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    Pressemitteilungen

    Ein fliegender Quadrocopter

    Wissenschaft zum Anfassen, Experimente zum Mitmachen, eine faszinierende Chemie-Show und ein buntes Bühnenprogramm: Das und anderes mehr erwartet die Besucher des Uni-Campusfestivals am 8. Juli auf dem Hubland-Campus.

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    Logo Genderforum Universität Würzburg

    Die Fakultät für Biologie und das Genderforum der Universität Würzburg veranstalten vom 30. Juli bis 3. August 2018 erstmalig die Summer School „Genderaspekte in den Wissenschaften“.

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    Professor Gabriel Krastl und Oberarzt Dr. Ralf Krug

    Verkalkte Zähne retten – Looking to the future, learning from the past – Geschäftsideen auf dem Prüfstand – Sigmar Gabriel im Audimax – Sechstes Myelom-Forum – Fränkische Göttin der Früchte – Erziehung als Herausforderung

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    Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben vom 13. bis 16. Juni 2018 in Würzburg am Bundeswettbewerb der 57. Mathematik-Olympiade teilgenommen. Staatssekretärin Carolina Trautner zeichnete die besten Knobler aus.

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    Zellen eines klassischen mesoblastischen Nephrom

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.

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    Seniorin mit Rollator

    Altersbedingte Veränderungen in den peripheren Nerven können die Lebensqualität drastisch einschränken. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen Auslöser dieser Veränderungen identifiziert.

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    Wirtschaft trifft Wissenschaft: Teilnehmer des Auftakttreffens zum Projekt BigData@Geo. (Foto: Robert Emmerich)

    BigData@Geo: Dieses Projekt soll Klima- und Umweltdaten in verständlicher Weise für die unterfränkische Land- und Forstwirtschaft aufbereiten. Die Europäische Union fördert es im EFRE-Programm mit 1,9 Millionen Euro.

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    Bild von Stefanie Petermichl

    Die Universität war mit der Nominierung von Stefanie Petermichl für eine Alexander von Humboldt-Professur erfolgreich. In theoretischen Wissenschaften wie der Mathematik ist diese Professur mit 3,5 Millionen Euro ausgestattet und gilt als höchstdotierter internationaler Forschungspreis Deutschlands.

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    Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Daniel Peter)

    Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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    Die HIRI-Gruppenleiter mit Gratulanten (von links): Gunther Schunk, Chase Beisel, Matthias Frosch, Alexander Westermann, Antoine-Emmanuel Saliba, Neva Caliskan, Lars Barquist, Alfred Forchel, Redmond Smyth, Jörg Vogel und Dirk Heinz. (Foto: Mario Schmitt

    Vor einem Jahr wurde das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) gegründet. Seitdem sind sieben neue Forschungsgruppen entstanden, rund 1,9 Millionen Euro wurden dafür bewilligt.

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    Die Oberfläche des Enzyms Levansucrase wurde so umgestaltet, dass es Zuckerpolymere entstehen lassen kann. (Bild: AK Seibel)

    Mit einer neuen Methode haben Chemiker das Enzym Levansucrase umgebaut. Es kann jetzt Zuckerpolymere herstellen, die für Lebensmittelindustrie und Medizin spannend sind.

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    Es gibt einen neuen Universitätswein – einen 2017er Silvaner Prädikatswein, abgefüllt im Bocksbeutel. Der Tropfen stammt vom Randersackerer Pfülben und dort von einer Fläche, die bis 1818 der Universität gehörte.

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    Mikroskopische Aufnahme einer Zelle, von der sich junge Blutplättchen abschnüren. (Bild: Rudolf-Virchow-Zentrum)

    Neuer Sonderforschungsbereich für Würzburg und Tübingen: Mit rund 14 Millionen Euro werden die Blutplättchen näher untersucht. Sie mischen vermutlich bei weitaus mehr Krankheiten mit als bisher gedacht.

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    Farbige Mikroskopie-Aufnahmen, die Zellen mit normalen (grüne Punkte) und abnormalen (gelbe Punkte) Stressgranula zeigen. (Foto: AG Buchberger)

    Wenn Zellen unter Stress geraten, aktivieren sie bestimmte Reaktionsmuster. Würzburger Wissenschaftler haben neue Details dieser Reaktion identifiziert. Diese können helfen, neurodegenerative Krankheiten besser zu verstehen.

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    Der Kupferfarbene Buntgrabläufer (Poecilus cupreus). (Foto: Fabian Bötzl)

    Viele blühende Grünlandflächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und die helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge.

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