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    ... des aktuellen Monats.

    Das Blatt eines Eukalyptusbaums, eingespannt in die neuartige Magnetsonde, die die Wasserversorgung von Pflanzen misst. Entwickelt wurde die Sonde an der Universität Würzburg. Foto: Ulrich Zimmermann

    Ob bei Reben im Weinberg oder bei Tomaten im Gewächshaus: Wie gut Pflanzen mit Wasser versorgt sind, stellt eine neuartige Magnetsonde fest, die einfach an die Blätter geklemmt wird. Sie verheißt Einsparpotenziale bei der Bewässerung und eine geringere Bodenversalzung.

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    Über mikroskopisch kleine, regulierbare Poren in ihrer Außenhaut können Pflanzen Kohlendioxid aufnehmen und Wasserdampf abgeben. Die Poren bestehen aus zwei Schließzellen: Wenn diese sich ausdehnen, öffnet sich die Pore (kleines Bild). Fotos: Lehrstu

    Weniger Niederschläge, höhere Temperaturen: Auch Pflanzen leiden unter dem Klimawandel. Wie sie dennoch längere Trockenperioden überstehen, erforscht der Biologe Rainer Hedrich an der Uni Würzburg. In der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift Proceedings stellt er seine Ergebnisse vor.

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    Knut Ohlsen (rechts) und Udo Lorenz vom Würzburger Firmengründungsteam SmartmAb. Foto: Alice Natter

    Resistente Bakterien mit Antikörpern bekämpfen: Dieses Ziel verfolgt ein Firmengründungsteam von der Uni Würzburg. Der Bund fördert die Gruppe mit rund drei Millionen Euro.

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    Einem Molekülmodell nachempfunden ist der symbolische Schlüssel für den Neubau des Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Uni Würzburg. Dieter Maußner (rechts) vom Staatlichen Bauamt überreichte ihn an Bayerns Wissenschaftsminister Wolf

    Der erste Schritt zur Sanierung des Chemiezentrums am Hubland ist getan: Feierlich wurde am Mittwoch der Neubau für das Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie eingeweiht.

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    Winzige Türme, hundert Mal dünner als ein menschliches Haar, mit speziellen Eigenschaften: Produziert werden solche Nanostrukturen am Lehrstuhl für Technische Physik der Universität Würzburg. Bild: Monika Emmerling / Adriana Wolf

    Weltweit führend sind Würzburger Physiker bei der Herstellung ausgefeilter Nanostrukturen. Die Früchte ihrer Forschung könnten künftig eine abhörsichere Datenübertragung möglich machen.

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    Arbeiten in der Clean Bench (Foto Universität)

    In den Lebens- und Naturwissenschaften zählt die Universität Würzburg zu den 100 besten Hochschulen weltweit. In der Chemie steht sie sogar auf dem exzellenten 37. Platz. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Rankings der besten Universitäten der Welt.

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    Eine Ameise der Art Camponotus rufipes bei der Brutpflege: Sie hat sich eine Puppe geschnappt und bringt sie an einen Ort, an dem die Temperatur für das Gedeihen der Brut besser ist. Foto: Christoph Kleineidam

    Ameisen, die im Puppenstadium kühlen Temperaturen ausgesetzt waren, handeln bei der Brutpflege anders als ihre gut mit Wärme versorgten Kolleginnen. Das zeigt: Nicht nur die Gene, auch Erfahrungen während der Entwicklung bewirken flexibles Verhalten im Insektenstaat.

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    Nervenzellen besitzen große Mengen des Kalzium-Sensormoleküls STIM2, hier mit einem roten Fluoreszenzfarbstoff sichtbar gemacht. Es befindet sich überwiegend in der Region um den blau angefärbten Zellkern und spielt bei Schlaganfällen eine Rolle. Der

    Würzburger Forscher haben ein Protein identifiziert, das bei Schlaganfällen für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn mitverantwortlich ist. Für die Therapie eröffnet das neue Perspektiven.

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    Schreiender Säugling. Foto: Erich Kasten / Pixelio.de

    Vergleiche zwischen wenige Tage alten Babys in Frankreich und Deutschland zeigen: Selbst Neugeborene schreien in ihrer Muttersprache. Die Fähigkeit, aktiv Sprache zu produzieren, ist demnach sehr viel früher vorhanden als bisher angenommen.

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    Eine Nanokapsel, made in Würzburg: Tausende von gleichartigen Molekülen (amphiphile Perylenbisimide) drängen sich in wässriger Umgebung zu einer Kapsel zusammen, die mit Bispyren-Molekülen gefüllt ist. Bild: Organische Chemie, Uni Würzburg

    Die Photosynthese der Pflanzen nachahmen? Wenn das gelänge, hätte die Menschheit einige Sorgen weniger. Chemiker von der Uni Würzburg haben auf dem Weg zur künstlichen Photosynthese jetzt Fortschritte erzielt.

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    Logo des 5-Euro-Business-Wettbewerbs

    Eine Geschäftsidee entwickeln, sie mit nur fünf Euro in neun Wochen umsetzen und am Ende des Semesters Preise gewinnen: Diese Chance bietet sich Studierenden beim 5-Euro-Business-Wettbewerb. Im November beginnt die nächste Runde.

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    Psychologiegebäude am Röntgenring

    Sie zeichnen sich im europäischen Vergleich durch ihre herausragende Forschungsstärke und Internationalität aus. Deshalb landen die Psychologen der Uni Würzburg in einem aktuellen CHE-Ranking zusammen mit neun weiteren deutschen Universitäten in der „Excellence Group“.

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    Studienanfänger im Audimax am Sanderring. Archivfoto: Gunnar Bartsch

    Kräftiger Zuwachs für die Uni Würzburg: Rund 4.470 Erstsemester haben sich für das Wintersemester eingeschrieben – etwa neun Prozent mehr als im Jahr davor. Noch stärker fällt die Steigerung bei den erstmals Immatrikulierten mit 19 Prozent aus.

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    Lebendes Gewebe aus der Gehirnrinde von Mäusen: Nervenzellen sind grün, ihre Zellkerne blau dargestellt. Gibt man T-Zellen dazu, die auf die Zerstörung myelinbildender Zellen spezialisiert sind, sterben innerhalb von sechs Stunden auch Nervenzellen in

    Durch fehlgeleitete Aktivitäten schädigt das Immunsystem bei Multipler Sklerose auch die Nervenzellen selbst. Das passiert regelhaft beim gezielten Angriff des Immunsystems auf die Umhüllung der Nervenzellen, wie Forscher aus Würzburg und Zürich erstmals experimentell nachgewiesen haben.

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