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    Zentrale Studienberatung

    Biomedizin

    UniZeit - Zeitung für Schüler

    Studieren an der Uni Würzburg - 2018/19

    Biomedizin: Forschung im Blick

    Biomedizin: Wer diesen Studiengang absolviert hat, ist kein Arzt – aber fit für eine Karriere in der Forschung. Die Studierenden bekommen Einblicke in verschiedenste Projekte der Medizin und der Naturwissenschaften: „Diese Mischung gefällt mir gut“, sagt Studentin Conny Unger. Mit viel Biologie fängt das Studium an; auch Chemie, Physik und Anatomie spielen wichtige Rollen. Später kommen Biochemie und verschiedene medizinische Fächer dazu, zum Beispiel Physiologie, Pharmakologie und Mikrobiologie.

    Forschung in erster Linie

    „Wir Studierenden bekommen die unterschiedlichsten Forschungsgruppen vorgestellt“, sagt Katharina Heil. Etwa das Team, das im Biozentrum die Entstehung von Hautkrebs untersucht. Oder die Arbeitsgruppe, die mit Fluoreszenz-Mikroskopie die Bewegung einzelner Proteine in der Zelle sichtbar macht.

    Engen Kontakt haben die Studierenden zu den Wissenschaftlern im Rudolf-Virchow-Zentrum: In dieser renommierten Einrichtung der experimentellen Biomedizin werden zum Beispiel Proteine erforscht, die für die Gesundheit des Menschen wichtig sind. Und die Krankheiten auslösen, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren.

    In ihren Blockpraktika können die Studierenden längere Zeit an einzelnen Forschungsarbeiten dranbleiben und tiefer in die Thematik einsteigen. Zum Teil finden die Praktika in den Semesterferien statt.

    Biomedizin - fleißig lernen aber macht auch Spaß

    „Aber auch ein Biomedizin-Studium lässt einem Zeit für andere Dinge, man muss sie sich nur nehmen“, meint Katharina Heil. Sie selbst leitet den Arbeitskreis Internationales der Studierendenvertretung: Der Kreis besteht aus deutschen und ausländischen Studierenden. Man kocht gemeinsam, macht Ausflüge in andere Städte oder besucht Weinfeste. „Es ist schön, Leute aus anderen Studiengängen zu treffen. Und der Kontakt zu Studierenden aus anderen Ländern macht Spaß und ist sehr interessant.“

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