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Forschung & Lehre

Auszeichnungen

Als forschungsstarke Universität ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) seit Jahrhunderten der Förderung der „Wissenschaft für die Gesellschaft“ verpflichtet. Viele bedeutende WissenschaftlerInnen haben an der JMU studiert, gelehrt und geforscht.

  • Philip Franz von Siebold, Ethnologe, Japanologe und Naturforscher
  • Rudolf Virchow, Mediziner und Begründer der Zellularpathologie
  • Theodor Boveri, Zoologe und Zellforscher
  • Oswald Külpe, Begründer der Würzburger Schule der Denkpsychologie

Nobelpreise

  • Wilhelm Conrad Röntgen, Röntgenstrahlen (Nobelpreis für Physik 1901)
  • Emil Fischer, Grundlagen der Zuckerchemie (Nobelpreis für Chemie 1902)
  • Klaus von Klitzing, Quanten-Hall-Effekt (Nobelpreis für Physik 1985)
  • Hartmut Michel, Aufklärung des Photosynthese-Reaktionszentrums in Purpurbakterien (Nobelpreis für Chemie 1988)
  • Harald zur Hausen, Viren als Auslöser von Gebärmutterhalskrebs (Nobelpreis für Medizin 2008)

ERC Grants

Für Pionierforschung wurden seit 2008 21 Stipendien des Europäischen Forschungsrats (ERC) an WissenschaftlerInnen der JMU vergeben.

Leibnizpreise 

Seit 2009 erhielten vier Forscher der JMU den angesehenen Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für herausragende Leistungen in Chemie, Physik, Philosophie und Biomedizin. Insgesamt zählt die JMU 12 Leibniz-PreisträgerInnen

  • Jörg Vogel, Infektionsbiologie
  • Dag Nikolaus Hasse, Geschichte der Philosophie
  • Laurens Molenkamp, Physik
  • Holger Braunschweig, Chemie

Im Überblick

Kontakt
Universität Würzburg
Sanderring 2
97070 Würzburg

Tel. +49 931 31-0
Fax: +49 931 31-82600

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