Das Pharmaziestudium verlangt Interesse und Verständnis für Chemie und Biologie sowie für physiologisch-chemische Reaktionen und Gesetzmäßigkeiten, die in Mensch, Tier und Pflanze ablaufen. Die für den beruflichen Umgang mit Arzneistoffen geforderte Sorgfalt und Zuverlässigkeit setzt die Bereitschaft voraus, bereits bei allen Praktika sauber und gewissenhaft zu arbeiten und kritisch die Ergebnisse zu beurteilen. Interesse und Verständnis für Physik, Biologie und Mathematik sollten vorhanden sein. Kenntnisse, die über ein naturwissenschaftlich geprägtes Abiturwissen hinausgehen, werden nicht verlangt. Jedes Mehrwissen und bereits angeeignete praktische Fertigkeiten erleichtern allerdings den Anfang.

Pharmazie (Staatsexamen)

Studiengang

Abschluss

Staatsexamen

Ausprägungen

--

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsbeschränkt (hochschulstart.de)

FOKUS Pharmazie (Master)

Studiengang

Abschluss

Master of Science

Ausprägungen

60-Punkte-Einzelfach in zwei Semestern Regelstudienzeit

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

keine

Eignungsprüfung

ja (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren)

Gegenstand des Faches

Das Studium bereitet auf die Tätigkeit des Apothekers in anwendungs-, lehr- und forschungsbezogenen Tätigkeitsfeldern vor. Dem Apotheker ist vom Gesetzgeber der Auftrag zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln erteilt. Dieser Auftrag umfasst insbesondere die Information und Beratung über Arzneimittel, die Beratung in der Gesundheitsförderung, die Entwicklung, Herstellung, Qualitätssicherung, Prüfung, Lagerung, Zulassung, Abgabe und Risikoerfassung von Arzneimitteln und die Suche nach neuen Wirkstoffen und Darreichungsformen. Somit steht der Apotheker per Gesetz im Dienst der Gesundheit des einzelnen Menschen und des gesamten Volkes. Die Pharmazie beinhaltet daher auch alle wissenschaftlichen Disziplinen, die zur Sicherstellung dieses Versorgungsauftrages von Bedeutung sind. Im Verlauf des Studiums werden vermittelt:

1. Kenntnisse der Grundlagen der

- Chemie, Biologie, Physik, Pharmakologie, Toxikologie und Klinischen Pharmazie
- speziellen Rechtsgebiete für Apotheker
- Geschichte der Pharmazie
- pharmazeutischen Terminologie

2. Kenntnisse und Fertigkeiten auf den Gebieten der

- Herstellung und Isolierung von Arzneistoffen
- Arzneipflanzen und ihrer Verarbeitung
- Entwicklung und Herstellung von Arzneizubereitungen
- Prüfung der Arzneistoffe und -zubereitungen, Verpackungs- und Verbandsmaterialien, insbesondere nach den geltenden Arzneibüchern
- Wirkungen und Nebenwirkungen von Arzneistoffen und Arzneimitteln.

Aufbau des Studiums (Staatsexamen)

Pharmazie (Staatsexamen)

Die pharmazeutische Ausbildung umfasst gemäß der Approbationsordnung für Apotheker (AAppO)

1.

ein Studium der Pharmazie von vier Jahren an einer Universität

2.

eine Famulatur von acht Wochen

3.

eine praktische Ausbildung von zwölf Monaten

4.

die Pharmazeutische Prüfung, die in drei Prüfungsabschnitten abzulegen ist

Das Grundstudium vermittelt eine breite naturwissenschaftliche Ausbildung in allgemeiner, anorganischer, organischer, physikalischer, pharmazeutischer und analytischer Chemie (insbesondere anorganischer, organischer und instrumenteller Analytik), in Biologie (insbesondere systematischer Botanik und pharmazeutischer Biologie) und Humanbiologie, Mathematik und Physik (insbesondere Experimentalphysik). Hinzu kommen Grundlagen der Arzneiformenlehre, der medizinischen Mikrobiologie einschließlich Hygiene, der Anatomie und Physiologie, die pharmazeutische und medizinische Terminologie und die chemische Nomenklatur (einschließlich der Nomenklatur der Arzneibücher) sowie eine Einführung in die Geschichte der Naturwissenschaften unter Berücksichtigung der Pharmazie.

Das Hauptstudium erweitert und vertieft diese Kenntnisse auf dem Gebiet der Herstellung, Isolierung und Prüfung von Arzneistoffen und der Herstellung und Prüfung von Zubereitungen. Außerdem werden Zusammenhänge zwischen chemischer Struktur und Wirkung der Arzneistoffe, Wirkmechanismen, Metabolisierung und Pharmakokinetik deutlich gemacht.

Weiterhin werden Kenntnisse der Biochemie, Pathobiochemie, Molekularbiologie, Klinischen Chemie und Klinischen Pharmazie vermittelt. Hinzu kommen Kenntnisse der Pathophysiologie, Pharmakologie und Toxikologie, Pharmakotherapie sowie Pharmakoepidemiologie und Pharmakoökonomie. Ferner werden Grundlagen der Ernährungslehre sowie Kenntnisse in speziellen Rechtsgebieten für Apotheker vermittelt.

Vorrangiges Ziel ist es, aufbauend auf pharmazeutisch-chemischer, technologischer, biologischer, bio-pharmazeutischer, biomedizinischer und klinischer Forschung neues Wissen zu erlangen, anzuwenden und es einzusetzen, um Apotheker und pharmazeutische Wissenschaftler auszubilden. Die notwendigen Kenntnisse werden hierbei in den Kernfächern des heutigen Pharmaziestudiums, Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie, Pharmakologie und Toxikologie wie auch Klinische Pharmazie, vermittelt.

Die Medizinisch-Pharmazeutische Chemie beschäftigt sich vorrangig mit (physiko)chemischen und biologischen Eigenschaften von Arzneistoffen. Neben der Synthese sowie der qualitativen und quantitativen Charakterisierung von Wirkstoffen und deren Metaboliten werden vor allem Struktur-Wirkungs-Beziehungen, pharmakologische, pharmakokinetische und pharmakodynamische Zusammenhänge untersucht. Ebenso wird die im Rahmen der Qualitätssicherung von Arznei- und Hilfsstoffen deren chemische Stabilität analysiert.

Die Pharmazeutische Biologie befasst sich mit der lebenden Zelle als kleinster Produktionseinheit von Naturstoffen (biogene Arzneistoffe) und abgeleiteter chemischer Stoffe sowie ihrer pharmakologischen und toxikologischen Wirkung. Neben den bekannten Heilpflanzen werden in der Pharmazeutischen Biologie auch Mikroorganismen und zellfreie Systeme (z. B. Enzyme) untersucht. Die Funktion biologischer Systeme wird bedingt durch die zugrundeliegenden Strukturen, die in der Biologie des Lebens einen hohen Komplexizitäts- und Vernetzungsgrad erreicht haben. Nicht nur Molekülstrukturen sondern alle biologischen Strukturen auf allen Ebenen - von Molekülen, Zellen, Geweben, Organismen, Populationen bis hin zu komplexen Ökosystemen - stehen in enger Beziehung zu ihrer Funktion. Die Pharmazeutische Biologie strebt daher ein Systemverständnis von Struktur - Funktion - Evolution an.

Die Pharmazeutische Technologie verknüpft physikalisch-chemische Zusammenhänge mit der Entwicklung, Evaluierung, Herstellung und Charakterisierung von Arzneiformen, bestehend aus pharmazeutischen Wirk- und Hilfsstoffen. Ein wesentliches Ziel ist es dabei, Formulierungen und technologische Prozesse basierend auf physikalisch-chemischen Prinzipien zu entwickeln und vorrangig bezüglich der Stabilität und der Wirksamkeit der entwickelten Arzneizubereitungen (Arzneimittel) zu bewerten. Fragestellungen der Biopharmazie werden ebenfalls in der pharmazeutischen Technologie vermittelt, so dass die Kernfrage - wie verhält sich das hergestellte Arzneimittel letztendlich im Organismus - stets integriert und berücksichtigt wird.

Im Kernfach Klinische Pharmazie spielen vor allem molekularchemische Prinzipien der Arzneistoffwirkung sowie die Pharmakokinetik und -dynamik der auf unterschiedlichen Wegen applizierten Arzneistoffe eine große Rolle. Diese Disziplin erfasst die wissenschaftlichen Grundlagen und klinischen Aspekte der Arzneimitteltherapie, so dass arzneimittelbezogene Probleme erkannt und gelöst werden können, um Patienten in der richtigen Anwendung von Arzneimitteln optimal unterstützen zu können.

Aufbau des Studiums (Master)

FOKUS Pharmazie (Master)

Das Studium des Studiengangs FOKUS Pharmazie (ForschungsOrientierterKomprimierterUniversitätsStudiengang) vermittelt eine Spezialisierung in einzelnen Bereichen der Pharmazie und bereitet auf wissenschaftliche Tätigkeiten im Fachgebiet Pharmazie vor. Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden vertiefte Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens in der Pharmazie und Qualifikationen für pharmazeutisch-wissen­schaftliche Tätigkeitsfelder, insbesondere auch in der pharmazeutischen und pharmazienahen Industrie oder in Arzneimittelforschungseinrichtungen, zu vermitteln. Auf der Basis eines vertieften Grundlagenwissens sollen die Studierenden ein an aktuellen Forschungsfragen orientiertes Fachwissen erlangen. Dabei sollen auch methodische und analytische Kompetenzen erworben werden, die zu einer selbständigen Erweiterung der wissenschaftlichen Erkenntnisse befähigen, wobei Forschungsmethoden und -strategien eine zentrale Bedeutung haben.

Die Studierenden werden durch ein spezielles Mentorenprogramm unterstützt: Dieses umfasst eine intensive Betreuung der Studierenden durch die am Master-Studiengang FOKUS Pharmazie beteiligten Lehrenden sowie eine Betreuung durch spezielle Fachmentorinnen und Fachmen­toren, die in Form einer Gruppenbetreuung oder Einzelbetreuung durchgeführt werden soll. Ziel ist es, den Studierenden nach Abschluss des Studiengangs einen Einstieg in die postgraduale Forschung zu ermöglichen. Im Rahmen des Mentorenprogramms soll zudem die Verzahnung von Forschung und Lehre erläutert und ein besonderer Schwerpunkt auf Aspekte der Forschung und Entwicklung im Bereich des Fachs Pharmazie gelegt werden.

Zulassungsvoraussetzungen

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium [vierjährig (nicht modularisiert) oder 240 ECTS (modularisiert)] Voraussetzung. Außerdem muss folgende fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein: Der Nachweis von Kompetenzen in den Stoffgebieten gemäß § 2 Abs. 2 in Verbindung mit Anlage 1 der Approbationsordnung für Apotheker (AAppO) vom 19. Juli 1989 in der jeweils geltenden Fassung.

Über diese Zulassungsvoraussetzungen hinaus muss der Bewerber auch seine Eignung zur Aufnahme des Masterstudiums nachweisen können (Eignungsverfahren). Dieser Nachweis kann in folgender Form geführt werden:

• besondere Qualifikation (Note 2,0 oder besser im Erstabschluss, insbesondere im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung, oder unter den besten 15% des Jahrgangs der jeweiligen Hochschule) oder
• mündliche Auswahlprüfung

Über das Vorhandensein der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die gegebene Eignung entscheidet im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die zuständige Eignungskommission.

Ansprechpartner für den Masterstudiengang FOKUS Pharmazie sind:

Herr Prof. Dr. Sotriffer
E-Mail: sotriffer@uni-wuerzburg.de

Berufsfelder/-aussichten

Das Spektrum der Tätigkeitsfelder und Arbeitsmöglichkeiten für Pharmazeuten ist dank der breiten und fundierten wissenschaftlichen Ausbildung sehr vielfältig.

Der Großteil (ca. 85 %) der berufstätigen Apotheker/-innen arbeitet als Offizinapotheker in einer öffentlichen Apotheke, wo sie den klassischen gesetzlichen Auftrag der Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln erfüllen. Zwar ist in Apotheken die klassische Arzneimittelherstellung rückläufig, jedoch spielt die Abgabe von Arzneimitteln und - mit zunehmender Bedeutung -  die Beratung/Betreuung und Information von Patienten und Ärzten eine wichtige Rolle für die Arzneimittelsicherheit und Qualitätskontrolle.

Aufgaben des Apothekers im Krankenhaus und in krankenhausversorgenden Apotheken sind die Versor-gung der stationär behandelten Patienten mit Arzneimitteln, sowie pharmazeutischen Dienstleistungen für Ärzte, Pflegepersonal und Patienten. Dieser Auftrag kann die Versorgung mit Medizinprodukten und medizinischem Sachbedarf einschließen und setzt eine enge Kooperation aller beteiligten Partner voraus. Die Pharmazeutische Industrie stellt ein äußerst herausforderndes und spannendes Arbeitsgebiet für Pharmazeuten dar. Neben der Domäne der galenischen Entwicklung und Herstellung, wird etwa die Hälfte der Beschäftigten in Analytik und Qualitätskontrolle eingesetzt. Auch in den Bereichen Arzneimittelzulassung, Arzneimittelinformation, Arzneimittelsicherheit sowie Marketing und Verkauf sind Apotheker be-schäftigt.
Dabei übernimmt er häufig die Funktion eines Herstellungsleiters, Kontrolleiters, Vertriebsleiters, Phar-maberaters, Informationsbeauftragten oder Stufenplanbeauftragten nach dem Arzneimittelgesetz, sowie eines GMP- bzw. Qualitätsbeauftragten.

Als weitere mögliche Tätigkeitsfelder sind exemplarisch zu nennen:
•    Gesundheitspolitik und Pharmaökonomie (z.B. für Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigung)
•    Sanitätsdienst der Bundeswehr als Sanitätsoffizier mit organisatorischen, logistischen und allgemeinen Führungsaufgaben
•    Forschung, Entwicklung und Lehre an Universitäten und Hochschulen
•    Schulische Ausbildung (PTA/PKA) und Fort-/Weiterbildung für Apotheker
•    Verbandstätigkeit (Vereine, Kammern)
•    Prüfinstitutionen und Umweltschutz
•    Verwaltung und Behörden (z.B. Überwachungsbehörden)
•    (Fach-)Verlage

Weitere Informationen zu den Berufsfeldern und -aussichten finden Sie auch auf der Seite des Institutes für Pharmazie und Lebensmittelchemie sowie auf der Internetseite Berufenet der Bundesagentur für Arbeit.

Prüfungs- und Studienordnungen

Die relevanten Prüfungsordnungen finden Sie auf der Seite des Prüfungsamtes.

Tipps für Erstsemester und Hinweise zur Strukturierung des Studiums

Bereits vor Vorlesungsbeginn finden die Informationsveranstaltung der Fachschaft Pharmazie statt. Termine erhalten Sie bei Ihrer Immatrikulation oder erfragen Sie bitte bei der Fachschaft Pharmazie

Am ersten Tag der Vorlesungszeit (9:15 Uhr, SR Pharmazie (01.005), 1 OG ) findet eine Einführungsveranstaltung statt, in der sich Ihnen Ihre Hochschulprofessoren/innen vorstellen werden und in der wir Ihnen einen kurzen Überblick über das Pharmaziestudium geben werden.

Alles weitere erfahren Sie in der Einführungsveranstaltung zum 1. Semester (Termine siehe Aushang im Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie)
Bringen Sie bitte ein Passbild mit !

Literatur

Literaturempfehlungen finden Sie auf der Internetseite des Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie.

Adressen

Die Zentrale Studienberatung

Die Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.

Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail: studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de

Fachstudienberatung

Die Fachstudienberatung erteilt detaillierte und weiterführende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Die Fachstudienberatung sollte insbesondere auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs in den jeweiligen Studiengang (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden!

Pharmazie (Studienberatung)

Dr. Sascha Zügner
Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie 
Am Hubland, 97074 Würzburg
Zimmer 003
Tel.: 0931 / 31-85470
E-Mail: Opens window for sending emailstudienberatung@pharmazie.uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Homepage

Pharmazie (Prüfungsangelegenheiten, Erasmus/Sokrates-Programm)

Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe
Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie
Lehrstuhl für Pharmazeutische Chemie
Am Hubland, 97074 Würzburg
Raum 01.004
Tel.: 0931 / 31-85460
E-Mail: Opens window for sending emailu.holzgrabe@pharmazie.uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung


Fachschaft Pharmazie

Internetseite
Telefon: 0931/ 31-88812
E-Mail: fachschaft.pharmazie@uni-wuerzburg.de

 

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per E-Mail an studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de