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    Prüfungsangelegenheiten

    Ausnahmeregelungen für universitäre Studiengänge an unserer Universität

    Stand: 29.09.2021

    Prüfungszeitraum Wintersemester 2021/22

    Ein Teil der Prüfungen wird zwischen dem 08. Oktober 2021 und 16. Oktober 2021 unter Beachtung der Infektionsschutzkonzept auf externen Flächen durchgeführt.

    Die JMU konnte geeignete Prüfungssäle im VCC, CCW und in der Posthalle Würzburg für Prüfungen erschließen. Ort und Zeitpunkt der Erfolgsüberprüfung werden durch Aushang oder geeignete elektronische Systeme bekanntgegeben. Bitte informieren Sie sich selbstständig und regelmäßig über die Festlegungen und Bekanntgaben des für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsausschusses.

    Trotz der aktuellen Umstände werden an der Julius-Maximilians-Universität, wie an allen anderen Universitäten in Bayern, Prüfungen stattfinden. Teilweise mit anderen Prüfungsformen, teilweise als elektronische Prüfung, aber auch als Präsenzprüfungen.

    Die JMU hat ergänzend zu den FSB eine Rahmenordnung für die Durchführung von elektronischen Prüfungen, von Online-Prüfungen oder anderen Prüfungsformaten als Ersatz für Präsenzprüfungen erlassen. Der jeweilige Prüfungsausschuss legt fest, in welchen Modulen oder Prüfungen des jeweiligen Studiengangs oder Studienfachs eine Ersetzung der Präsenzprüfungen durch elektronische Prüfungen, Online-Prüfungen oder andere Prüfungformen erfolgt.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Corona/Formulare unter 5. Rahmenordnungen & Leitfäden. Bitte beachten Sie insbesondere die Hinweise und Einwilligungserklärungen zur Teilnahme an elektronischen Prüfungen.

    Soweit es möglich, vertretbar und rechtlich zulässig ist, soll auf Prüfungsformate ohne Präsenzform zurückgegriffen werden. Dennoch werden Präsenzprüfungen mit größeren Zulassungszahlen nicht vollständig durch andere Prüfungsformen ersetzt werden können.

    Die JMU Würzburg hat ein Sicherheitskonzept für die Durchführung von Präsenzprüfungen erlassen, um Kandidatinnen und Kandidaten sowie aufsichtsführende Personen vor gesundheitlichen Risiken so weit wie möglich zu schützen. Dem Schutz der Gesundheit aller Beteiligten wird immer Vorrang gewährt.

    Jede Kandidatin bzw. jeder Kandidat muss alle für die Durchführung der Prüfung notwendigen und nicht von den Prüfungsverantwortlichen bereitgestellten Arbeits- und Schutzmittel (Maske) selbst mitbringen. Darüber hinaus muss von jeder Kandidatin bzw. jedem Kandidaten vor jeder Prüfung eine Selbstauskunft zur Kenntnisnahme und Einhaltung der Covid-19 Infektionsschutzmaßnahmen erteilt werden. Diese erfolgt Digital mittels der App UniNow. Hinweise und Informationen zur Kontaktnachverfolgung mit der App UniNow finden sie auf der Seite Corona/Formulare unter 1. Auskunftspflicht / Kontaktnachverfolgung.

    Bitte beachten Sie die Infektionsschutzmaßnahmen der JMU. Bei Nichteinhaltung ist ein Ausschluss vom Prüfungsverfahren möglich. Sogenannte Alltagsmasken sind nicht zulässig, mit diesen ist kein Zutritt zu den Praktika bzw. Prüfungen gestattet.


    Regeltermine und Studienfristen

    Mit dem im Sommer 2020 neu gefassten Art. 99 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) wurden Regelungen getroffen, die aus den enormen Herausforderungen, vor die die COVID-19-Pandemie die Hochschulen sowie die Studentinnen und Studenten stellt, hochschulrechtliche Konsequenzen ziehen. Für fachsemester-gebundene Regeltermine, wie die Grundlagenorientierungsprüfungen und weitere Kontrollprüfungen an der JMU, gilt das Sommersemester 2020 daher nicht als Fachsemester.

    Mit der erneuten Änderung im Bayerischen Hochschulgesetz (Corona Eilgesetz II) gelten diese Regelungen ebenso für das Wintersemester 20/21 als auch für das Sommersemester 2021. Daher wird bei Kandidatinnen und Kandidaten, die in den betroffenen Semestern ECTS-Punkte für so genannte Grundlagen- und Orientierungsprüfungen bzw. für weitere Kontrollprüfungen nachweisen müssen, ausnahmsweise bis zum Ende des Sommersemesters 2021 auf die
    Überprüfung der erreichten Punktzahlen verzichtet.

    Bei Rückfragen zur Anwendung bei Ihrem individuellen Studienverlauf wenden Sie sich bitte an das für Ihren Studiengang zuständige Prüfungsamt.

    Um Nachteile für Studierende zu vermeiden, die im Sommersemester 2020 in einem Studiengang immatrikuliert und nicht beurlaubt sind, wenn sie aufgrund der Sondersituation im Sommersemester 2020, die sich auf ihr gesamtes weiteres Studium auswirken kann, prüfungsrechtliche Fristen nicht einhalten können, werden die Fristen die an das Erreichen der Regelstudienzeit anknüpfen (Fiktionsfristen bzw. Höchststudiendauer), für die im Sommersemester 2020 betroffenen, immatrikulierten und nicht beurlaubten Kandidatinnen und Kandidaten automatisch verlängert.

    Mit der erneuten Änderung im Bayerischen Hochschulgesetz (Corona Eilgesetz II) gelten diese Regelungen ebenso für das Wintersemester 20/21 als auch für das Sommersemester 2021.

    Das Prüfungsamt gewährt die „automatische“ Verlängerung der Fristen von Amts wegen. Ein Antrag ist nicht erforderlich.
    Bei Rückfragen zur Anwendung bei Ihrem individuellen Studienverlauf wenden Sie sich bitte an das für Ihren Studiengang zuständige Prüfungsamt.


    Abgabe von schriftlichen Prüfungsleistungen und Abschlussarbeiten

    Abschlussarbeiten:

    Gemäß § 26 Abs. 10 ASPO 2015 muss die schriftliche Ausfertigung der Thesis gebunden sein und in der Regel in Bachelor-Studienfächern in zweifacher Ausführung, in Master-Studienfächern in dreifacher Ausführung abgegeben werden.

    Bitte klären Sie mit Ihrem Gutachter/Ihrer Gutachterin ob er/sie der Abgabe der Thesis auch ohne gedruckte Exemplare zustimmt. Mit Zustimmung Ihres Gutachters/Ihrer Gutachterin wird die Abgabe Ihrer Abschlussarbeit, auch ohne die gedruckte und gebundene Ausfertigung, als formgemäß anerkannt. Ansonsten bleiben die Regelungen des § 26 Abs. 10 ASPO 2015 unberührt. Alle betroffenen Gutachter/Gutachterinnen wurden über diese Regelung in Kenntnis gesetzt. Ein Nachweis über die Zustimmung ist nicht notwendig.

    Aufgrund dieser Ausnahmeregelung haben Sie nach Absprache mit Ihrem Gutachter/Ihrer Gutachterin die Möglichkeit Ihre Abschlussarbeit postalisch in folgender Form einzureichen:

    1.
    Ausfertigungen gebunden, paginiert in Schriftform gem. L/ASPO, die Ehrenwörtliche Erklärung in der Thesis eingebunden. Außerdem ist in Bachelor-Studienfächern eine Ausfertigung in Form einer Datei in einem der allgemein gängigen, maschinenlesbaren und unveränderlichen Dateiformate auf einem üblichen Speichermedium beizufügen; in Masterstudienfächern sind zwei Ausfertigungen erforderlich.

    oder

    2.
    Ausfertigung als Datei in einem der allgemein gängigen, maschinenlesbaren und unveränderlichen Dateiformate auf einem üblichen Speichermedium (in Masterstudiengängen sind zwei Ausfertigungen/zwei Speichermedien erforderlich). Die Versicherung zur selbstständigen Leistungserbringung - ausgedruckt und mit Unterschrift im Original versehen.

    Diese Regelung gilt für Kandidatinnen und Kandidaten, die derzeit Ihre Abschlussarbeit anfertigen oder in den nächsten Wochen die Anmeldung der Abschlussarbeit planen und die Abgabe in den Zeitraum bis einschließlich 31. März 2022 fällt.

    Abgabebestätigung:

    Bei Einreichung der Abschlussarbeit beim Prüfungsamt erhalten die Kandidatinnen und Kandidaten eine elektronische Abgabebestätigung in Form einer Email. Als tatsächliches Abgabedatum wird das Datum des Poststempels erfasst.   

    Übertragung auf andere Prüfungsarten:

    Die oben dargestellten Regelungen können analoge Anwendung für Seminar-, Zulassungs-  und Hausarbeiten finden, sofern sie nicht gegen den eindeutigen Willen in Form des Wortlauts der Satzung verstoßen. Bitte wenden Sie sich an die Prüferin oder den Prüfer bzw. den zuständigen Prüfungsausschuss.