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    Pressemitteilungen

    Schematische Zeichnung von Nieren und Nebennieren

    Physiologie und Erkrankungen der Nebenniere stehen im Mittelpunkt eines neuen Sonderforschungsbereichs. Wissenschaftler der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg sind daran mit vier Teil-Projekten beteiligt.

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    Zellen unter dem Mikroskop

    Wenn Zellen entarten, spielen Myc-Proteine eine wichtige Rolle. Wie diese dabei vorgehen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht. Sie eröffnen damit möglicherweise Wege zur Entwicklung neuer Therapien.

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    TV Touring interviewt Alfred Forchel

    Erfolg in der ersten Runde der Exzellenz-Strategie, gute Noten in internationalen Rankings und Studierendenzahlen auf konstant hohem Niveau: Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg startet zufrieden in das Wintersemester 2017/18.

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    Quinoa-Blatt mit typischen Salzblasen

    Die Pflanze Quinoa könnte als Vorbild dienen, um andere Nutzpflanzen salztolerant zu machen. Sie gedeiht gut auf versalzenen Böden, weil sie das überschüssige Salz einfach in spezielle Blasen auf ihren Blättern verfrachtet.

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    Auch in diesem Jahr stellen mehrere unabhängige Rankings der Universität ein gutes Zeugnis aus. Neben Shanghai- und THE-Ranking sehr erfreulich: Der Nature Index lobt den Wissenstransfer von der Uni zu Wirtschaft und Gesellschaft.

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    Flaggen vor der Uni Würzburg (Foto: Daniel Peter)

    Großer Erfolg für die Uni Würzburg in der ersten Runde der Exzellenzstrategie: Drei Antragsskizzen für Exzellenzcluster haben das Expertengremium überzeugt. Sie stammen aus der Physik, der Chemie und der Biologie.

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    Umwelt im Fokus

    26.09.2017
    Das Gelände der Mainfrankenmesse am Main (Foto: Mainfrankenmesse).

    Die Uni Würzburg stellt auf der Mainfrankenmesse die Umwelt in den Fokus. Biologie, Physik, Geographie und mehr können Besucher auf dem Mitmach-Parcours vom 30. September bis 8. Oktober selbst erfahren.

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    Rugbyspieler im Wettkampf. (Foto: Fanny Schertzer / Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

    Wie verhalten sich Fußgänger in einer großen Menge? Wie vermeiden sie Kollisionen? Wie lassen sich ihre Wege modellieren? Antworten auf diese Fragen gibt ein neuer Ansatz von Mathematikern aus Würzburg und Nizza.

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    Dr. Elmar Wolf

    Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen.

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    Forscher im Chemielabor

    Die neueste Ausgabe des Nature Index 2017 Innovation Rankings stellt der Julius-Maximilians-Universität ein sehr gutes Zeugnis aus.

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    Menschen, die unter Höhenangst leiden, erleben diese Angst auch in einer virtuellen Realität – obwohl ihnen klar ist, dass sie sich eigentlich nicht in einer gefährlichen Situation befinden. (Foto: VTPlus)

    Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.

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    Mit der Baumkrone auf Du und Du: Biologie-Studentin Rosa Albrecht bei der Arbeit. (Foto: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau)

    Der Klimawandel mit Hitze und Trockenheit macht vielen Stadtbäumen zu schaffen. Kommen Baumarten aus anderen Regionen der Erde besser damit zurecht? Und wie werden die „Fremdlinge“ von den heimischen Insekten angenommen?

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