Diese Seite/Broschüre bezieht sich auf den Bachelorstudiengang Pädagogik. Für Studierende des Lehramts an Grund- Haupt-, Sonder- oder Realschulen sowie Gymnasien gibt es eine gesonderte Broschüre, die bei der Zentralen Studienberatung erhältlich ist.

Pädagogik und Bildungswissenschaft können an der Universität Würzburg mit dem angestrebten Studienabschluss Bachelor und Master studiert werden.

Im Rahmen des sechssemestrigen Bachelor-Studiums ist Pädagogik als Haupt- und Nebenfach mit vielen Kombinationen des Studienangebotes der Universität Würzburg studierbar. Dabei kann im Bachelor-Studium zwischen den Ausprägungen 120 ECTS-Punkte, 85 ECTS-Punkte oder 60 ECTS-Punkte gewählt werden. Der konsekutive viersemestrige Masterstudiengang Bildungswissenschaft wird als Hauptfach angeboten. Eine Bewerbung ist für beide Studiengänge jeweils zum Wintersemester möglich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Pädagogik (Bachelor)

Studiengang

Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern

Ausprägungen

120-Punkte-Hauptfach, 85-Punkte-Hauptfach, 60-Punkte-Nebenfach

Studienbeginn

jeweils zum Wintersemester

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsbeschränkt (Uni)

Eignungsprüfung

keine

Bildungswissenschaft (Master)

Studiengang

Abschluss

Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern

Ausprägungen

120 ECTS-Punkte

Studienbeginn

jeweils zum Wintersemester

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsverfahren

ja (Achtung: Bewerbung direkt beim Institut nötig! Informationen zu Fristen, Verfahren, Ansprechpartnern)

 

Das Institut

Die pädagogischen Lehrstühle sind Bestandteil des Pädagogischen Instituts, welches zur Philosophischen Fakultät II der Universität Würzburg gehört. Zum Pädagogischen Institut gehören vier Lehrstühle und vier Professuren:

Lehrstuhl für Systematische Erziehungswissenschaft
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Andreas Dörpinghaus

Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung
Prof. Dr. Heinz Reinders

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik
Prof. Dr. Margarete Götz

Lehrstuhl für Schulpädagogik
Prof. Dr. Silke Grafe

Professur für Erwachsenenbildung und Weiterbildung

Prof. Dr. Regina Egetenmeyer

Professur für Grundschuldidaktik/Schwerpunkt Sachunterricht
Prof. Dr. Andreas Nießeler
 
Professur für Gymnasialpädagogik
Prof. Dr. Bernhard Stelmaszyk

Professur für Kunsterziehung

Prof. Dr. Oliver M. Reuter

Gegenstand des Faches

Aufgabe der Pädagogik und Bildungswissenschaft ist es, mit Hilfe verschiedener wissenschaftlicher Methoden Erziehungs- und Bildungsprozesse zu erforschen. Neben der Reflexion und empirischen Erforschung von Erziehung und Bildung sollen Anknüpfungspunkte an die Erziehungs- und Bildungspraxis aufgezeigt werden.

Der Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft erforscht grundlagenorientiert pädagogische Selbstbeschreibungen von Bildung, Erziehung, Kultur und Gesellschaft sowie ihre impliziten und expliziten Anwendungsformen und Praktiken in Berufs- und Handlungsfeldern. An der Schnittstelle zwischen philosophischer und pädagogischer Reflexion arbeitet dieser darüber hinaus an den theoretischen Grundlagen und Problemen des interkulturellen Diskurses. „Globale Systeme und interkulturelle Kompetenz“ ist ein interdisziplinäres und deutschlandweit einmaliges Gemeinschaftsprojekt der Universität Würzburg. Ziel des Projekts ist es, ein differenziertes und wissenschaftlich fundiertes Lehrangebot zum Erwerb interkultureller Kompetenz zu schaffen.

Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung befassen sich u.a. mit der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, Fragen der Migrationsforschung sowie der wissenschaftlichen Begleitung pädagogischer Maßnahmen. Service-Learning Seminare des Lehrstuhls verknüpfen zudem die wissenschaftlichen Inhalte mit dem gemeinnützigen Engagement der Studierenden. Das Konzept stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten und wird in Deutschland seit 2003 an verschiedenen Universitäten durchgeführt. Dabei steht der Erwerb vertiefender Kenntnisse, deren praktische Anwendung und die Stärkung sozialen Engagements durch die Deckung des bestehenden Unterstützungsbedarfs im sozialen Sektor im Vordergrund.

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik an der Universität Würzburg bietet im Rahmen eines fachwissenschaftlich vielseitig anschlussfähigen Studienangebots eine berufsbefähigende, wissenschaftliche Ausbildung. Neben dem Erwerb pädagogischen Grundlagenwissens ist der Erwerb beruflicher Kompetenzen zentral. Zu den konkreten Zielen des Studiengangs gehören:

  • Erwerb von Begründungs- und Orientierungswissen für Bildungs- und Lernprozesse
  • Erwerb beruflicher Handlungskompetenz zur Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation von Aufgaben in Einrichtungen der Arbeit, Bildung, Beratung und zugehörigen Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen
  • Befähigung zur selbstständigen Bearbeitung wissenschaftlicher Projekte
  • Erwerb interkultureller Kompetenzen durch Seminare, Workshops und Gastvorträge (GSiK)
  • Erhöhung der Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Verbesserung der Methoden- und Sozialkompetenz (Career Service Center Pädagogik)

Weitere Möglichkeiten der Verknüpfung von Theorie und Praxis im Studium bieten studienbegleitende Praktika, Seminare mit Exkursionen sowie Projektarbeiten. So bekommen Studierende die Möglichkeit, sich mit einem Thema ihrer Wahl auseinanderzusetzen und in Form einer Projektarbeit eigenständig zu planen und durchzuführen. Die individuelle Betreuungssituation, studienbegleitende Tutorien und Blended Learning Angebote zielen auf eine umfassende pädagogische Qualifizierung.

Bereits während des Studiums werden die Studierenden durch das große Angebot des eigenen Career Service Centers Pädagogik unterstützt. Sie erhalten Informationen zu Berufsfeldern und Arbeitsmarktdaten von Pädagogen/innen zum Bewerbungsmanagement und Berufseinstieg sowie Praktika und Stellenangeboten. Verschiedene Weiterbildungsangebote im Themenfeld pädagogischer Schlüsselkompetenzen ergänzen das Angebot des CSC Pädagogik.

Aufbau des Studiums/Prüfungen (Bachelor)

Der Bachelor-Studiengang "Pädagogik" bietet im Rahmen eines fachwissenschaftlich vielseitig anschlussfähigen Studienangebots eine berufsbefähigende wissenschaftliche Ausbildung. Die Arbeit in kleinen Studiengruppen und Tutorien sowie die Einrichtung einer Lernplattform ermöglichen ein effektives Lernen in angenehmer Atmosphäre.

Bereits während des Studiums werden die Studierenden durch das große Angebot des eigenen Career Service Centers Pädagogik unterstützt. 

Welche Module durchlaufen werden müssen, ist in den jeweiligen Fachspezifischen Bestimmungen zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung (ASPO) festgelegt. Eine zusammengefasste Übersicht stellt der Studienverlaufsplan dar.

Zu jedem Modul findet eine studienbegleitende Erfolgsüberprüfung (Teilmodulprüfung) statt, welche sich auf eine Lehrveranstaltung oder auf eine Gruppe von Lehrveranstaltungen bezieht. Die Überprüfung erfolgt entweder in Form einer benoteten Prüfungsleistung oder durch eine nicht benotete Studienleistung oder durch eine Kombination beider Leistungsformen.

Der auf sechs Semester ausgelegte Studiengang schließt mit der Bachelor-Arbeit ab. Die Absolventen/innen haben die notwendigen Fachkenntnisse erworben, können die Zusammenhänge überblicken und besitzen die Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse in pädagogischen Handlungs- und Berufsfeldern anzuwenden. Der Abschluss des Bachelorstudiums ist Basis für die wissenschaftliche Vertiefung und Spezialisierung im Rahmen eines einschlägigen Masterstudiums (M.A. Bildungswissenschaft) und für spezifische weiterführende Ausbildungen.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung (Bachelor 120 ECTS)

Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit (Stand 14.2.2014) gilt für Studienanfänger des Studiengangs Pädagogik (120 ECTS), dass am Ende des zweiten Fachsemesters 15 ECTS-Punkte aus dem Pflicht- oder Wahlpflichtbereich nachgewiesen werden müssen, ansonsten ist die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des dritten Fachsemesters 20 ECTS-Punkte aus dem Pflicht- bzw. Wahlpflichtbereich nachgewiesen werden (Fachspezifische Bestimmungen des Bachelorstudiengangs Pädagogik (120 ECTS) § 6).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweils andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung (Bachelor 85 und 60 ECTS)

Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit (Stand 14.2.2014) gilt für Studienanfänger des Studiengangs Pädagogik (120 ECTS), dass am Ende des zweiten Fachsemesters 5 ECTS-Punkte aus dem Pflicht- oder Wahlpflichtbereich (beim Nebenfach entsprechend nur im Pflichtbereich) nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des dritten Fachsemesters 7 ECTS-Punkte aus dem Pflicht- bzw. Wahlpflichtbereich (beim Nebenfach entsprechend nur im Pflichtbereich) nachgewiesen werden (Fachspezifische Bestimmungen des Bachelorstudiengangs Pädagogik in den genannten Ausprägungen § 6).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweilig andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Aufbau des Studiums/Prüfungen (Master)

Der Master-Studiengang "Bildungswissenschaft" bietet ein wissenschaftlich fundiertes und zugleich praxisorientiertes Studium mit hervorragenden Perspektiven für ein äußerst vielfältiges Spektrum pädagogischer Handlungs- und Berufsfelder. Durch die Einrichtung kleiner Studiengruppen erfolgt die Arbeit in angenehmer und diskussionsoffener Atmosphäre. Unser vielseitiges Modulangebot eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihre pädagogischen Kenntnisse zu vertiefen, zu erweitern und in eigenen wissenschaftlichen Projekten Ihren individuellen Interessenlagen gemäß zu konkretisieren.

Zusätzlich unterstützt werden unsere Veranstaltungen durch die Einrichtung fakultativer Tutorien und verschiedener E-Learning Angebote.

Thematische Ausrichtung des Masters

Thematisch setzt der Master Bildungswissenschaft Schwerpunkte in den Bereichen Bildungs- und Wissenschaftstheorie, Kulturalität und Interdisziplinarität sowie auf die Auseinandersetzung mit Anwendungsfeldern der empirischen  Bildungsforschung. Eine zusätzliche Spezialisierung findet in den Studienbereichen Bildungsmanagement und Kulturmanagement statt. Der Schwerpunkt  Bildungsmanagement konzentriert sich auf die Bereiche Personal- und Organisationsentwicklung und bietet Ihnen ein vielseitig anschlussfähiges Profil. Der Studienbereich Kulturmanagement setzt sich dezidiert mit Fragen der Bildungs- und Kulturorganisation sowie der Vermittlung und Inszenierung von Kultur auseinander und eröffnet Ihnen somit Zugang zu einem äußerst abwechslungsreichen pädagogischen Tätigkeitsfeld.

Weitere Informationen zu den einzelnen Modulen können Sie dem Studienverlaufsplan entnehmen.

Zulassungsvoraussetzung

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) in Pädagogik oder in einem vergleichbaren Studiengang Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein (Opens external link in new windowFachspezifische Bestimmungen für den Master Bildungswissenschaft § 4):

Es müssen im Rahmen des Erstabschlusses Kompetenzen aus Modulen im Umfang von mindestens 60 ECTS-Punkten aus allen folgenden vier Bereichen nachgewiesen werden:

  • Grundlagen Bildungswissenschaft
    •    Grundbegriffe der Bildungswissenschaft
  • Vertiefung Bildungswissenschaft
    •    Historische Pädagogik
    •     Anthropologische und soziokulturelle Voraussetzungen von Erziehung und Bildung
  •  Theorien und Methoden der empirischen Bildungsforschung
    •     Quantitative und qualitative Forschungsmethoden
  • Systematische Bildungswissenschaft
    •   Erziehungs- und Bildungstheorie
    •   Erziehungs und Bildungsphilosophie

Darüber hinaus muss eine Abschlussarbeit im Umfang von 10 ECTS in den Fächern Pädagogik, Sonderpädagogik oder einem verwandten gesellschafts-, geistes- oder kulturwissenschaftlichen Bereich nachgewiesen werden.

Über diese Zulassungsvoraussetzungen hinaus muss der Bewerber auch seine Eignung zur Aufnahme des Masterstudiums nachweisen können (Eignungsverfahren). Dieser Nachweis wird in folgender Form geführt:

  • Vorauswahl aufgrund besonderer Qualifikation: Notenschnitt von 1,5 oder besser im einschlägigen Erstabschluss

oder

  • schriftliche Prüfung in den Bereichen Grundlagen Bildungswissenschaft, Vertiefung Bildungswissenschaft, Systematische Bildungswissenschaft.

Über das Vorhandensein der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die gegebene Eignung entscheidet im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die zuständige Eignungskommission.

Berufsfelder/-aussichten

Das Berufsfeld eines/r Pädagogen/In ist sehr breit gefächert. Zunächst kann zwischen den Zielgruppen der Erwachsenen-, Jugend- und Elementarbildung sowie der Sonderpädagogik unterschieden werden. Tätigkeitsfelder hierbei sind u.a. Beratung, Lehre, Konzeptionierung und Planung sowie Forschung. Der sechs-semestrige Bachelor-Studiengang Pädagogik führt zu einem praxisorientierten Abschluss für viele pädagogische Handlungs- und Berufsfelder. Anschließend kann der Grad des Masters (M.A.) im Studiengang Bildungswissenschaft erworben werden.

Das große Spektrum an Arbeitsfeldern spiegelt die Vielfalt der Pädagogik wider und macht ein Studium dieses Faches attraktiv. Es ist möglich im Laufe des Berufslebens unterschiedliche Arbeitsfelder wahrzunehmen und dadurch abwechslungsreiche Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Bei einigen Arbeitsbereichen ist ein Masterabschluss Voraussetzung für den Berufseinstieg. Der Erwerb von studien- oder später berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen wie z.B. Beratungs-, Mediations- und Supervisionsausbildung oder Aufbaustudiengängen aus bestimmten Interessensgebiete ermöglichen einen noch flexibleren Wechsel zwischen unterschiedlichen pädagogischen Arbeitsfeldern.

Hier einige Beispiele für mögliche Tätigkeitsfelder eines eines/r Pädagogen/In:

• Private und öffentliche Erwachsenenbildung
• Personal- & Organisationsentwicklung
• Personal Recruiting ( Personalbedarfsplanung, Personalbeschaffung etc.)
• Trainingsbereich (z.B. Führungskräftetraining, Teamentwicklung etc.)
• Coaching & Supervision
• Forschung ( z.B. an Universitäten, Instituten und in EU-Projekten)
• Familien- & Erziehungsberatung
• Sozialberatung (z.B. Schwangerschaftsberatung, Suchtberatung, Aufklärungsarbeit etc.)
• Fachberatung für Tagesstätten & Einrichtungen
• Gesundheitsberatung / -erziehung
• Schulsozialarbeit
• Jugendbildung, -hilfe und -arbeit
• Umweltbildung ( u.a. auch im erlebnispädagogischen Bereich)
• Interkulturelle und politische Bildung (div. Träger und Bildungsstätten)
• Museale und theaterpädagogische Bildung
• Berufsfördermaßnamen, berufliche Wiedereingliederung, Berufsberatung und beruflicher Weiter-bildungsbereich
• Frühförderung (z.B. im Bereich Motopädagogik)
• Sonderpädagogischer Erziehungsbereich (z.B. Heim/ Internat/ Tagesstätte etc.)

Je nach Einsatzgebiet sollten Kenntnisse im kaufmännischen Bereich, im Personalwesen, therapeutische Zusatzqualifikationen, EDV-Kenntnisse sowie umfassende praktische Erfahrungen nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.

Promotion

Die Promotion richtet sich nach der gemeinsamen Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät I-II. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt.
Die Promotion besteht aus einer Dissertation, die in einem begrenzten thematischen Gebiet wesentliche Forschungsergebnisse erhalten muss, und aus einer mündlichen Doktorprüfung. Diese wird in der Form einer Disputation, die im Wesentlichen der Verteidigung der Dissertation gleichkommt, durchgeführt. Es besteht die Möglichkeit der Promotion im Rahmen der Würzburger Graduiertenschule.

Tipps für Erstsemester und Hinweise zur Strukturierung des Studiums

Zu Studienbeginn wird meistens 1-2 Wochen vor Semesterbeginn eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester von der Fachschaftsinitiative Pädagogik durchgeführt. Hier bekommen Sie sehr hilfreiche Tipps, weshalb eine Teilnahme unbedingt zu empfehlen ist.

Für die Erstellung des Stundenplans wird der Studienverlaufsplan des Faches Pädagogik sowie des Nebenfachs oder zweiten Hauptfaches benötigt. Wichtige Tipps zur Stundenplanerstellung erhalten Sie in der Einführungsveranstaltung. 

Adressen

Die Zentrale Studienberatung

Die Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.

Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail: studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de

Fachstudienberatung

Die Fachstudienberater/innen erteilen detaillierte und weiterführende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Die Fachstudienberatung sollte insbesondere auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs in den jeweiligen Studiengang (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden.

Bachelor:

Dipl. Päd. Tatjana Fischer-Hock
Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft
Campus Hubland Nord
Oswald-Külpe-Weg 86, Raum 03.010
97074 Würzburg
Tel. 0931/31-85562
Email: Opens window for sending emailbachelor-paedagogik@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Opens external link in new windowHomepage

Master:

Florian Krückel und Sarah Fladung
Institut für Pädagogik, Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft
Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 86, 97074 Würzburg
Zimmer 03.009
Tel.: 0931 / 31-88817 und -84716
E-Mail: master-bildungswissenschaft@uni-wuerzburg.de
Sprechzeiten: siehe Opens external link in new windowHomepage

Diplom, Magister und Lehramt (EWS, Pädagogik):

Frau Dr. Waltraud Harth-Peter
Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft
Campus Hubland Nord
Oswald-Külpe-Weg 86, Raum 03.019
97074 Würzburg
Tel: 0931/31-85564,
Email: Opens window for sending emailwaltraud.harth-peter@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Opens external link in new windowHomepage

Prüfungsamt

Prüfungsamt für die Studiengänge der Philosophischen Fakultät II

Besucheradresse: Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 84/1, 97074 Würzburg, 3. OG rechts
Postadresse: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Tel. 0931 / 31 -80109
Fax 0931 / 31 - 82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-Mail pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de
Informationen: siehe Homepage

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an Opens window for sending emailstudienberatung@uni-wuerzburg.de