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    Zentrale Studienberatung

    Medienkommunikation

    UniZeit - Zeitung für Schüler

    Studieren an der Uni Würzburg - 2018/19

    Weite Welt der Medien

    Was man im Studium der Medienkommunikation so macht, kann sich vielleicht nicht jeder gleich vorstellen. Patricia Schätzler erklärt es: „Euch erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Medieninformatik. Online-Medien spielen dabei eine große Rolle.“

    Medienpsychologie, Informatik und praktische Aufgaben

    Das Studium warte mit vielfältigen Themen aus der Medienpsychologie auf: Warum fiebert man bei einem Film mit dem Hauptdarsteller mit, warum sieht man sich gerne traurige Filme an? „Spannend war unsere Mini-Einführung ins Programmieren, das hat mir mehr gebracht, als ich dachte“, sagt Patricia.

    Genutzt hat ihr dieses neue Wissen etwa bei einem Hiwi- Job, bei dem sie Webseiten umgestalten musste. Sie habe dadurch viel besser verstanden, wie das System funktioniert, das hinter den Webseiten steht.

    „Meine ganz persönlichen Highlights waren die praktischen Sachen, die wir im Studium gemacht haben.“ Eine PR-Strategie für einen Studiengang planen, ein Marketingkonzept für einen Hersteller von Fernsehgeräten ausarbeiten – auch hier waren die Aufgaben sehr abwechslungsreich.

    Verschiedenste Berufsperspektiven

    Patricia hat in Würzburg den Bachelor- und vor Kurzem auch den Masterabschluss gemacht. „Meine Erwartungen ans Studium haben sich erfüllt: Es ist fachlich interessant und eröffnet unterschiedlichste berufliche Perspektiven.“

    Bekannte aus ihrem Studiengang arbeiten inzwischen in der Marktforschung, in PR- und Werbeagenturen oder in der Personalentwicklung. Aber sie kennt auch jemanden, der für einen Fernsehsender tätig ist. Denn die klassischen Medien sind ebenfalls ein wichtiges Arbeitsfeld für die Absolventen der Medienkommunikation.

    Job in der Pressestelle

    Berufsrelevante Praxiserfahrungen hat Patricia unter anderem im Auftrag der Uni-Pressestelle gesammelt: Für deren Newsletter hat sie Artikel über den Science Slam und andere Veranstaltungen geschrieben. Und für die Facebook-Seite der Uni betreute sie eigenständig die Serie „Nach der Uni...“: Mit Fotos und Texten wurde da gezeigt, was die Studierenden nach der Vorlesung oder am Wochenende in ihrer Freizeit so alles machen.

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