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Zentrum für Philologie und Digitalität "Kallimachos"

Projekte

Im Folgenden finden Sie detaillierte Informationen zu allen Forschungsprojekten an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, die dem ZPD gemäß seiner Ordnung und im Kontext der Antragstellung zur Errichtung eines Forschungsbaus zugeordnet werden. Darüber hinaus erhalten Sie Einblick in sogenannte externe Kooperationen und Forschungsprojekte, welche über die erstgenannten hinaus unterstützt werden.

Projekte an der Universität Würzburg

Mit Blick auf die im Folgenden vorzustellenden universitätsinternen Forschungsprojekte ist auf die Besonderheit von Kallimachos hinzuweisen. Als vom BMBF gefördertes Projekt inkorporiert es verschiedene Teilprojekte mit ganz unterschiedlicher thematischer und methodischer Forschungsausrichtung. Im Rahmen des Ausbaus eines neuen geisteswissenschaftlichen Zentrums dient das ZPD damit auch als Träger dieser Kallimachos zugeordneten Forschungsprojekte.

Kallimachos

KALLIMACHOS führt Geisteswissenschaftler und Informatiker in einem regionalen Digital-Humanities-Zentrum zusammen.

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Richard Wagner Schriften

Erschließung der gesamten Hinterlassenschaft der rund 230 Texte Richard Wagners mit gut 5000 Seiten Umfang auf Basis aller überlieferter historischer Textzeugen.

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Corpus monodicum

Erforschung und Edition musikhistorisch signifikanter, editorisch noch unerschlossener Bestände der einstimmigen kirchlichen und weltlichen Musik des europäischen Mittelalters mit lateinischem Text.

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Arabic and Latin Corpus

Erfassung und digitale Erschließung arabisch-lateinischer Übersetzungen des 10. bis 14. Jahrhunderts.

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Arabic and Latin Glossary

Erschließung des Vokabulars arabisch-lateinischer Übersetzungen des Mittelalters in Form eines digitalen Wörterbuchs.

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Frühneuzeitliche Ärztebriefe

Erschließung der Briefwechsel akademisch gebildeter Ärzte des (historischen) deutschen Sprachraums aus der Zeit zwischen 1500 und 1700 über eine Datenbank.

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Hethitische Keilschrifttexte digital

Das DFG geförderte Projekt "Thesaurus Linguarum Hethaeorum digitalis" (TLHdig) schafft ein digitales Repositorium der keilschriftlichen Manuskripte aus den Tontafelsammlungen des hethitischen Anatoliens (ca. 1600-1200 v. Chr.). TLHdig wird als Komponente der digitalen Infrastruktur „Hethitologie-Portal Mainz“ einen online-Zugang zu ca. 30.000 transliterierten keilschriftlichen Manuskripten geben.

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Corpus der hethitischen Festrituale

Rekonstruktion und Erschließung von Festritualtexten aus dem hethitischen Anatolien in Form von web-basierten Editionen.

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Archäologie & Digital Humanities

Eine Förderung der VolkswagenStiftung erlaubt es der JMU, Juniorpofessuren (Tenure Track) für Vorderasiatische Archäologie (Schwerpunkt Anatolien) und für Digitale Geisteswissenschaften im Bereich der Vorderasiatischen Archäologie und der Altorientalistik einzurichten. Das Programm startet 2021.

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Narragonia Latina

Das an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg angesiedelte Forschungsprojekt Narragonia Latina wird ab 2021 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Ziel ist die Erstellung einer kommentierten zweisprachigen Hybridedition zu den lateinischen ‚Narrenschiffen‘ von Jakob Locher (1497) und Jodocus Badius (1505).

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Opera Camerarii / Camerarius digital

Von der DFG geförderte Erschließung der gedruckten Werke und Briefe von Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574) durch eine semantische Datenbank (2017-2019; publiziert) sowie durch die OCR der lateinisch-griechischen Texte und ein Online-Lexikon der Wissensfelder (2021-2024).

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Narragonien digital

Das Projekt 'Narragonien digital' erschließt die frühe Überlieferungsgeschichte von Sebastian Brants 'Narrenschiff' (1494), einem Schlüsseltext der europäischen Frühen Neuzeit. Insgesamt zehn deutsche, niederdeutsche, lateinische und französische Ausgaben und Bearbeitungen des 'Narrenschiffs', die vor 1500 gedruckt wurden, werden erstmals auf einer digitalen Forschungsplattform verfügbar gemacht.

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Greifswald Digital

Erschließung des historischen (volkssprachigen) Textraums einer Einzelstadt vom 14.-17. Jahrhundert am Beispiel der Stadt Greifswald. Datengrundlage ist ein Textkorpus aus nieder- und hochdeutschen Handschriften, Drucken und Inschriften, deren Transkriptionen mit externen Daten und einfach Annotationen nach definierten, sprachgeschichtlich relevanten Kategorien verknüpft werden.

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Digitalisierung von Libretti der Hamburger Gänsemarktoper von 1678 bis 1730

Volltexterfassung der genannten Libretti mithilfe von OCR4all. Ziel ist die Erweiterung des historisch und systematisch lückenhaften digitalen Korpus' zum deutschssprachigen Theater im 16. und 17. Jahrhundert um einflussreiche musiktheatrale Texte aus der Zeit um 1700. Weitergenutzt werden die entstehenden Daten auch im DFG geförderten Projekt "Emotions in drama".

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Externe Kooperationen

Erschließung historischer Lexika 

OCR und Typographieerfassung komplexer Strukturen historischer Lexika.

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