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    Pressemitteilungen

    Der Senat der Universität Würzburg hat in seiner Sitzung gestern (8.2.06) Abend der Verlagerung des Lehrstuhls für Japanologie an die Universität Erlangen-Nürnberg zugestimmt. Gleichzeitig regte er eine Zusammenarbeit mit der Stadt und der Würzburger Sieboldgesellschaft an, um die besonderen Beziehungen Würzburgs zu Japan zu fördern.

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    Auch mit Pflanzen lassen sich wirksame Impfstoffe in genügend großer Menge produzieren. Das haben Forscher der Universitäten Würzburg, Heidelberg, Freiburg und Clermont-Ferrand am Beispiel der bakteriellen Infektionskrankheit Borreliose gezeigt. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Januar-Ausgabe des Fachblatts „Nature Biotechnology“ vor.

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    Im Rahmen der anstehenden Zielvereinbarungen zwischen Universitäten und Freistaat forderte der Würzburger Universitätspräsident Prof. Dr. Axel Haase „mehr Freiheit für die Hochschulen zu wagen, mehr Zeit zu haben für die Forschung und weniger für die Strukturplanung“. Nur so würden sich auch mehr Wissenschaftler in der internationalen Spitze plazieren können.

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    Nur wenige der vielen Sinnesreize, die tagtäglich aus der Umwelt auf Menschen oder Tiere einströ­men, sind für deren Verhalten und Überleben von Be­lang. Wie aber machen diese Reize im Gehirn deut­lich, dass sie besonders wichtig sind? Auf die­se Frage haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würz­burg eine Antwort gefunden, die sie in der Zeit­schrift „Current Biology“ beschreiben.

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    Der mit 5.500 Euro dotierte Hermann-Emming­haus-Preis geht in diesem Jahr an die Kin­der- und Ju­gendpsychiater Christoph Wewetzer und Su­san­ne Walitza von der Uni Würz­burg. Damit wer­den ihre Arbeiten über Zwangs­störungen bei Kin­dern und Jugendlichen ausge­zeich­net.

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    Das Netzwerk Nordbayern ruft für 2006 die Ange­hö­rigen der nordbayerischen Hochschulen und For­­schungseinrichtungen zur Teilnahme am Hoch­­schul-Gründer-Preis auf. Der Abgabetermin für den zunächst geforderten „Grob-Business­plan“ ist am 21. März. Bis dahin können alle Inte­res­sierten kostenfreie Workshops und Se­minare be­suchen.

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    Für ihre Aufführungen werben die Theater heute mit Plakaten und Programmheften. Früher kamen da­­für so genannte Theaterzettel zum Einsatz. Mehr als 7.000 davon sind jetzt in einem Infor­ma­ti­onsportal zur Fränkischen Geschichte und Kul­tur im Internet abrufbar. Damit ist eine wei­tere Quel­le zur Würzburger Stadtgeschichte kosten­los und rund um die Uhr verfügbar.

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    Bayern soll zum 1. Juni 2006 ein neues Hochschul­recht bekommen. Das Kabinett hat in seiner Sit­zung am 6. Dezember eine Hochschulreform „für mehr Autonomie und mehr eigene Ge­stal­tungs­mög­lichkeiten“ der Hochschulen be­schlossen, die ers­te Lesung der Gesetzentwürfe im Land­tag fand am 13. Dezember statt. Unter anderem sollen Hoch­schulrat und Hochschul­leitung gestärkt wer­den.

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    Der Liturgiewissenschaftler Guido Fuchs von der Uni Würzburg hat die Bräuche rund um den Hei­li­­gen Abend erforscht und dabei festgestellt, dass vie­le von ihnen einen christlichen Hintergrund be­sitzen. Allerdings geht das Wissen um die reli­giöse Bedeutung immer mehr verloren.

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    Kalium-Kanäle kommen im Pappelholz unter anderem in denjenigen Strahlzellen vor, die direkt an ein Holzgefäß angrenzen. Sie befinden sich hier ausschließlich an der Zellseite, die dem Gefäß zugewandt ist. In A wurden die Kanäle durch fluoreszierend

    Pappeln gehören zu den schnell wachsenden Gehölzen: Sie können in nur einem Jahr ganze vier Meter höher werden. An diesen Bäumen erforschen Würzburger Wissenschaftler das Wachstum des Holzes - und haben dabei auch eine Vision, die für die Holzwirtschaft interessant ist: Möglicherweise lassen sich Pappeln so verändern, dass sie genau so schnell wachsen wie gewohnt, aber wesentlich festeres und somit wertvolleres Holz bilden.

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    Halbzeit an Bayerns derzeit größter staatlichen Hochbaustelle: Vor zwei Jahren wurde mit dem Aushub der Baugrube für das Zentrum der Inneren Medizin (ZIM) der Bau begonnen. Der Rohbau entsteht seit 2004 und wird 2006 abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung des Gebäudeausbaues kann die Inbetriebnahme Ende 2008 erfolgen.

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