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    Pressemitteilungen

    Ist eine biowissenschaftliche Entwicklung wirtschaftlich umsetzbar - und wenn ja, wie? Zur Klärung dieser Frage wurden in Würzburg Kooperationsprojekte zwischen Medizinern, Naturwissenschaftlern und Betriebswirtschaftlern ins Leben gerufen.

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    Foto mit den Preisträgern des Stiftungsfestes

    Die Universitäten in Deutschland verändern sich: Im Zuge der europaweiten Vereinheitlichung führen sie derzeit nach und nach Bachelor-Master-Studiengänge ein. „Die zukünftigen Arbeitgeber unserer Absolventen betrachten diesen Prozess eher wie ein Schauspiel", so Würzburgs Unipräsident Axel Haase. „Wo und wie aber bereiten sie sich auf Bachelor- und Master-Absolventen vor?"

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    Fußball ist eine Wissenschaft für sich. Darum leisten auch 20 Forscher der Uni Würzburg ihren Beitrag zur Weltmeisterschaft in Deutschland: Die öffentliche Vortragsreihe "Uni für Alle" dreht sich von April bis Juni ausschließlich um den Ball und seine Kicker. Erstaunlich, wie viele Forschungsgebiete eine Beziehung zum Fußball haben.

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    Das Zentrum für Augustinusforschung (ZAF) e.V. hat die Stellung einer wissenschaftlichen Einrichtung an der Universität Würzburg verliehen bekommen. Das entsprechende Schreiben des Wissenschaftsministeriums ging vor kurzem bei der Uni ein. Gefeiert wurde das am 25. April in kleinem Kreis im Senatssaal am Sanderring.

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    Bienen in der Bank

    08.05.2006

    Banken hatten schon immer eine Schwäche für Bienen: Manche brachten Sparbüchsen in Form von Bienenkörben in Umlauf, andere präsentierten ihren Sparern die fleißigen Nektarsammlerinnen unverblümt als Vorbild. So passt es nur allzu gut zusammen, dass im Foyer der Sparkasse Mainfranken in der Hofstraße eine Ausstellung zum Thema "Bienenforschung in Würzburg" zu sehen ist. Professor Jürgen Tautz und seine Mitarbeiter vom Biozentrum der Uni haben die Ausstellung gemeinsam mit dem Verein "Bienenforschung Würzburg" organisiert. Informiert wird nicht nur über die Rolle der Bienen in Forschung und Lehre, sondern auch über die Bedeutung dieser Insekten als Wirtschaftsfaktor und über die Geschichte des Zusammenlebens von Mensch und Biene. Die Ausstellung enthält vorwiegend Fotos sowie historische Gegenstände aus der Imkerei. Zu sehen ist sie vom 8. bis 26. Mai während der Öffnungszeiten der Sparkasse: Montag bis Mittwoch sowie Freitag von 8.30 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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    Da staunt so mancher Spaziergänger: Über die Wiese auf dem Würzburger Uni-Campus am Hubland jagt ein jeep-artiges Gefährt - etwas größer als ein Bierkasten, ferngesteuert von Daniel Eck. Der Informatiker verpasst dem Fahrzeug gerade den letzten Schliff für die europäische Roboter-Rallye, die vom 16. bis 18. Mai auf dem Truppenübungsplatz im unterfränkischen Hammelburg stattfindet.

     

     

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    Das Bewerbungsfoto der bulgarischen Fußballer.

    Die „Bulgarische Rose" ist eine interessante Neuzüchtung. Sie stammt aus Würzburg, trägt die Farben weiß, grün und rot, hat 16 Köpfe und 32 stramme Waden. Letztere dürften ihr bald besonders nützlich sein – denn die Rose ist eine Fußball-Mannschaft und hat sich unter vielen Bewerbern für ein internationales Turnier in Köln qualifiziert. Sponsor des Teams ist der Universitätsbund Würzburg.

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    Gerhard Bringmann trägt sich ins Goldene Buch der Uni Kinshasa ein.

    Bei der Feier zu ihrem 50-jährigen Bestehen hat die Universität Kinshasa dem Würzburger Chemiker Gerhard Bringmann die Ehrendoktorwürde verliehen. Damit würdigt die afrikanische Hochschule, die der Uni Würzburg seit 2003 partnerschaftlich verbunden ist, Bringmanns herausragende Leistungen in der Naturstoffchemie.

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    „Eigentlich ist mir erst heute bewusst geworden, wie viel Glück wir als Universität und Stadt Würzburg haben, einen solchen Ort mit 13 Nobelpreisträgern in einer ‘Wissenschaftsmeile Röntgenring’ als Gewinner des Prädikats ‘Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2006’ für Deutschland präsentieren zu können: Da stehen wir einzig da", resümierte Universitätspräsident Axel Haase sichtlich erfreut.

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    Außenansicht der Universitätsbibliothek

    Ab 1. April 2006 erweitert die Universitätsbibliothek Am Hubland ihre Öffnungszeiten am Abend und führt gleichzeitig als erste bayerische Universitätsbibliothek die Sonntagsöffnung mit vollem bibliothekarischen Service ein.

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    Mikroskopische Bilder von der Synapse

    Bericht in der neuen Ausgabe des US-Fachblattes „Neuron": Im Nervensystem der Taufliege haben Genetiker vom Biozentrum ein neues Protein entdeckt. Wenn es fehlt, hat das massive Folgen: Die Insekten laufen kaum noch umher und können nicht mehr richtig fliegen. Weil sie dann oft regelrechte Bruchlandungen hinlegen, haben die Forscher das Protein auf den Namen Bruchpilot getauft.

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    Schlaganfälle stehen in der Todesursachenstatistik der westlichen Industrienationen an dritter Stelle. Ausgelöst werden sie meist durch den plötzlichen Verschluss von Gehirngefäßen durch Blutgerinnsel; bei den überlebenden Patienten bleiben oft schwere Behinderungen zurück. Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist nun möglicherweise ein entscheidender Schritt zur besseren Therapie und Vorbeugung von bestimmten Formen von Schlaganfällen gelungen.

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    Die Erforschung von Stammzellen soll weiter vorangebracht werden. Zu diesem Zweck haben sich sieben Partner aus Europa zu einem Konsortium zusammengeschlossen, dem auch die Uni Würzburg angehört. Professor Manfred Schartl und Toni Wagner vom Biozentrum der Universität bekommen für das Projekt „Plurigenes“ von der Europäischen Union rund eine viertel Million Euro zur Verfügung gestellt.

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