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    Arbeits-, Gesundheits-, Tier- und Umweltschutz

    Coronavirus, Grippe, Infektöse Magen- und Darmerkrankungen

    Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen über gängige Infektionserkrankungen sowie empfohlene vorbeugende Schutzmaßnahmen.

    Die Inhalte werden von Seiten der Stabsstelle Arbeits-, Gesundheits-, Tier- und Umweltschutz (Stabsstelle AU) und den Betriebsärzten der Univer­sität Würzburg bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert.

    Coronavirus Erkrankungen

    Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei in China Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell wird die potentielle Gefährdung in Deutschland vom Robert Koch-Institut und der Europäischen Gesundheitsbehörde ECDC als „gering bis sehr gering“ eingestuft.

    Informationen zur Coronavirus-Problematik, Infektionsprophylaxe und Verhaltensempfehlungen

    Laut der aktuellen Expertenmeinung sind mit dem Coronavirus (2019-nCoV) infizierte Personen auch schon in der Inkubationszeit, also vor Symptombeginn, infektiös und können das Virus weiterverbreiten. Sollten Reisende innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr aus einem Endemiegebiet insbesondere Fieber, gegebenenfalls auch grippale und/oder unklare respiratorische Symptome zeigen, raten wir dazu, zur Abklärung den Hausarzt aufzusuchen. Dieser wird, falls nötig, eine Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt und somit eine Identifizierung und Überwachung möglicher Kontaktpersonen initiieren. Bei allgemeinen medizinischen Fragestellungen können Sie auch den Betriebsärztlichen Dienst telefonisch kontaktieren (Tel. +49-931-3182472).

    Sollten Fieber, grippale und/oder unklare respiratorische Symptome erst nach Ablauf der 14 Tage auftreten, sind andere Ursachen wie z.B. die saisonale Virusgrippe (Influenza) wahrscheinlicher. Auch hier wird empfohlen, dies ärztlich abklären und untersuchen zu lassen.

    Die Übertragungswege sind nach aktuellem Stand der Wissenschaft ähnlich wie bei der saisonalen Virusgrippe (Influenza), daher raten wir zu den üblichen hygienischen Maßnahmen, insbesondere einer gründlichen Händehygiene sowie einem Abstandhalten zu Personen mit akuten Atemwegsinfektionen.

    Die Universitätsleitung rät angesichts der aktuellen Entwicklung des Infektionsgeschehens mit dem Coronavirus von Reisen nach China dringend ab.

    If travellers should develop symptoms (e.g. fever, respiratory symptoms) during 14 days, we recommend to go see a doctor. In case symptoms like fever or respiratory symptoms will occur 14 days after the arrival, other infections (e.g. the flu) are more likely. In these cases too, it is recommended to consult the family doctor.

    According to the latest scientific opinion, the ways of transmission are quite similar to the flu (influenza). Therefore we recommend a thorough hygiene of the hands and to keep distance to persons affected with acute respiratory symptoms.

    In view of the current development of the infection with coronavirus, the university board strongly advises against traveling to China.

    Novel Coronavirus (European Centre for Disease Prevention and Control)

    Novel Coronavirus (2019-nCoV) situation reports (World Health Organization

    Es gelten die gleichen Hygieneempfehlungen wie bei der Grippevorsorge auch.

    Vorsorge gegen Viren ist äußerst wichtig. Täglich begegenen wir einer Vielzahl von Erregern wie Viren, Bakterien oder Pilzen. Häufig wird die körpereigenen Abwehr mit den Angreifern fertig. Einfache Hygienetipps helfen darüberhinaus eine Ansteckung zu vermeiden.    
    Die Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung empfielt folgende Hygienetipps. Wer die Hygiene­tipps beherzigt, ist besser geschützt und kann andere vor Ansteckung bewahren. Denken Sie immer daran: Ihre Gesundheit nützt allen – Ihnen und Ihren Kollegen.

    Weitere Infekte und Erkrankungen

    Informationen zu Erkältungen und Grippe

    Erkältungen, Grippe - Vorbeugen!

    Erkältungen, auch häufig als grippale Infekte bezeichnet, sind Viruserkrankungen, die mit Schnupfen, Husten und anderen Allgemeinbeschwerden einhergehen und in der Regel nicht lebensbedrohlich sind. Auch die „Sommergrippe“ gehört zu den grippalen Infekten. Die eigentliche Grippe (Echte Grippe) wird durch Influenzaviren verursacht. Sie zeigt einen deutlich schwe­reren Krankheitsverlauf, jedoch zunächst auch mit den typischen Erkältungs­symp­tomen.


    Wie werden Grippeviren übertragen?

    Die Viren der echten Grippe (saisonalen Grippe) und die der grippalen Infekte haben in der Regel die gleichen Übertragungswege:

    • Beim Husten oder Niesen durch Tröpfcheninfektion
    • Über die Hände, besonders beim Händeschütteln
    • Über Flächen und Gegenstände, auf denen andere Hände das Virus hinterlassen haben

    Das Virus ist in den Tröpfchen enthalten, die beim Husten oder Niesen aus der Nase und dem Mund entweichen. Die Tröpfchen können bis zu zwei Meter weit gelangen. Wenn Sie sich also einer infizierten Person nähern, können Sie deren Viren mit den Tröpfchen einatmen. Oder die Tröpfchen landen direkt auf den Schleimhäuten Ihrer Nase oder Ihrer Augen.
    Hält sich eine infizierte Person beim Niesen oder Husten die Hand vor Mund oder Nase, können die Viren sehr leicht auf Oberflächen oder Gegenstände übertragen werden. Berühren Sie diese infizierten Oberflächen und dann Ihr Gesicht, können Sie sich ebenfalls anstecken.


    Was ist aus dem Virus A (H1N1) geworden?

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Schweinegrippen-Pandemie im Jahr 2010 welt­weit für beendet erklärt. Es wurde die so genannte "Post-Pandemie-Phase" ausgerufen, da "keine gesundheitliche Notlage von internationaler Bedeutung" mehr besteht. Aktuell empfiehlt die WHO keine Präventions- und Behandlungsmaßnahmen mehr, die über diejenigen hinausgehen, die bei der saisonalen Grippe beachtet werden sollten. Jedoch ist das Virus mit dieser Herabstufung nicht aus der Welt verschwunden. Mann muss weiterhin davon ausgehen, dass das Virus A (H1N1), das die "Schweinegrippe" hervorruft, auch im kommenden Herbst und Winter weiterzirkuliert und sich allmählich wie ein saisonales Virus verhalten wird, ggf. auch in Deutschland. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch weitere Virustypen verbreiten.


    Was kann man vorbeugend tun?

    Auch wenn sich eine Infektion nicht immer vermeiden lässt, mit einfachen vorbeugenden Maßnahmen kann das Risiko gemindert werden. Unfallkassen und Berufsgenossenschaften  geben Tipps, wie Sie gesund durch den Winter kommen.

    Erkältungskrankheiten werden durch Kontakte wie Händeschütteln und anschließendes Berühren im Gesicht oder durch das Einatmen feinster Tröpfchen nach Niesen und Husten von Erkrankten von Mensch zu Mensch weitergegeben. Solche Übertragungswege kann jeder durch einfache Maßnahmen unterbrechen:

    • Händeschütteln im öffentlichen Leben vermeiden.
    • Nach dem Kontakt mit Erkrankten Hände gründlich waschen.
    • Direktem Niesen und Husten nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. Wenn man selbst niesen oder husten muss, dabei Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch bedecken.
    • Ganz besonders wichtig ist die Teilnahme an der jährlichen Grippeschutzimpfung.

    Abgesehen von diesen Verhaltensmaßnahmen im Umgang mit anderen, kann auch die eigene Lebensführung die körperlichen Abwehrkräfte stärken. Viren haben dann eine geringere Chance.

    • Viel frisches Obst und Gemüse essen.
    • Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und am besten weitgehend ungesüßte Getränke trinken.
    • Regelmäßig die Räume lüften (Stoßlüften), in denen man sich aufhält.
    • Regelmäßige Wechselduschen unterstützen die körperlichen Abwehrkräfte.
    • Zugluft vermeiden, nicht verschwitzt oder in zu dünner Kleidung nach draußen gehen.

    Vorsicht bei Medikamenteneinnahme!

    Medikamente gefährden den Versicherungsschutz
    Presseinformation der Bayerischen Landesunfallkasse vom November 2010


    Hygienetipps für einen wirksamen Infektionsschutz

    Vorsorge gegen Viren ist äußerst wichtig. Täglich begegenen wir einer Vielzahl von Erregern wie Viren, Bakterien oder Pilzen. Häufig wird die körpereigenen Abwehr mit den Angreifern fertig. Einfache Hygienetipps helfen darüberhinaus eine Ansteckung zu vermeiden.
    Die Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt folgende Hygienetipps.

    Die Homepage der  Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt auf, wie Sie Atemwegs- und Magen-Darm-Infektionen durch Hygiene vorbeugen können (Plakat: 10 wichtigste Hygienetipps).
    Wer die Hygiene­tipps beherzigt, ist besser geschützt und kann andere vor Ansteckung bewahren. Denken Sie immer daran: Ihre Gesundheit nützt allen – Ihnen und Ihren Kollegen.     
    Das Robert-Koch-Instituts und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nennt Hygiene als Grundbaustein für Ihre Gesundheitsvorsorge.


    Was tun, wenn Grippesymptome auftreten?

    Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Grippe oder einem grippalen Infekt erkrankt zu sein, sollten Sie gemäß offiziellen Stellen folgende Regeln beachten:

    1. Bleiben Sie zu Hause, um möglichst keine anderen Menschen anzustecken. Das gilt besonders dann, wenn Sie in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesstätten oder Schulen arbeiten oder schwer kranke und immungeschwächte Menschen in Alten- und Pflegeheimen oder in Krankenhäusern betreuen.

    1. Rufen Sie Ihren Arzt/ Ihre Ärztin an und informieren Sie ihn/sie genau über Ihre Symptome. Vereinbaren Sie telefonisch das weitere Vorgehen.

    Vermeiden Sie engen Kontakt mit anderen Menschen auf dem Weg in die Praxis.


    Hinweise zur Grippe-Schutzimpfung

    Impfungen gegen die saisonale Grippe schützen nicht nur die Geimpften vor der Influenza, sondern verhindern die Weiterverbreitung der Viren z. B. an Ihre Kollegin­nen und Kollegen sowie an chronisch Kranke, Abwehr­geschwächte oder Schwangere in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis.  

    Die Impfung gegen die saisonale Grippe wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am RKI empfohlen. Die Impfung ist freiwillig und jeder, der will, kann daran teilnehmen. Es ist die persönliche Entscheidung eines jeden, sich impfen zu lassen.

    Der Influenza-Impfstoff für die kommende Saison hat ähnliche Antigenzusammen­setzung wie der Impfstoff der letzten Saison. Es stellt sich daher die Frage, ob Personen, die in der letzten Saison eine Influenza-Impfung erhalten haben, in diesem Jahr trotzdem nochmals geimpft werden sollen. Die wenigen dazu veröffentlichten Studien deuten darauf hin, dass die Schutzwirkung der Influenza-Impfung mit der Zeit abnimmt und ein nicht zu vernachlässigender Teil der Geimpften nach Ablauf eines Jahres nicht mehr geschützt ist.

    Die STIKO empfiehlt deshalb, dass sich alle Personen, die einer der Zielgruppen für die saisonale Influenza-Impfung angehören, im Herbst gegen Influenza impfen lassen sollen. Dies gilt unabhängig davon, ob sie bereits im letzten Jahr eine Influenza-Impfung bekommen haben oder nicht.

    Der Influenza-Impfstoff für die kommende Saison enthält unter anderem auch einer Komponente gegen das Grippevirus A(H1N1) („Schweinegrippevirus“).

    Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zur saisonalen Influenzaimpfung

    Für wen wird die Impfung gegen die saisonale Influenza empfohlen?

    Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) wird die Influenzaimpfung empfohlen für

    • alle Personen über 60 Jahre,
    • für alle Schwangeren Alle Schwangeren ab 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon  (bitte fragen Sie vorab Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin, Ihren Kinderarzt/Ihre Kinderärztin oder Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin),
    • für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z. B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV,
    • für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen,
    • für Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal)
    • für Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risiko­personen fungieren können.
    • für Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden).
      Eine Impfung mit dem aktuellen saisonalen humanen Influenza-Impfstoff bietet laut der STIKO zwar keinen direkten Schutz vor Infektionen durch den Erreger der aviaren Influenza, sie kann jedoch Doppelinfektionen mit den aktuell zirkulierenden Influenzaviren verhindern.

    Andere Gesundheitsorganisationen, z.B. die Bundesärztekammer, empfehlen zudem eine Impfung gegen die saisonale Influenza

    • für  Personen mit Kontakt zu größeren Menschenansammlungen, z. B. Beschäftigte des öffentlichen Verkehrs, der Polizei, der Feuerwehr und der Bundeswehr

    Wenn Sie sich und Ihre Familie impfen lassen möchten, wenden Sie sich für eine Beratung an. Beschäftigte der Universität können sich auch an die Betriebsärzte der Univer­sität, Herrn Peter Meeh oder an den Betriebs­ärzt­lichen Dienst der Universität wenden.

    Saisonale Grippeschutzimpfung -Der Betriebsärztliche Dienst des Universitätsklinikums bietet für Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen des Universitätsklinikums und der UKW-Service GmbH jährlich Termine für die saisonale Grippeschutzimpfung an.

    Internetseite des Betriebsärztlichen Dienstes der Universität


    Weitere Informationen:

    Das Projekt GrippeWeb wurde im Jahr 2010 am RKI gegründet und soll die Aktivität und die Ausbreitung akuter Atemwegserkrankungen (hierzu zählen auch die Erkältungen und die „echte” Grippe) in Deutschland beobachten. GrippeWeb arbeitet eng mit der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) zusammen. Während die AGI die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen auf der Ebene der ärztlichen Versorgung erhebt, wendet sich GrippeWeb an die gesamte Bevölkerung.

    • Bayerische Staatsregierung

      Öffentlich empfohlene Schutzimpfungen (§20 Abs.3 des Infektionsschutzgesetzes)
      Neufassung der Bekanntmachung "Öffentlich empfohlene Schutzimpfungen nach §20 Abs.3 IfSG" des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit vom 24. September 2013. Die Bekanntmachung ist am 26.08.2013 in Kraft getreten.
      zur Bekanntmachung

    • Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

      Pressemitteilung vom 16.12.2019
      Huml ruft zur Grippe-Schutzimpfung auf

    Informationen zu Infektösen Magen- und Darmerkrankungen

    Infektiöse Magen- und Darmerkrankungen - Vorbeugen!

    Eine Vielzahl bakterieller, viraler und parasitologischer Erreger bzw. die von diesen Erregern gebildeten Toxine sind die häufigsten Ursachen akuter Entzündungen des Magen-Darm-Traktes bzw. mikrobiell bedingter Lebensmittevergiftungen.

    Folgende Erreger sind von Bedeutung:

    Viren:              u.a. humanpathogene Rota-, Adeno-, Corona- und Noroviren

    Bakterien:       u.a.  Salmonellen, Campylobacter, Shigellen, Yersinien, Clostridium difficile,
                           Vibrio cholerae, und Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC)

    Parasiten:       u.a. Amöben, Giardien

    Die Ansteckung erfolgt meist direkt von Person zu Person. An diesen Erregern Erkrankte scheiden die Erreger über den Stuhl und das Erbrochene aus und verteilen diese unbemerkt in ihrer Umwelt, etwa auf Gegenstände oder Oberflächen. Somit gelangen die Erreger über Schmierinfektion zu anderen Personen (fäkal-orale Übertragung). Manche dieser Erreger sind so ansteckend, dass bereits eine sehr geringe Erregeranzahl weitere Personen infizieren kann.

    Weitere charakteristische Infektionswege sind die Übertragung über die Luft durch erreger­haltige Tröpfchen (Tröpfcheninfektion) und über kontaminierte Nahrungsmittel.

    Um sich zu schützen, muss man daher auf sorgfältige Hygiene achten!

    1. Verbrauchertipps: Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalte des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)


    2. Bewertung mikrobieller Risiken von Lebensmitteln durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)


    3. Sieben Hauptregeln zum hygienischen Umgang mit Lebensmitteln des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, Verbraucherinformationssystem (VIS)  


    4. Hinweise des Bundesministerium für Ernährung und Lanwirtschaft (BMEL) zur Hygiene in der Küche

    Wie gelangen krankmachende Keime in die Küche? Was können Verbraucherinnen und Verbraucher bei Auswahl, Einkauf, Transport und Lagerung von Lebensmitteln beachten, um eine Verunreinigung mit Krankheitserregern zu vermeiden?

    Das vom  Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aktualisierte und vom BMEL unentgeldlich abgegebene Merkblatt  beantwortet solche und weitere Fragen und gibt Empfehlungen zur Lebensmittel- und Küchenhygiene.

    Bundesinstitut für Risikobewertung: Verbrauchertipps präsentiert am Forschungsprojekt zum Thema TV-Küchenhygiene