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    Pressemitteilungen

    Stammbaum der Sequenzanalyse

    Bioinformatiker der Universität Würzburg haben eine bestimmte Klasse von Hormonen untersucht, die für Pflanzen, Bakterien und indirekt auch für den Menschen von Bedeutung sind. Dabei haben sie festgestellt: Die bisherige Lehrmeinung stimmt nicht.

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    Zytomegalievirus

    Mit einer neuen Analysetechnik schärfen Würzburger Forscher den Blick auf Virusinfektionen. Sie konnten damit nachweisen, dass virusinfizierte Zellen weitaus mehr infektionsbedingte Proteine und Peptide produzieren als gedacht.

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    Lokalisation der 7SK-RNA in Motoneuronen, deren Form durch das Strukturprotein Tubulin dargestellt wurde. (Foto: Hanaa Ghanawi)

    Bei Krankheiten wie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) sind wichtige Transportprozesse in den Nervenzellen gestört. Würzburger Forscher haben jetzt zentrale Akteure in diesem Geschehen identifiziert.

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    Gruppenfoto mit Staatssekretär Bernd Sibler, Lukas Worschech, Tina Dlugi und Universitätspräsident Alfred Forchel. (Foto: Steffen Leiprecht / STMBW)

    Kleinen und mittleren Unternehmen das Innovationspotenzial der Universität Würzburg noch schneller zugänglich machen: Darauf zielt ein neues Projekt ab, für das die Universität rund 1,9 Millionen Euro erhält.

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    Forscher aus Würzburg und London haben den Grundstein für ein neues Gebiet der Nano-Optik gelegt: Ihnen ist es gelungen, die Kopplung zwischen Licht und Materie bei Raumtemperatur unter Kontrolle zu bringen.

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    Das Bild zeigt von links Prof. Dr. Cynthia Sharma, Sara Eisenbart, Thorsten Bischler und Belinda Aul vom IMIB sowie Prof. Dr. Chase Beisel vom HIRI. (Foto: Hilde Merkert, IMIB)

    Bakterien verfügen über ein Immunsystem namens CRISPR-Cas9, das fremde DNA eliminiert. Würzburger Forscher haben nun entdeckt, dass es auch RNA zerschneiden kann – ein Resultat mit potenziell weit reichenden Konsequenzen.

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    Ulrich Reitz

    Der Wirtschaftsjournalist Ulrich Reitz hat an der der Julius-Maximilians-Universität den MBA-Studiengang Business Integration absolviert. Was ihm an seinem Beruf besonders gefällt: dass er seine Neugier ausleben kann.

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    Logo des Europäischen Sozialfonds ESF.

    Ein neues Wissens-Netzwerk geht an den Start: Es will kleinen und mittleren Unternehmen rechtliche Informationen rund um die Digitalisierung geben. Für dieses Projekt erhält die Universität Würzburg 1,65 Millionen Euro.

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    Chemiker haben ein borhaltiges Molekül hergestellt, das ohne Beteiligung eines Übergangsmetalls Stickstoff binden kann. Möglicherweise ist das ein allererster Schritt zu einer energiesparenderen Produktion von Düngemitteln.

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    Eine Matabele-Ameise versorgt die Wunden einer Artgenossin, der im Kampf mit Termitensoldaten Beine abgebissen wurden. (Foto: Erik T. Frank)

    Ameisen kümmern sich intensiv um die Wunden, die ihre Artgenossen bei Kämpfen davongetragen haben. Im Tierreich dürfte dieses Verhalten einzigartig sein.

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    Amazonenkärpflinge im Aquarium

    Sie vermehren sich durch Jungfernzeugung; ihre Nachkommen sind hundertprozentige Klone der Mutter. Nach den gängigen Theorien müsste der Amazonenkärpfling deshalb längst ausgestorben sein. Warum das nicht so ist, zeigt eine neue Studie.

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    Broschüren und andere Informationen über die Studiengänge der Uni gibt es beim Studien-Info-Tag. (Archivfoto: Robert Emmerich)

    Von Amerikanistik bis Zahnmedizin – der Studien-Info-Tag hilft allen Studieninteressierten dabei, das richtige Studienfach zu finden. Termin: Dienstag, 20. Februar.

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    Saskia Czimenga

    Saskia Czimenga hat in Würzburg „Political and Social Studies“ studiert. Jetzt arbeitet sie für eine Hilfsorganisation in Lesotho – einem Land, in dem beinahe jeder vierte Einwohner HIV-infiziert ist.

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