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    Studienberatung

    UniZeit - Zeitung für Schüler

    Studieren an der Uni Würzburg - 2018/19

    Felix Käfer vor einer Sammlung von Ideen und Stichpunkten. (Foto: Gunnar Bartsch)
    Felix Käfer vor einer Sammlung von Ideen und Stichpunkten, die häufig Ausgangspunkt neuer Konzepte und Entwicklungen ist. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Mensch-Computer-Systeme

    Absolventen des Studiengangs Mensch-Computer-Systeme sind gefragte Experten. In der Automobil-Branche und im Maschinenbau, in der Medizintechnik und der Software-Entwicklung, im Bildungsbereich und im sozialen Sektor: Überall, wo Menschen auf Technik treffen, können sie Probleme verhindern oder beseitigen. Dementsprechend gut sind die Aussichten auf einen attraktiven Job nach dem Studium.

    „Anfangs hat mich die klassische Seite des Studium interessiert, also die Aufgabe, bereits existierende Programme dort zu verbessern, wo sie unnötig kompliziert sind“, sagt Felix Käfer. Der 28-Jährige steht am Ende seines Masterstudiums; in Kürze wird er seinen Job bei einem Hersteller von Sichtsystemen für Nutzfahrzeuge – sprich: Kameras und Spiegel – antreten und dafür sorgen, dass diese Systeme möglichst einfach zu bedienen sind. Dementsprechend sieht er sich jetzt eher als Entwickler von Konzepten und von Software.

    Kombination von Psychologie und Informatik

    Psychologie und Informatik: Diese Fachgebiete kombiniert der Studiengang an der Uni Würzburg. „Am Anfang lernt man die Grundlagen der Software-Entwicklung kennen und beschäftigt sich viel mit Wahrnehmung und mit Statistik“, erzählt Felix.

    Ab dem dritten Semester kommt die Praxis mit ins Boot in Form von konkreten Projekten, die von Firmen wie Lufthansa oder Continental in Auftrag gegeben wurden. Dann besteht auch die Möglichkeit, sich je nach Interesse zu spezialisieren: Im Bereich Usability steht die nutzerzentrierte Gestaltung im Mittelpunkt; Accessibility beschäftigt sich mit der Frage, wie Technik aussehen muss, damit sie beispielsweise von Blinden und Sehbehinderten genutzt werden kann.

    Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz, virtueller Realität und deren Einsatzmöglichkeiten sind ein dritter Bereich, der im Würzburger Studiengang stark vertreten ist.

    Was man fürs Studium mitbringen sollte

    Begeisterungsfähigkeit, die Lust, „sich in eine Idee hineinzusteigern“ und Spaß am Problemlösen sollte nach Felix‘ Worten mitbringen, wer sich für den Studiengang einschreiben möchte. Freude an Technik und im Idealfall eine „Erfindernatur“ sollten ebenfalls vorhanden sein.

    Bei Felix scheinen diese Eigenschaften stark ausgeprägt zu sein. So stark, dass er sein Studium für ein Jahr unterbrochen hat, um mit Freunden eine App zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die App – eine Art Tinder für sozial Engagierte und Bedürftige – macht ehrenamtliches Engagement schnell und unkompliziert möglich.

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