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Inklusion an Hochschulen und barrierefreies Bayern

Signet Bayern Barrierefrei

05.12.2017

Staatssekretär Bernd Sibler hat in München erneut ein Signet „Bayern barrierefrei“ verliehen. Es ging diesmal an einen Forschungs- und Praxisverbund, der von der Universität Würzburg koordiniert wird.

Der Forschungs- und Praxisverbund „Inklusion an Hochschulen und barrierefreies Bayern“ hat am 27. November 2017 von Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler das Signet „Bayern barrierefrei“ verliehen bekommen. Das Signet ist Bestandteil des gleichnamigen Programms der bayerischen Staatsregierung. Es soll ein Zeichen der Würdigung für all diejenigen sein, die in Bayern Barrieren abbauen.

Dem Verbund gehören die Universitäten Würzburg und Bayreuth, die Hochschulen für angewandte Wissenschaften Ansbach, Landshut und München sowie die Technische Hochschule Deggendorf an. Er hat seine Arbeit im Januar 2017 aufgenommen; die Universität Würzburg koordiniert alle seine Aktivitäten.

„Ich freue mich über das Engagement der beteiligten Hochschulen, gemeinsam ein Zeichen für die Barrierefreiheit zu setzen“, so Sibler bei der Verleihung des Signets.

Was der Verbund bewegen will

Im Forschungs- und Praxisverbund werden die Initiativen der einzelnen Hochschulen im Bereich der Inklusion zusammengeführt und wissenschaftlich begleitet. Zudem hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, die praxisorientierte Forschung auszubauen, neue Lehrformen zu entwickeln, Netzwerke zu bilden und Handlungsempfehlungen auszusprechen.

Die daraus entstehenden Impulse sollen die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben weiter voranbringen, auch über die Hochschulen und den Freistaat hinaus.

Universität erhielt das Signet 2016

Die Universität Würzburg hat das Signet „Bayern barrierefrei“ als erste Universität in Bayern bereits im März 2016 verliehen bekommen. Seitdem ging das Siegel an viele weitere Einrichtungen, die sich für Barrierefreiheit engagieren, etwa an Gasthöfe, Schwimmbäder oder Behörden.

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