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    Pressemitteilungen

    ... des aktuellen Monats.

    Glatte Flächen, scharfe Kanten: Künstlerische Darstellung eines einkristallinen Goldplättchens, aus dem mit einem fein gebündelten Ionenstrahl verschiedene Nanostrukturen herausmodelliert wurden. Würzburger Physiker haben auf diese Weise optische Nan

    Winzige Antennen aus Metall, die das Sonnenlicht einfangen, könnten in der Zukunft die Stromerzeugung mittels Photovoltaik noch effizienter machen. Physiker der Universität Würzburg haben nun aus Gold solche Antennen hergestellt – in bislang nicht gekannter Präzision.

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    Ein neues bundesweites Stipendienprogramm („Deutschland-Stipendium“) soll begabte und gesellschaftlich engagierte Studierende fördern. Die Universität Würzburg unterstützt dieses Programm, für dessen Umsetzung sie auf Spenden angewiesen ist.

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    Fibroblasten

    Dreidimensionale Gerüste, auf denen Zellen sich ansiedeln und zu Geweben oder Organen heranwachsen können, sind in der regenerativen Medizin begehrt. Materialwissenschaftler der Universität Würzburg haben dafür erfolgreich neue Fasern mit ganz besonderen Eigenschaften entwickelt.

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    In Ordnung

    03.12.2010
    Schematische Darstellung Wirbel-Antiwirbel-Paare

    Vor rund 40 Jahren haben Wissenschaftler die Bedeutung seiner Existenz erkannt. Jetzt haben Physiker zum ersten Mal ein sogenanntes „Wirbel-Antiwirbel-Paar“ experimentell nachgewiesen. Das Material dafür haben die Nano-Experten der Universität Würzburg geliefert.

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    Der Vorstand der GSLES

    Erste Pläne zur Graduate School Law, Economics and Society (GSLES) gab es bereits vor drei Jahren. In der vergangenen Woche wurde die Graduiertenschule nun feierlich aus der Taufe gehoben. Doktoranden aus drei Fakultäten der Universität Würzburg werden dort während ihrer Promotion betreut.

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    Logo der Sharp-Studie

    Gute Nachricht für Nierenpatienten: Eine medikamentöse Senkung der Blutfettwerte verringert auch bei ihnen das Risiko für lebensgefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine klinische Studie an fast 10.000 Patienten ergeben.

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    Uni-Vizepräsident Wolfgang Riedel (dritter von rechts) lief an der Spitze des Demonstrationszuges mit.

    An die 3.000 Studierende und Mitarbeiter der Würzburger Hochschulen haben am Mittwoch gegen die geplanten Sparmaßnahmen der bayerischen Staatsregierung protestiert. Kämpferisch war die Rede von Uni-Vizepräsident Wolfgang Riedel.

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    Zwei Salmonellen: Das obere Bakterium ist unversehrt, das untere wurde mit antimikrobiellen Peptiden behandelt. Seine Außenhülle zerfällt, Material aus dem Zellinneren läuft in die Umgebung. Fotos: Institut für Molekulare Infektionsbiologie

    Stress gibt es auch bei krank machenden Bakterien – etwa wenn sie vom Immunsystem ihres Wirtes attackiert werden. Wie Salmonellen auf eine solche Belastung reagieren, beschreiben Würzburger Infektionsbiologen in der Zeitschrift PNAS.

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    Demonstrationszug: Gegen Kürzungen im Bildungsbereich protestierten am 23. Oktober 2010 in Würzburg Studierende, Mitglieder der Hochschulleitung, Professoren, Dekane und zahlreiche Mitarbeiter der Uni. Foto: Robert Emmerich

    Der Hochschulbereich solle von den Sparbeschlüssen der Staatsregierung verschont bleiben. Das fordern die Dekane der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der bayerischen Hochschulen. In einem Offenen Brief wenden sie sich an Ministerpräsident Horst Seehofer.

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    Staphylococcus aureus-Bakterien

    Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, stellen vor allem für kranke und geschwächte Menschen eine Bedrohung dar. Bei der Suche nach neuen Medikamenten haben Wissenschaftler der Universität Würzburg einen ersten Erfolg erzielt.

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    Logo CHE-Ranking

    Sie sind im europäischen Vergleich besonders forschungsstark und international orientiert: Deshalb stehen die Physiker und Biologen der Universität Würzburg in einem aktuellen CHE-Ranking in der „Excellence Group“.

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    Gegen die Kürzung der staatlichen Mittel für die Universität haben am Samstag rund 700 Studierende, Professoren, Dozenten und Uni-Mitarbeiter demonstriert. Vertreter der Hochschulleitung liefen an der Spitze des Protestzuges mit.

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    Von den Mittelkürzungen der bayerischen Staatsregierung ist auch die Universität Würzburg betroffen. Im Bild das Hauptgebäude der Universität am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

    Die bayerische Staatsregierung hat den Hochschulen das Geld gekürzt - "im denkbar ungeeignetsten Moment", so Universitätspräsident Alfred Forchel. Die Studierenden sehen das offenbar auch so: Sie rufen für Samstag zu einer Demonstration auf.

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    Die krank machenden Antikörper (rot) von Patienten, die am Stiff-Person-Syndrom leiden, richten sich gegen das Protein Amphiphysin. Sie können Strukturen innerhalb von Nervenzellen erreichen, wie Würzburger Wissenschaftler nachgewiesen haben. Die Antik

    Stiff-Person-Syndrom: So heißt eine seltene Nervenerkrankung, deren Ursachen der Wissenschaft noch Rätsel aufgeben. Ein Forschungsteam aus der Neurologischen Uniklinik hat jetzt Neues über die Krankheit herausgefunden.

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    Universität Würzburg
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    97070 Würzburg

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