Forschung in der Biomedizin. Foto: Rudolf-Virchow-Zentrum
Arbeitsgeräte aus der biomedizinischen Forschung.

Sonderforschungsbereiche: Aushängeschilder der Universität

Sonderforschungsbereiche sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen, in denen Wissenschaftler fächerübergreifend bis zu zwölf Jahre lang zusammenarbeiten. Universitäten gelten als umso stärker in der Forschung, je mehr Sonderforschungsbereiche sie vorweisen können.

Eingerichtet und finanziell gefördert werden Sonderforschungsbereiche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zuvor müssen die Anträge der Universitäten einen strengen Begutachtungsprozess durchlaufen.

Sonderforschungsbereiche der Universität Würzburg:

Mechanismen und Bildgebung von Zell-Zell-Wechselwirkungen im kardiovaskulären System (SFB 688)

Timing bei Insekten: Mechanismen, Plastizität und Fitnesskonsequenzen (SFB 1047)

Topological and Correlated Electronics at Surfaces and Interfaces (ToCoTronics, SFB 1170)

Sonderforschungsbereiche mit anderen Universitäten:

Pathophysiologie von Staphylokokken in der Post-Genom-Ära (SFB/Transregio 34, Greifswald, Würzburg, Tübingen, Münster)

Furcht, Angst, Angsterkrankungen (SFB/Transregio 58, Münster, Würzburg, Hamburg, Mainz)

Pathogene Pilze und ihr menschlicher Wirt: Netzwerke der Interaktion (SFB/Transregio 124, Jena/Würzburg)

Hochleistungs-Lichtmikroskopie zur Aufklärung der Funktionen von Membranrezeptoren (ReceptorLight, SFB/Transregio 166, Jena/Würzburg)