/-innen konjunkturunabhängig zugesprochen. Laut STERN haben "die arbeitslosen Mathematiker Deutschlands in einem Linienbus Platz". Ein abgeschlossenes Mathematikstudium (egal ob Mathematik,Wirtschaftsmathematik, Computational Mathematics oder Mathematische Physik) attestiert dem Absolventen die Fähigkeit

  • sich schnell in komplexe Zusammenhänge einarbeiten zu können,
  • den Kern eines Problems zu identifizieren und Unwichtiges, abzutrennen,
  • kreative Lösungsansätze zu finden,
  • profunden mathematischen Sachverstand einzusetzen, der so Absolventen anderer Studiengänge nicht zur Verfügung steht.

Dies, gegebenenfalls gepaart mit sichtbarer Kenntnis für die Bedürfnisse der "Mathematik-Nutzer", wie sie durch die Wahl des integrierten Anwendungsfaches in Mathematik, für den Sektor Wirtschaft und Finanzen durch Wirtschaftsmathematik, für Anwendungen in Natur- und Ingenieurwissenschaften in Computational Mathematics oder für die Bedürfnisse der Physik in Mathematischer Physik gelegt werden, ergibt normalerweise die Eintrittskarte für einen krisensicheren Arbeitsplatz.

 

Berufsfelder

Mathematiker arbeiten vor allem in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik anbieten oder anwenden, sei es direkt in der IT-Branche (z.B. Software- und Systemhäuser) oder in Fach- und Serviceabteilungen von Unternehmen und Institutionen. Zudem arbeiten sie in Wirtschaftszweigen, die verstärkt mathematische Grundsätze für ihre Entscheidungsfindung nutzen, z.B. Versicherungen, Banken, Markt- und Meinungsforschungsinstitute und Unternehmensberatungsfirmen. Sie finden Beschäftigung in Ingenieurbüros der technischen Fachplanung und in der öffentlichen Verwaltung z.B. bei statistischen Ämtern. In der Forschung und Entwicklung sind sie in öffentlichen wie privaten Forschungsinstituten und in Entwicklungsabteilungen von Unternehmen tätig, z.B. im Maschinenbau, in der Biotechnologie und Fahrzeugtechnik. Darüber hinaus können sie an Hochschulen oder in der mathematischen Forschung arbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der unter www.studienwahl.de oder auf der Internetseite BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

 

Promotion

Die Promotion richtet sich nach der Promotionsordnung der Fakultät für Mathematik und Informatik. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt.
Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

 

Tipps für Erstsemester und Hinweise zur Strukturierung des Studiums

Zu Studienbeginn findet in der Regel eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester statt. Hier bekommen Sie sehr hilfreiche Tipps, weshalb eine Teilnahme unbedingt zu empfehlen ist. Die Angaben, wann und wo die Einführungsveranstaltung stattfinden wird, bekommen Sie durch ein Begrüßungsschreiben des Studiendekans, das Ihnen kurz nach Ihrer Immatrikulation zugeschickt wird.

Prüfungs- und Studienordnungen

Die relevanten Prüfungsordnungen

•    Allgemeine Studien und Prüfungsordnung (ASPO) für die Bachelor- und Masterstudiengänge
•    Fachspezifischen Bestimmungen zur ASPO mit Abschluss Bachelor

finden Sie auf der Seite des Prüfungsamtes.

 

Adressen

Die Zentrale Studienberatung

Die Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.

Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail: studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de

Fachstudienberatung

Die Fachstudienberater erteilen detaillierte und weiter führende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Die Fachstudienberatung sollte insbesondere auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs in den jeweiligen Studiengang (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden!

Mathematik - Diplom
Dr. Richard Greiner

Institut für Mathematik
Am Hubland, 97074 Würzburg
Zi 218
Tel.: 0931 / 31-85029
E-Mail: studienberatung@mathematik.uni-wuerzburg.de
Internet: http://www.mathematik.uni-wuerzburg.de/studienberatung/
Sprechstunde Mi 10-11 Uhr und nach Vereinbarung

Mathematik - Bachelor, Master
PD Dr. Christian Zillober
Institut für Mathematik
Am Hubland
97074 Würzburg Zi. E20
Tel.: 0931 / 31-85077
E-Mail: studienberatung@mathematik.uni-wuerzburg.de

Mathematik - Lehramt Gymnasium
Dr. Wolfgang Weigel
Institut für Mathematik
Lehrstuhl für Didaktik der Mathematk
Am Hubland, 97074 Würzburg

Tel.: 0931 / 31-85062
E-Mail: wolfgang.weigel@mathematik.uni-wuerzburg.de
Raum E25, neues Büro ab 1.5.2011:
Mathematik West - 1. Etage - Raum 012
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Mathematik - Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule
Dr. Kristina Appell
Institut für Mathematik
Am Hubland, 97074 Würzburg

Zi E21
Tel.: 0931 / 31-85022
appellk@mathematik.uni-wuerzburg.de
Sprechstunde Mi 13.30-15.00 Uhr

Internet: www.mathematik.uni-wuerzburg.de/studienberatung/

Prüfungsamt

Ansprechpartnerin zu allen Fragen, die im Studiengang Mathematik in Zusammenhang stehen, ist Frau Feineis.

Sylvia Feineis
Zimmer 16 (UG)
Tel.     +49 931 31-80105
Fax.    +49 931 31-82102
Email: pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de

Sprechzeiten: Mo.-Fr. von 8-12 Uhr und Mi. zusätzlich 14-16 Uhr

 

Wichtige Internetseiten

Homepage der Fakultät für Mathematik und Informatik
Allgemeine Studien und Prüfungsordnung für Bachelor und Masterstudiengänge
Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO
Stundenplanhilfe
Wohnmöglichkeiten
Checkliste für Erstsemester
BAföG
Berufenet

 

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sicher Sie sich deshalb insbesondre bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quellen, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per Mail an studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de.