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  • Drei Studierende am Hubland
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Name: Sojeong Myung
Heimatland und -stadt: Incheon/Seoul, Korea
Studienfach: Germanistik
Lieblingswort im Deutschen: Danke
Drei Wörter, um deinen Aufenthalt in Würzburg zusammen zu fassen: Bier, Danke, Sterne

1) Seit wann bist du in Würzburg und wie lange wirst du wahrscheinlich noch hier bleiben?

Ich bin seit Februar 2014 hier und bleibe ein Jahr, bis ca. Mitte Februar 2015.

2) Was gefällt dir besonders am Studium in Würzburg?

An der Universität gibt es viele zusätzliche Unterrichtseinheiten, wie Tutorien oder Übungen. Dadurch kann ich den Deutschunterricht besser verstehen.

3) Gibt es Unterschiede zwischen dem Studium in Würzburg und in  deiner Heimat?

Es gibt große Unterschiede, besonders bei der Anmeldung für den Unterricht. In meinem Heimatland dauert es nur 5 bis 10 Minuten und die meisten Kurse sind voll. Wer zuerst kommt, darf auch teilnehmen. Aber hier können sich die Studenten über eine Woche lang für die Kurse anmelden und man kann eigentlich immer teilnehmen, egal wann man sich anmeldet.

4) Was machst du hier in deiner Freizeit?

Ich treibe oft Sport wie beispielsweise Joggen gehen oder Badminton spielen. Außerdem besuche ich verschiedene Angebote im Sportzentrum. Das ist sehr günstig für Studenten. Ab und zu koche ich mit Freunden und lerne auch neue Freunde kennen.

5) Wie und was gefällt dir an der Stadt Würzburg?

Hier gefällt es mir natürlich sehr gut. Die Stadt Würzburg ist zwar klein aber dafür ruhig und schön. Ich genieße die Natur und manchmal kann man nachts die leuchtenden Sterne am Himmel sehen!

6) Hast ein deutsches Lieblingsessen? Warum?

Ich mag Schnitzel und Currywurst!! Schnitzel schmeckt wie die koreanische Speise „Donkas“, aber Schnitzel ist dünner. Das gefällt mir sehr gut. Currywurst war mein erstes Essen in Deutschland, das mag ich am Liebsten.

7) Was ist der größte Kulturunterschied zwischen deiner Heimat und Deutschland? Gab es einen Kulturschock?

Im Restaurant in Deutschland habe ich eine negative Erfahrung gemacht. Damals habe ich eine Pizza bestellt und es dauerte nur 15 Minuten diese zu essen, aber ich musste 45 Minuten warten bis ich bezahlen konnte. In Deutschland muss man warten und nochmals warten um eine Speise zu bestellen und zu bezahlen. In meinem Heimatland ist das ganz anders. Wenn man fertig ist, drückt man eine Taste oder winkt einfach dem Kellner. Je schneller es geht desto besser ist es.

8) Gibt es eine lustige Anekdote/Geschichte, die du während deines Aufenthalts hier in einem fremden Land erlebt hast?

Ich weiß nicht ob es lustig ist, aber für mich war es sehr peinlich. Anfang September war ich auf dem Weg zur Universität und wartete an einer Ampel. In 5 Minuten würde der Unterricht beginnen und ich wollte über die Straße gehen, aber ich konnte nicht. Das Signal hat sich nie geändert und die Ampel blieb immer rot. 2 Minuten…4 Minuten…ich war allein und es war peinlich. Ein Mann kam zu mir und sagte, dass ich auf den Knopf drücken muss. Ich stand die ganze Zeit da und wusste nicht, dass man an der Ampel den Knopf drücken muss…ich habe viel gewartet und kam zu spät zum Unterricht…

9) Hast du während deines Studienaufenthaltes in Würzburg auch Reisen in andere Länder oder Städte gemacht? Und wenn ja, wohin?

Ja natürlich habe ich viele Reisen gemacht! Während des Studiums in Deutschland bin ich nach Frankreich, England, Österreich und in die Schweiz gefahren. Das waren sehr schöne Erfahrungen, die ich nicht vergessen werde.

10) Welche drei Tipps würdest du folgenden Austauschstudenten mit auf den Weg geben?

Zuerst einmal sehr aktiv sein! Ich denke dies ist wichtig. Es gibt viele Fragen und Herausforderungen, aber je aktiver man ist, umso mehr kann man lernen.

Man sollte sehr auf das Körpergewicht aufpassen. Ich habe beträchtlich zugenommen und das kam sehr plötzlich.

Bitte nicht nur Lernen, sondern auch viele andere Veranstaltungen besuchen wie Feste oder an Parties teilnehmen um Leute kennenzulernen.

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